+++++ Alligators gewinnen wieder +++++ HCA vs. SV Oebisfelde 27:25 (14:9) +++++ Starker Thäder zwischen den Pfosten +++++ Bester Feldtorschütze mit 7 Treffern Andrey Filippov +++++
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Noch drei Chancen auf einen Heimsieg
MZ/ASCHERSLEBEN.
Der HC Aschersleben startet am Sonnabend gegen Post Schwerin (19 Uhr, Ballhaus) den nächsten Versuch, den ersten Heimsieg in der zweiten Handball-Bundesliga zu landen. Viele Möglichkeiten bieten sich den Alligators nicht mehr. Denn nach diesem Spiel stehen in dieser Saison nur noch zwei Heimbegegnungen gegen die Füchse Berlin II und Nordhorn-Lingen auf dem Programm.
Doch die Vorzeichen sprechen eher für die Schweriner. Denn Post braucht jeden Punkt, um sich für die neue zweite Liga zu qualifizieren. Derzeit steht das Team von Trainer Dirk Beuchler, der in der kommenden Saison den Erstligisten TBV Lemgo übernehmen wird, auf Rang acht.

Und die Liga zwei ist noch lange nicht in Sack und Tüten. Denn Schwerin leistete sich eine Serie von fünf Niederlagen in Folge. Erst in der Vorwoche gelang mit dem Sieg gegen Varel der erhoffte Befreiungsschlag. Beim 29:23 haben sich die Beuchler-Schützlinge den Frust von der Seele geworfen. Zunächst sah es jedoch nicht nach einem klaren Sieg aus, denn Varel blieb bis zum 9:6 noch in Reichweite. Erst als Post dann auf 14:6 davonzog und zur Pause 16:8 führte, war das Team auf der Siegerstraße. "Ich bin froh, dass wir die zwei Punkte haben. Nur wenn wir in Aschersleben so spielen wie in der ersten Halbzeit, gebe ich der Mannschaft eine Chance", so Hans-Ulrich Witt, Interimsgeschäftsführer bei Post Schwerin. Und Dirk Beuchler meint: "Größter Feind in Aschersleben sind wir selber."

Das Hinspiel beim Zweitliga-Dino verloren die Ascherslebener 24:34. Bis zum 14:14 war die Partie noch offen. In der zweiten Hälfte lief bei den Alligators nichts mehr und das Unheil nahm aus Ascherslebener Sicht seinen Lauf.

Genau das zeigt das Problem. Der Mannschaft gelingt es nicht, über 60 Minuten eine konstante Leistung abzuliefern. Gerade in dieser Liga müssen die Ascherslebener an ihre Grenzen und auch mal darüber hinausgehen. Einzelne Mannschaftsteile konnten zwar in den vergangenen Spielen ihr Vermögen abrufen, aber für eine erfolgreiche Partie muss alles passen. So sieht es auch Co-Trainer Frank Seifert. "Wenn wir punkten wollen, muss alles klappen. Aber das war bisher noch nicht der Fall."

Seifert erinnert sich auch an das Hinspiel. "Wir haben gut mitgehalten und sind dann eingebrochen. Es muss uns endlich gelingen, durchgängig über die gesamte Spielzeit unsere Leistung abzurufen."

Seifert sieht die Alligators gegen Schwerin als krassen Außenseiter. "Post hat die zwei Punkte gegen uns fest eingeplant. Damit wären sie auf Kurs für die zweite Liga", sagt der Co-Trainer. Aber die Ascherslebener wollen sich nicht kampflos geschlagen geben. "Wir wollen mit Kampfgeist gegenhalten", blickt er auf das Spiel. Denn die Alligators wissen, was sie ihrem treuen Anhang schuldig sind.

Artikel: Thorsten Köhler
Foto: Frank Gehrmann
ics am April 15 2011 07:06:47 · 0 Kommentare · 1371 gelesen · Drucken
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