+++++ Alligators mit Derbysieg im Ascaneum +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 30:23 (11:10) +++++ Starker Gudonis und der 7m-Killer Thäddy zwischen den Pfosten +++++ Pit Seifert mit 7 Treffern bester Torschütze +++++
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Werbung in eigener Sache verpasst
ASCHERSLEBEN/MZ.
Die Handballer vom HC Aschersleben haben es nach der sehr guten Vorstellung gegen Post Schwerin verpasst, weiter Werbung in eigener Sache zu betreiben. Gegen den SV Oebisfelde reichte es zwar zu einem 34:31-Sieg, doch muss dieser wohl eher unter glanzlos eingeordnet werden. Vielleicht war es nach dem Schwerin-Spiel auch ein rechtzeitiger Schuss vor den Bug.
Kaum ein Spieler der Alligators fand zu seinem wahren Leistungsvermögen. Gute Kombinationen blieben Mangelware. Die Schützlinge von Trainer Ronny Liesche verzettelten sich immer mehr in Einzelaktionen. "Für mich war es eine verlorene Trainingseinheit", brachte es Co-Trainer Frank Seifert auf den Punkt.

Seifert bemängelte die Einstellung der Ascherslebener. Offenbar haben einige Akteure gedacht, gegen den Viertligisten nicht mit ganzer Kraft spielen zu müssen. "Wir konnten den Schalter dann nicht mehr umlegen", so Seifert.

Die Alligators wollten gegen Oebisfelde einige Deckungsvarianten probieren. Das hat nach Ansicht des Co-Trainers auch ganz gut geklappt. Doch agierten die Gastgeber vor allem in den ersten 30 Minuten zu passiv, so dass der Gegner immer wieder zu einfachen Toren kam. Und dass es den Ascherslebenern auch an der geistigen Frische fehlte, belegen die vielen Siebenmeter vor der Pause. So resultierten die Hälfte der 14 Gästetreffer bis zur Halbzeit aus Strafwürfen.

Der HCA ging erst nach zehn Minuten mit 7:6 erstmals in Führung. Nach einem gehaltenen Strafwurf von Torhüter Ivan Szabo gelang eine Drei-Tore-Führung (10:7). Nach einer Auszeit in der 17. Minute wechselte Trainer Liesche bis auf Emil Feuchtmann Perez auf dem Feld komplett durch. Besserung trat aber nicht ein. Mit einem 16:14 und der Hoffnung auf eine Steigerung ging es in die Kabinen.

Doch diese Hoffnung sollte sich nicht erfüllen - im Gegenteil. Das Spiel wurde härter und zerfahrener. Der Spielfluss wurde immer wieder unterbrochen. Der Drei-Tore-Vorsprung hatte jedoch weiter Bestand. Erst in der 54. Minute schaffte der Gast beim 29:28 den Anschluss. Die Partie drohte sogar zu kippen. Doch beim 34:31-Endresultat war der alte Abstand wieder hergestellt.

"Wir wollten von Beginn an Tempo machen. Das ist uns nicht gelungen. Wir agierten zu pomadig. Zudem leisteten wir uns zu viele Fehlabspiele", so Frank Seifert.

HC Aschersleben: Szabo, Böhm; Kommoß, Böcker, F. Seifert, Emil Feuchtmann Perez, P. Seifert. Erwin Feuchtmann Perez, Kairis, Eulenstein, Müller, Otto.

ARTIKEL : THORSTEN KÖHLER
Auch Svajunas Kairis konnte nicht verhindern, dass Aschersleben eine schwache Leistung ablieferte. (FOTO: GEHRMANN)
f-seifert am August 19 2011 07:30:21 · 2 Kommentare · 1293 gelesen · Drucken
Kommentare
mggd am November 05 2011 08:31:00
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mggd am November 12 2011 05:39:51
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