+++++ Alligators mit Derbysieg im Ascaneum +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 30:23 (11:10) +++++ Starker Gudonis und der 7m-Killer Thäddy zwischen den Pfosten +++++ Pit Seifert mit 7 Treffern bester Torschütze +++++
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Zehn Minuten Tiefschlaf
ASCHERSLEBEN/MZ.
Auch im zweiten Auswärtsspiel der Saison sind die Alligators leer ausgegangen. Bei der HSG Gensungen / Felsberg verlor der HC Aschersleben 26:29. Es war der erste Sieg für den Gastgeber.
"Es war mehr möglich, aber zehn Minuten Tiefschlaf in der zweiten Halbzeit haben uns um den Lohn der Bemühungen gebracht", blickte Co-Trainer Frank Seifert auf die Partie zurück. Damit meint er die Phase zwischen der 40. und 50. Minute, als die HSG vom 18:18 auf 28:21 davonzog und die Vorentscheidung herbeiführte. Die Gäste konnten den Rückstand zwar noch verkürzen, doch die Partie war gelaufen.

"Unsere Wurfeffektivität, die in der ersten Hälfte noch sehr gut war, hat dann rapide nachgelassen", sah Seifert die Hauptursache für den Sieben-Tore-Rückstand. Während die Ascherslebener nicht trafen, machte es der Rückraum der Gastgeber wesentlich besser und war der Garant für den ersten Saisonerfolg. Da halfen auch die Paraden des erneut gut aufgelegten Ivan Szabo im Tor der Einestädter nicht.

Das Spiel begannen beide mit offenem Visier. Ehe sich beide Abwehrreihen fanden, waren nach knapp 120 Sekunden bereits fünf Tore gefallen (2:3). Auch in der Folgezeit legten die Einestädter ein Tor vor, was die HSG aber jeweils postwendend ausglich. Allerdings zeigte sich der Defensivverbund der Gastgeber in seinen Mitteln wenig wählerisch. "Das überharte Einsteigen, was teilweise schon gesundheitsgefährdent war, haben die Unparteiischen so gut wie nicht geahndet", kritisierten Seifert. Er schränkte aber im gleichen Atemzug ein, dass das nicht die Hauptursache für die Auswärtsniederlage sei.

Die Gäste ließen sich davon nicht beeindrucken und steckten auch den ersten Zwei-Tore-Rückstand (8:10) weg. Sie schafften nicht nur den Ausgleich, sondern gingen sogar mit einer 15:14-Führung in die Kabine.

Ausgeglichen begann auch die zweite Halbzeit. Bis zur 40. Minute tat sich, was das Ergebnis betrifft, nicht viel. Doch dann kamen besagte zehn Minuten, die den Schützlingen von Trainer Ronny Liesche das Genick brachen. Sie verloren den Spielfaden und konnten nicht mehr den erforderlichen Druck aufbauen. Zudem traf der Rückraum nicht mehr so präzise wie vor der Pause. Und das nutzte die HSG zur Vorentscheidung.

Der HCA nahm dann eine Auszeit, doch die Zeit, um das Spiel vielleicht noch zu drehen, sollte nicht mehr reichen. Die Umstellung in der Abwehr zeigte Wirkung und auch die Wurfmöglichkeiten waren da, doch haperte es im Abschluss. So konnte Gensungen / Felsberg den Vorsprung über die Zeit bringen.

"Eine ernüchternde Niederlage. Wer sich solch eine Phase wie in der zweiten Halbzeit leistet, kann nicht gewinnen", so der Co-Trainer.

HCA: Szabo, Böhm; Erwin Feuchtmann (2), Kommoß (7 / 5), Böcker (1), F. Seifert (3), Eicken, Kairis (4), Müller (4), P. Seifert (4), Emil Feuchtmann (1), Otto, Eulenstein.

ARTIKEL : THORSTEN KÖHLER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Frank Seifert wird unfair am Torwurf gehindert]
SVS am September 26 2011 07:27:06 · 2 Kommentare · 1297 gelesen · Drucken
Kommentare
mggd am November 05 2011 08:48:36
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mggd am November 12 2011 06:14:50
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