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Alligators sorgen für Feierlaune
ASCHERSLEBEN/MZ.
Der HC Aschersleben ist im Handball die Nummer eins im Salzlandkreis. Während die Bernburger am Freitagabend mit hängenden Köpfen in die Kabine der Ascherslebener Ballhaus-Arena schlichen, bildeten die Alligators einen Jubelkreis und riefen: "Derbysieger, Derbysieger!" Die HCA-Anhänger hatten die Leistung ihrer Mannschaft in den letzten zwei Minuten mit stehenden Ovationen gewürdigt. Mit 29:25 (14:12) gewannen die Aschersleber das Prestige-Duell gegen den SV Anhalt und zogen damit in der Tabelle der dritten Liga Ost an den Bernburgern vorbei.
"Die Mannschaft hat es geschafft, die Dinge umzusetzen, die wir uns vorgenommen haben. Erwin Feuchtmann-Perez hat in der 5:1-Abwehr einen hervorragenden Part auf der Spitze gespielt. Wir konnten im Gegensatz zu Bernburg unsere Ballverluste in Grenzen halten", lautete die Analyse des Ascherslebener Coachs Ronny Liesche.
Die Hausherren steckten vor 600 begeisterten Zuschauern auch den 3:5-Fehlstart nach acht Minuten weg und waren hellwach, als der Gegner Fehler am laufenden Band produzierte. Zwischen der 13. und 25. Minute leisteten sich die Bernburger sechs ihrer insgesamt 17 Ballverluste. Der HCA wandelte den 7:8-Rückstand in eine 12:8-Führung (25.) um. "Meine Spieler haben in Drucksituationen die falschen Entscheidungen im Angriff getroffen. Wir haben das Spiel in der Offensive verloren. Mit 17 technischen Fehlern kann man auswärts keinen Blumentopf gewinnen", war Bernburgs Trainer Sven Liesegang nach der dritten Niederlage im dritten Auswärtsspiel dieser Saison angefressen.
Die Gastgeber dominierten ab Mitte der ersten Halbzeit die Partie und hatten nur noch eine kritische Phase zu überstehen. Nach der 17:13-Führung (38.) mussten die Alligators nur vier Minuten später den 17:17-Ausgleich hinnehmen. Doch dank des überragenden Rechtsaußen Carsten Kommoß, der drei Tore aus dem Rückraum erzielte, sowie Ivan Szabo und Frank Seifert, kamen die Alligators recht schnell wieder ins sichere Fahrwasser.
Der Ascherslebener Szabo entschied das Torhüter-Duell gegen die Anhalt-Keeper Mantas Gudonis und Artur Gawlik klar zu seinen Gunsten und brachte vor allem Bernburgs Rückraumspieler Kilian Kraft zur Verzweiflung. Seifert gelangen in Unterzahl zwei ganz wichtige Treffer. "Meine beiden ehemaligen Teamkollegen Ivan Szabo und Frank Seifert waren die tragenden Kräfte beim HCA in der Schlussphase. Ivan hat stark gehalten, obwohl wir ihn vielleicht auch ein bisschen berühmt geworfen haben. Frank Seiferts Treffer haben uns wehgetan", erklärte Bernburgs bester Werfer in diesem Duell, Alexander Weber.
Im Hexenkessel "Ballhaus" hatten die Ascherslebener auch das bessere Nervenkostüm. Das beste Beispiel dafür lieferte Linkshänder Kommoß, der mit seinem ersten Siebenmeter an Mantas Gudonis scheiterte, sich aber danach selbstbewusst wieder das Leder schnappte und dreimal in Serie mit raffinierten Drehern verwandelte. "Über meinen ersten vergebenen Siebenmeter habe ich mich mächtig geärgert. Danach habe ich mich dafür entschieden zu schauen und nicht zu ballern. Die drei Dreher waren dann drin", freute sich Schlitzohr Kommoß, der gemeinsam mit den Gebrüdern Emil und Erwin Feuchtmann-Perez in den letzten vier Minuten den Sack zuband, als der HCA von 25:23 (56.) auf 28:23 (58.) enteilte.
Während die Bernburger nach ihrer Ankunft daheim sich nur ein Frustbier genehmigten, ließen die Aschersleber Derbyhelden den Abend im griechischen Restaurant "Athos" ausklingen. Zu dieser Gelegenheit meldete Kommoß schon einmal seine Ambitionen auf einen Stammplatz im halbrechten Rückraum an. "Unser halbrechter Aufbauspieler Svajunas Kairis fühlt sich auf der Mitte am wohlsten. Da kann ich seinen Part übernehmen", meinte Kommoß mit einem Augenzwinkern. Der Rechtsaußen hat die Bernburger nicht nur mit seinen Siebenmetern, sondern auch mit drei Toren aus dem Rückraum düpiert. Trainer Liesche wird aber trotzdem alles beim Alten lassen.

Aschersleben: Szabo (1); Emil Feuchtmann-Perez (4), Kommoß (8 / 4), Böcker (3), Kairis (2), F. Seifert (4), Müller (3), P. Seifert (2), Erwin Feuchtmann-Perez (2), Otto

Bernburg: Gudonis, Gawlik (31.-50.); Hoffmann (4), Cieszynski, Kraft (4), Lampe (5), Grohmann, Wartmann (1 / 1), Steinbrink, Rindert (5), Weber (6 / 2), Pajung

Schiedsrichter: Fröbe / Pesth (Köthen / Kühnau) - Zuschauer: 600 - Strafminuten: 14:8 - Siebenmeter: 4 / 3:5 / 3 - Beste Spieler: Szabo, Kommoß, F. Seifert, Emil Feuchtmann-Perez - Rindert, Lampe, Hoffmann

Wegen eines technischen Problems konnte das Foto in der Sonnabend-Ausgabe von diesem Spiel nicht in der gewohnten Qualität erscheinen. Dafür bitten wir um Entschuldigung.

ARTIKEL : CARSTEN ROLOFF
FOTO : FRANK GEHRMANN [Harte 3.Liga: Aktion gegen Svajunas Kairis]

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SVS am Oktober 03 2011 12:08:56 · 2 Kommentare · 1379 gelesen · Drucken
Kommentare
mggd am November 05 2011 08:36:10
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mggd am November 12 2011 05:48:42
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