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Szabo geht Gästen auf die Nerven
ASCHERSLEBEN/MZ.
Guran Suton zog sich am Freitagabend - Sekunden nach dem Abpfiff - erst einmal in die Katakomben der Ascherslebener Ballhaus-Arena zurück. Der Trainer der Baunataler Eintracht musste die 24:32-Niederlage (16:11) in der 3. Liga gegen die Ascherslebener Alligators verdauen. Minuten später sein erster Kommentar: "Aschersleben hat verdient gewonnen. Wir haben deren Rückraum einfach nicht in den Griff bekommen, und die mehrfache Umstellung unserer Abwehr hat auch nichts eingebracht." Schließlich sei da auch noch dieser Ivan Szabo im Tor der Gastgeber gewesen. Und tatsächlich - Szabo ging den Baunataler Angreifern mit seinen ständigen Glanzparaden wohl gehörig auf die Nerven.
Der HC Aschersleben war mit gemischten Gefühlen in diese Partie des siebenten Spieltages gestartet. Die Papierform sah Baunatal als Favorit, zumal dem HCA Emil und Erwin Feuchtmann fehlten, die Aufgaben in der chilenischen Nationalmannschaft zu erledigen hatten. So hatte Spielertrainer Ronny Liesche gerade einmal zwei Torleute, acht Feldspieler und für den Notfall sich selbst zur Verfügung, während die Bank der Gäste bis auf den letzten Platz gefüllt war. Der Notfall trat allerdings nicht ein. Mit viel Ruhe und Übersicht überstanden die Alligators auch die eher wenigen brenzlichen Situationen.
Baunatal kam während des gesamten Spiels lediglich in der Startphase zu einer vorrübergehenden Führung, nämlich als Christian Schade per Siebenmeter das 0:1 (1.) und Phil Röbiger das 0:2 ( 4.) besorgten. Danach gaben die Alligators die Marschroute vor. Fünf Minuten vor der Pause war zwar alles wieder offen (10:10), aber die Ascherslebener ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. Svajunas Kairis, Pit Seifert (2), Benny Böcker und Gorden Müller sorgten per Zwischenspurt für eine beruhigende Führung der Alligators.
Nach der Pause stellte sich die Frage, ob die personell-numerisch schwachbrüstigen Ascherslebener in Sachen Kondition so auf der Höhe sein würden, um weiter ihre Linie beibehalten zu können. Sie konnten, was HCA-Chef Jürgen Arndt später so kommentierte: "Vielleicht war es ja gut, dass wir auf der Bank wenig Alternativen hatten. So mussten alle zeigen, was sie draufhaben."
Die Hoffnung der Baunataler zu Beginn des zweiten Teils der Vorstellung, den Spieß doch noch umdrehen zu können, nährte sich aus aus der Verkürzung des Rückstands auf zwei Tore (17:15, 37. Minute). Die Hoffnung erfüllte sich nicht. Die Gegenmaßnahmen der Gäste, die ständig ihre Abwehr variierten, kurzzeitig den Ascherslebenern Müller und Kairis eine Manndeckung verpassten, im Angriff immer häufiger einfache Fehler produzierten und schließlich an der HCA-Verteidigung und an Torwart Szabo scheiterten, brachten nichts Zielführendes mehr ein.
Dafür durften die Alligators, die sich mit diesem Erfolg auf den neunten Tabellenplatz verbessern, schon fünf Minuten vor Schluss (31:23) die stehenden Ovationen der diesmal nicht ganz 300 Fans über sich ergehen lassen.

Aschersleben: Szabo (hält 56 Prozent aller auf sein Tor kommenden Würfe), Böhm - Kommoß (6 / 2, 2 Siebenmeter vergeben), Böcker (3), Frank Seifert (3), Otto (5), Kairis (4), Müller (4), Pitt Seifert (6 / 1), Eulenstein (1)

Baunatal: Gumula - Paar, Koch (1), Schwietske, Suton (1), Ghur (6), Behrens (2), Schade (5 / 1, drei Siebenmeter vergeben), Röbiger (6), Gessner (1), Weinrich (2), Ochmann, Pollmer

Zeitstrafen, Aschersleben: Frank Seifert 1, Pit Seifert 2, Otto 1; Baunatal: Schwietzke 2, Behrends 1, Schade 1, Gessner 1, Ochmann 1, Pollmer 1


ARTIKEL : HARALD VOPEL
FOTO : MZ [Ivan Szabo in Hochform]
SVS am Oktober 16 2011 20:29:43 · 2 Kommentare · 1252 gelesen · Drucken
Kommentare
mggd am November 05 2011 08:35:40
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mggd am November 12 2011 05:47:32
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