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Vor dem Derby kaum Zeit zum Luftholen
ASCHERSLEBEN/MZ.
Viel Zeit zum Luftholen haben die Alligators nicht. Schon zwei Tage nach dem DHB-Pokalspiel steht für den HC Aschersleben das prestigeträchtige Sachsen-Anhalt-Derby gegen den Dessau-Roßlauer HV auf der Tagesordnung. Anwurf in der heimischen Ballhaus-Arena ist am Freitag 20 Uhr.
Das Derby am Freitag ist auch ein Duell der Enttäuschten. Denn sowohl der HCA als auch der DRHV flogen am vergangenen Mittwoch in der dritten Runde aus dem DHB-Pokal. Und beide Teams haben sich dabei nicht mit Ruhm bekleckert. Während die Ascherslebener gegen Bad Schwartau den Kürzeren zogen, verloren die Muldestädter gegen Hannover-Burgdorf mit 20:35.


Und noch eine Gemeinsamkeit gibt es zwischen beiden Vertretungen: beide stiegen in der vergangenen Saison aus der zweiten Liga ab. Doch was die Ziele der neuen Punktspielserie betrifft, gehen die Kontrahenten getrennte Wege. Während sich die Schützlinge von Trainer Georgi Swiridenko den sofortigen Wiederaufstieg auf die Fahnen geschrieben haben, wollen sich die Alligators in Liga drei etablieren.


Und zumindest was die Zielstellung betrifft, klaffen bei Dessau-Roßlau Vorhaben und Realität noch weit auseinander. Derzeit rangiert das Team nur auf Rang acht, hat aber ein Spiel weniger auf dem Konto. So brannte nach der 20:29-Niederlage in Bad Neustadt auch der Baum. "Keine Konstanz. Kein Wille. Das werden wir uns nicht noch eine Saison gefallen lassen", zeigte sich DRHV-Präsident Thomas Zänger verärgert. "Wir sind nicht in der Position, darüber zu reden", meint er zum Thema Aufstieg. Auch die Fans machten im Gästebuch ihrem Ärger Luft.


Und in der Vorwoche zeigten die Swiridenko-Schützlinge eine Trotzreaktion. Gegen die TSG Münster gelang ein klarer 37:22-Erfolg. "Das war in etwa die Leistung, die man von unsere Mannschaft erwarten darf", relativierte der Präsident den Sieg. "Ich hoffe, ich glaube, die Mannschaft hat verstanden, worum es geht." Der hohe Sieg täuscht aber nicht über eine eher durchwachsene erste Hälfte hinweg. Vor allem im Angriff lief einiges nicht nach Wunsch. Das offenbarte auch die Pokalpartie gegen Burgdorf, als erst nach zwölf Minuten das erste Dessauer Tor fiel.


Was die Angriffsleistung im Pokal betrifft, befindet sich der DRHV in bester Gesellschaft. Denn auch die Alligators hatten gegen Bad Schwartau ihre liebe Mühe. Zu einfallslos und vor allem fehlerhaft wurden die Offensivbemühungen vorgetragen. Und kamen die Ascherslebener in gute Wurfpositionen, ließ die Genauigkeit arg zu Wünschen übrig.


So bleibt abzuwarten, wer Freitagabend seine Schwächen abstellen kann. Zudem könnte es auch eine Frage der Kraft werden. Denn beide standen bekanntlich 48 Stunden vor dem Derby bereits im Pokal auf dem Parkett. Dennoch ist bei beiden die Erwartungshaltung groß.

ARTIKEL : THORSTEN KÖHLER
SVS am Oktober 28 2011 07:10:52 · 1 Kommentare · 1083 gelesen · Drucken
Kommentare
mggd am November 12 2011 05:25:46
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