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Alligators in der Außenseiterrolle
ASCHERSLEBEN/MZ.
Der kommende Spieltag beschert dem HC mit Sicherheit das bisher mit Abstand schwierigste Auswärtsspiel dieser Saison. Denn die Alligators sind beim Tabellenzweiten EHV Aue zu Gast. Beginn der Partie ist am Sonntag, 17 Uhr.
Die Erzgebirgler werden von nicht wenigen Experten zu den heißen Aufstiegsanwärtern gezählt. Und auch beim EHV wird nach dem Abstieg aus der zweiten Bundesliga der sofortige Wiederaufstieg angestrebt.

Dafür haben die Schützlinge von Trainer Maik Nowak derzeit sehr gute Karten. Denn sie verloren erst eine Partie am zweiten Spieltag gegen den LVB Leipzig (30:31). Danach marschierte Aue von Sieg zu Sieg. Dabei gelangen Erfolge gegen Tabellenführer Bad Neustadt, dem die bisher einzige Saisonniederlage beigebracht wurde, und gegen die TG Münden (3.). Beide Teams wurden in der heimischen Erzgebirgshalle in Lößnitz deutlich bezwungen.

In der Vorwoche musste die TSG Münster bei der 32:39-Niederlage die Überlegenheit des EHV anerkennen. Während die Abwehrabteilung zunächst nicht so recht überzeugen konnte, entfachte der Tabellenzweite einen Angriffswirbel, dem die TSG letztendlich nicht standhalten konnte. So lag der Gast zur Pause mit 20:16 vorn. Münster verkürzte zwischenzeitlich zwar auf drei Tore, doch in der Endphase neigte sich die Waage deutlich in Richtung Aue, wo Dener Jaanimaa (9 Tore) und Janer Mägi (7) die erfolgreichsten Werfer waren.

Weniger erfolgreich verliefen dagegen die vergangenen Spiele für den HC Aschersleben. Denn die Alligators kassierten gleich drei Niederlagen in Folge: in Duderstadt, gegen Bad Schwartau im DHB-Pokal und in eigener Halle im heiß umkämpften Sachsen-Anhalt-Derby gegen den Dessau-Roßlauer HV. Die Schützlinge von Trainer Ronny Liesche rangieren mit 7:11 Punkten derzeit auf Platz zehn.

Dabei herrschte vor diesen Spielen noch Optimismus beim HCA. Doch dieser wich dann der Ernüchterung. Denn die Einestädter bekamen ihre Grenzen aufgezeigt, konnten aber auch ihr Potenzial nicht abrufen. Vor allem im Angriff blieben einige Wünsche offen. Einzige Konstante ist derzeit Ivan Szabo im Tor. Er ist mit seinen Paraden ein ganz wichtiger Rückhalt.

Doch die spielerische Komponente ist das eine, wichtig ist, wie die Krokodile die drei Niederlagen in Folge verkraftet haben. "Wir haben nach den Spielen viel gesprochen und müssen uns an die eigene Nase fassen. Aber vielleicht kommt ja die Partie in Aue, wo wir das erste Mal krasser Außenseiter sind, gerade recht. Wir werden sehen, wie wir mit dieser Rolle umgehen", sagt Frank Seifert, Co-Trainer des HCA. "Die Punkte werden wir auf jeden Fall nicht kampflos wegschenken, sondern ein beherztes Spiel zeigen", so Seifert weiter. In Aue sind nach dem jetzigen Stand alle Spieler an Bord.


ARTIKEL : THORSTEN KÖHLER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Trainer Ronny Liesche (vorn) wird auch in Aue genau hinschauen, was seine Schützlinge für eine Leistung abliefern]
SVS am November 04 2011 07:07:45 · 2 Kommentare · 1313 gelesen · Drucken
Kommentare
mggd am November 05 2011 08:40:40
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mggd am November 12 2011 05:58:07
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