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Aue bestraft Fehler der Alligators konsequent
AUE/MZ.
Der Auswärtsfluch lastet weiter auf den Schultern des HC Aschersleben. Auch im fünften Spiel der Dritten Liga Ost auf fremdem Parkett gingen die Alligators leer aus. Beim EHV Aue unterlagen sie mit 26:36. Es war die höchste Pleite in dieser Saison. Damit finden sich die Einestädter vorerst auf dem 13. Platz wieder und sind am kommenden Heimspiel gegen Schlusslicht Kleenheim unter Zugzwang.
"Die Niederlage ist auch in dieser Höhe verdient", musste dann auch Co-Trainer Frank Seifert eingestehen. "Aue ist der Aufstiegsfavorit und mit 1 500 Zuschauern im Rücken eine Macht. Dass es schwer werden würde, war im Vorfeld klar. Aue steht nicht umsonst da oben", so Seifert.

Und diese Klasse zeigte der Tabellenzweite auch. Die Erzgebirgler bestraften selbst kleine Nachlässigkeiten gnadenlos. Die Gäste wurden bei den schnellen Gegenstößen phasenweise regelrecht überrannt. Dafür brauchte Aue in der ersten und zweiten Halbzeit jeweils nur ein paar Minuten. In jeweils 180 Sekunden machte der Gastgeber aus einem 10:9 (20.) ein 14:9 (23.) und aus dem 24:19 (47.) ein 28:19 (50.).

Zwischenzeitlich sah es für die Schützlinge von Trainer Ronny Liesche gar nicht so schlecht aus. Sie begannen konzentriert und engagiert. Die Ascherslebener spielten ihre Angriffe geduldig aus und warteten auf ihre Wurfmöglichkeiten. Auch die Deckung hielt gut gegen. So staunten die Zuschauer nicht schlecht, als nach zehn Minuten ein 3:5 an der Anzeigetafel stand. Auch nach 20 Minuten war die Welt beim 10:9 aus Sicht der Alligators noch in Ordnung. Doch dann die ersten Schwächephase. Beim 9:8 vergaben sie den ersten Strafwurf, wenig später gleich den zweiten. Zudem wurden gute Möglichkeiten verschenkt. Das nutzte der clevere Gastgeber und traf viermal in Folge zum 14:9. Dann nahm der HCA eine Auszeit und fand wieder besser ins Spiel. Beim Stand von 15:10 wurden die Seiten gewechselt.

Auch nach der Pause ließen die Einestädter, wieder mit einem gut aufgelegten Ivan Szabo im Tor, den Rückstand zunächst nicht weiter anwachsen. Nach 47 Minuten war beim 24:19 auch noch nicht alles verloren. Das sah jedoch drei Minuten später ganz anders aus. Die Krokodile produzierten Fehler, die sofort bestraft wurden. Bei den Kontern konnte dann auch Szabo nichts mehr ausrichten. Beim 28:19 (50.) war dann die Partie gelaufen. Aue spulte sein Pensum herunter, ohne noch einmal richtig gefordert zu werden und brachte den 36:26-Erfolg sicher nach Hause.

"Der Wille war bei allen Spielern da. Wir haben versucht, die Spannung lange hochzuhalten. Aber das war auf Dauer nicht zu schaffen. Wir haben dann Fehler gemacht, die konsequent bestraft worden sind. Auch konnten wir die Würfe aus der zweiten Reihe nicht wirkungsvoll unterbinden. An den Enden der beiden Halbzeiten hat sich das dann auch die Moral ausgewirkt", blickt Frank Seifert auf das Spiel.

HCA: Szabo, Böhm; Emil Feuchtmann (3), Kommoß (4 / 2), Böcker (3), F. Seifert (1), Kairis (3), Müller (5), P. Seifert (2), Erwin Feuchtmann (1), Eulenstein (1), Otto (3).


ARTIKEL : THORSTEN KÖHLER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Gorden Müller (M.), hier in einem früheren Spiel, war mit fünf Treffern bester HC-Werfer]
SVS am November 08 2011 07:06:06 · 0 Kommentare · 1258 gelesen · Drucken
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