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Es wird Zeit, auswärts zu punkten
ASCHERSLEBEN/MZ.
Fünf Auswärtsspiele - fünf Niederlagen. Diese ernüchternde Bilanz des HC Aschersleben in der Dritten Liga Ost lässt für den nächsten Auswärtsauftritt, morgen 20 Uhr, bei den Rimparer Wölfen nichts Gutes erahnen. Denn bei einer weiteren Pleite droht ein Abstiegsplatz. Und in den kommenden Spielen bis zum Ende der ersten Halbserie wird es dann verdammt schwer, wieder Anschluss zu finden, zumal die Gegner TG Münden (H), Lok Pirna (A) und Bad Neustadt (H) auch nicht gerade Laufkundschaft ist.
Dagegen dürfte die Lage bei DJK Rimpar wesentlich entspannter sein. Der Aufsteiger ist derzeit Achter mit einem ausgeglichenen Punktverhältnis und hat sich mit seinen frechen und durchaus selbstbewussten Auftritten sichtlich Respekt in der Liga verschafft. Das Team ließ sich auch vom angekündigten Wechsel von Trainer Heiko Karrer, der zum Saisonende gehen wird, nicht beeinflussen. Dieser hatte für einigen Wirbel gesorgt, weil nach Ansicht einiger Verantwortlicher zu früh. Es könne zu einer Verunsicherung der Mannschaft führen. Doch die Karrer-Schützlinge gaben in Münster die passende Antwort und setzten sich mit 30:25 durch.

Allerdings fanden die Unterfranken nur schwer ins Spiel. Das lag auch daran, dass nach dem Ausfall von Matjaz Krze (Fußbruch) die Stammformation umgestellt werden musste. Es dauerte bis zum 7:4 für Münster. Eine Viertelstunde später führte der Gast 10:7 und war von der Siegerstraße nicht mehr abzubringen. Als es noch einmal spannend wurde beim 17:18, bewies Torhüter Max Brustmann seine Klasse und hielt unter anderem drei Siebenmeter. In der Schlussphase hatte die TSG nichts mehr entgegenzusetzen.

Dennoch hat Rimpar vor den Alligators Respekt. "Der Gegner ist besser, als es der derzeitige Tabellenplatz aussagt", so die Einschätzung von Heiko Karrer. Beide Teams hätten auch eine ähnliche Spielanlage mit Tempohandball und intensivem Laufspiel ohne einem starken Rückraum. Bester Mannschaftsteil beim Gastgeber ist die Defensive mit einem sehr guten Torwart. Und wenn es in der heimischen Halle nicht so gut läuft, haben die Wölfe ein tolles Publikum im Rücken, das in entscheidenden Phasen schon mehrfach für die nötige Unterstützung des Teams sorgte.

Den Wölfen ist natürlich die vermeintliche Auswärtsschwäche der Einestädter nicht entgangen. So ist die Hoffnung groß, weitere zwei Punkte auf der Habenseite zu buchen. Beim HC Aschersleben sind nach der vermeidbaren und auch blamablen Punkteteilung einige harte und klärende Worte gefallen. Denn ein Zehn-Tore-Vorsprung darf einfach nicht mehr aus der Hand gegeben werden. Und schon gar nicht gegen den Tabellenletzten. "Wir müssen uns jetzt selber aus diesem Sumpf herausziehen", sieht Co-Trainer Frank Seifert die Situation. "Es ist an der Zeit, auch auswärts zu zeigen, was wir können. Und dazu müssen wir zusätzliche Kräfte freisetzen. Das muss auch in den Köpfen klar sein", nimmt Seifert die Alligators in die Pflicht.


ARTIKEL : THORSTEN KÖHLER
FOTO : FRANK GEHRMANN [In Rimpar werden auch wieder die kämpferischen Qualitäten von Svajunas Kairis (M.) gefragt sein]
SVS am November 18 2011 11:33:11 · 0 Kommentare · 1069 gelesen · Drucken
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