+++++ Alligators mit Derbysieg im Ascaneum +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 30:23 (11:10) +++++ Starker Gudonis und der 7m-Killer Thäddy zwischen den Pfosten +++++ Pit Seifert mit 7 Treffern bester Torschütze +++++
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Hoffnung auf Durchbruch enttäuscht
ASCHERSLEBEN/MZ.
Nach dem Abpfiff in der Ascherslebener Ballhaus-Arena übten sich die HCA-Alligators am Sonnabend erst einmal in betretenem Schweigen. Da stand an der Anzeigetafel noch das 30:31 (15:15). Die Niederlagenserie hat auch nach der Partie gegen die TG 1860 Münden Bestand. Seit sechs Punktspielen in der 3. Liga konnten die Ascherslebener nicht mehr richtig jubeln. Auch deshalb, weil es in dieser Partie sehr eng zuging, hatte die Niederlage für den HCA aber keine Auswirkungen auf die Platzierung. Man bleibt Zwölfter im Feld der 16 Vereine. Allerdings beträgt der Vorsprung vor der abstiegsbedrohten TSG Münster bei gleicher Punktzahl (8:18) gerade einmal fünf Tore.
Irgendwie dürften die Ascherslebener an ihre zurückliegende Zweitliga-Saison erinnert sein: Immer wieder dicht am Sieg und am Ende doch mit leeren Händen dastehen. Das war am Sonnabend auch gegen die robusten und keinesfalls zimperlichen Handballer aus Münden so. Am schmerzhaftesten musste das Svajunas Kairis erfahren, der sich Mitte der ersten Halbzeit eine Fußverletzung zuzog und von da an die Bank drücken musste. Und weil sich dann auch noch Emil Feuchtmann eine Rote Karte einfing, waren die Wechsel-Alternativen der Ascherslebener schon vor dem Halbzeitpfiff auf ein Mini-Kontingent zusammengeschrumpft.

Fehlenden Kampfgeist konnte man den Alligators diesmal nicht nachsagen. Der paarte sich in den entscheidenden Phasen allerdings mit einer unübersehbaren Portion mangelnder Cleverness und vielleicht auch einem Schuss Übermotivation. Besonders deutlich wurde das, als die Gastgeber nach 44 Minuten wieder einmal führten (23:21) und anschließend zu oft und ungestüm den schnellen Abschluss suchten. Die sich daraus ergebenden Fehlschüsse brachten die Gäste öfter als von den Ascherslebenern gewünscht in Ballbesitz.

Speziell leistete sich in dieser Phase Erwin Feuchtmann neben einem technischen Fehler auch noch zwei Fahrkarten. So glich der Mündener Christian Grambow nur zwei Minuten später aus. Zwar schaffte Pit Seifert mit einem sehenswerten Heber über den TG-Torwart noch einmal den Gleichstand (24:24, 49. Minute), danach liefen die Ascherslebener aber immer einem knappen Rückstand hinterher. Und während sie so hinterherliefen, lief ihnen mehr und mehr die verbleibende Zeit davon. Als schließlich Gorden Müller den Ball noch einmal zum 30:31-Anschlusstreffer im Mündener Tor versenkte, war die Zeit schließlich komplett abgelaufen.

In Anbetracht des frühen Ausscheidens von Emil Feuchtmann durch die Rote Karte und die Verletzung von Svajunas Kairis sowie der damit verbundenen schwierigen Personalsituation, war Co-Trainer Frank Seifert mit der Vorstellung der Alligators durchaus zufrieden. Mit der knappen Niederlage haderte aber nicht nur er.

Ob Svajunas Kairis den Alligators beim nächsten Spiel, welches am 10. Dezember beim Tabellendritten Lokomotive Pirna ausgetragen wird, schon wieder zur Verfügung steht, bleibt zunächst offen. "Wir hoffen, dass es sich lediglich um eine Bänderdehnung und keinen Abriss handelt. Aber Svajunas ist ja als harter Hund bekannt. Der wollte in der zweiten Halbzeit sogar wieder aufs Feld. Wir mussten ihn regelrecht zurückhalten", erklärte am Sonntag Co-Trainer Frank Seifert.

Aschersleben: Szabo, Böhm - Emil Feuchtmann (1), Kommoß (6 / 5), Eicken (2), Pit Seifert (4), Müller (6), Kairis Erwin Feuchtmann (7), Böcker (3), Liesche (1), Eilenstein

Münden: Zwiers, Petrauskas - Jungermann, Endig (2), Steinscherer (5), Reiser (6), Leinhar, Buschmann, Eisenbach, Grambow (5), Linke, Tesch (7), Doktorovych (1), Knudsen (5)

Siebenmeter: Aschersleben 5 (alle verwandelt, Münden 2 (beide verwandelt); Rote Karte: Emil Feuchtmann (Aschersleben), Leinhar (Münden)


ARTIKEL : HARALD VOPEL
FOTO : THON [Erwin Feuchtmann (r.) versucht in dieser Szene vergeblich, am Mündener Grambow vorbeizukommen]
SVS am November 28 2011 07:35:30 · 3 Kommentare · 1578 gelesen · Drucken
Kommentare
wildalligator am November 28 2011 19:38:17
OH MAN! Langsam frage ich mich wirklich woher HARALD VOPEL diese Zahlen nimmt????
Erst vor 14Tagen, ließ er die Kleenheim-Fans den ersten Auswärtspunkt feiern, obwohl die schon einen Auswärtssieg auf dem Konto hatten!
Und diese Woche liegen wir nur noch 5Tore vor einem Abstiegsplatz????....dabei sind es doch 19!!!
Mein Vorschlag für die näste Überschrift "FINDE DEN VERSTECKTEN FEHLER"
Ich am November 30 2011 09:01:16
Lars, da muss ich dir Recht geben! smiley

Wie sieht es denn mit den Infos von dir zum nächsten Spiel aus? Letzte Woche hat was gefehlt!!! Da verlässt man sich schon drauf, dass da was kommt von dir!

LG ICH
wildalligator am November 30 2011 16:59:18
Gruß zurück!
Ich habs leider zeitlich nicht hinbekommen!
Aber jetzt ist ja noch Luft bis Pirna, da kommt wieder was von mir.
Ich hoffe ja bis dahin, wissen wir schon was von Svajunas.

MfG Lars
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