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Alligators halten Lok nicht auf
PIRNA/MZ.
An Komplimenten mangelte es den Ascherslebener Drittliga-Handballern auch diesmal nicht. Nach der Partie beim ESV Lok Pirna ließen die Gastgeber und so mancher ihrer Fans verbal durchblicken, dass die Alligators wohl um einiges besser seien als ihr derzeitiger 12. Tabellenplatz. Und eine faire Mannschaft seien die Ascherslebener ohnehin. Derartige Lobhudeleien haben aus Ascherslebener Sicht allerdings einen erheblichen Schönheitsfehler, nämlich den, dass sich die Alligators dafür aber auch rein gar nichts kaufen können. Statt des wohlgemeinten Schulterklopfens wäre ihnen in den vergangenen Wochen der eine oder andere Sieg mit Sicherheit lieber gewesen.
Am Sonnabendabend packten die HCA-Akteure ihre Siebensachen und machten sich mit einer 27:30-Niederlage wieder auf die Heimreise. Wohlwissend, dass sie tatsächlich mehr können, als es ihr Tabellenplatz verheißt. Fast 40 Minuten lang hatten sie in der Pirnauer Sonnenstein-Arena genau das sogar unter Beweis gestellt. Erst im Endspurt ging ihnen die Puste aus, so dass das Pirnaer Multikulti-Team, in dem gleich neun ausländische Spieler unter Vertrag stehen, einen - auf den ersten Blick - sicheren Heimsieg landen konnte.

Dabei hatten die Pirnaer die Gastgeber zunächst einigermaßen unterschätzt. Und genau darauf hatten die Alligators gehofft, gab deren Spielertrainer Ronny Liesche in der anschließenden Pressekonferenz zu. So konnten die Ascherslebener zumindest eine Halbzeit lang eine solide und gute Vorstellung abliefern. Daraus resultierte eine 16:14-Halbzeitführung. Dabei hielt HCA-Torwart Ivan Szabo, was zu halten war - und einige Male sogar etwas mehr, die Abwehr machte einen vergleichsweise guten Job, im Angriff wurde das notorische Nichtvorhandensein des Aufbaus sehr gut kompensiert und Carsten Kommoß traf von der Siebenmeterlinie. Zu den Auffälligsten im HCA-Team gehörte auch Paul Otto, der seinen Gegenspielern mehrfach den Schneid abkaufte. Eigentlich lief bei den Ascherslebenern alles nach Wunsch.

Allerdings war Pirnas Trainer Petr Hazl nicht entgangen, dass aus Sicht der Gastgeber Gefahr im Verzug war. Entsprechend sei die Pausenansprache in der ESV-Kabine ausgefallen, konstatierte er öffentlich nach dem Spiel. Bis die Gastgeber aber tatsächlich zum Gegenschlag ausholen konnten, dauerte es noch gut weitere zehn Minuten, in denen die Ascherslebener noch die Nase vorn behielten (17:19, 39. Minute).

Die Wende leiteten sie schließlich selbst ein, indem sie damit begannen, den Pirnaer Torhüter Sven Grathwohl langsam, aber sicher berühmt zu werfen. Das hatte zur Folge, dass sich Unsicherheiten und Konzentrationsverlust im Spiel des HCA breitmachten. Besonders deutlich wurde das, als sich Erwin Feuchtmann gleich zu mehreren eher unmotivierten und durchsichtigen Würfen - die alle nichts einbrachten - hinreißen ließ. Auch Karsten Kommoß hatte das Wurfglück bei mehreren Versuchen verlassen. Und schließlich begann auch Torhüter Ivan Szabo mit sich selbst zu hadern - obwohl sich die meisten der jetzt folgenden Gegentreffer seine Vorderleute ankreiden lassen mussten.

Das alles führte dazu, dass die Pirnauer Lok, angeheizt vom treffsichern Jiri Boucek, immer mehr unter Dampf geriet und die Gäste schließlich doch noch überholte. Vielleicht auch deshalb, weil der HCA auch personell gehandicapt war. So fiel erst kurz vor Anpfiff die Entscheidung, dass Gorden Müller wegen einer Erkrankung nicht einsatzfähig ist, und dann zog sich Svajunas Kairis schon in der ersten Minute eine Fußverletzung zu. Kairis hielt zwar bis zum Schluss durch - das allerdings unter Schmerzen.

Aschersleben: Szabo, Böhm (ohne Einsatz) - Emil Feuchtmann (6), Kommoß (10), Böcker, Frank Seifert, Kairis (3), Müller (ohne Einsatz), Pit Seifert (1), Erwin Feuchtmann (3), Eulenstein, Otto (4)

Zeitstrafen: Kommoß (2), Böcker, Frank Seifert (2), Kairis, Otto


ARTIKEL : HARALD VOPEL
FOTO : MARKO FÖRSTER [Frank Seifert will die Pirnaer Abwehr knacken]
SVS am Dezember 12 2011 07:18:18 · 0 Kommentare · 1124 gelesen · Drucken
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