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Alligators wieder ohne Beute
ASCHERSLEBEN/MZ.
Der HC Aschersleben hat den Auswärtsfluch in der Dritten Liga Ost nicht besiegt. Beim Aufsteiger LVB Leipzig kassierten die Alligators eine 24:26-Niederlage. Die Ascherslebener rutschen auf den 14. und damit einen Abstiegsplatz ab.
Die kampfbetonte Partie, in der spielerische Momente eher die Seltenheit waren, blieb bis zum Schluss spannend. LVB zog zweimal auf fünf Tore davon, doch die Gäste kämpften sich wieder heran. Dass sie dennoch ohne Punkt blieben, ist in erster Linie der mangelhaften Chancenverwertung zuzuschreiben.

Der Leipziger Torhüter Patrick Ziebert, vom Leipziger Trainer Jens Große als Matchwinner gelobt, machte zwar eine gute Partie, doch ließ die Wurfgenauigkeit und -variabilität der Krokodile zu wünschen übrig. "Wir haben ihn mit halbhohen Bällen förmlich berühmt geworfen", so HC-Co-Trainer Frank Seifert. Dazu kommen noch vergebene Strafwürfe und einige verpasste Großchancen. So gesehen, kann durchaus von verlorenen Punkten gesprochen werden.

In einigen Situationen fehlte den Krokodilen auch etwa die Spritzigkeit. Das lag vielleicht auch an den anstrengenden vergangenen Trainingseinheiten. "Es ist schon die Handschrift vom neuen Trainer zu erkennen. Wir sind auf dem richtigen Weg. Die Deckung hat sich stabilisiert, die Einstellung der Truppe ist in Ordnung. Wir müssen uns allerdings im Angriff noch verbessern", sieht Frank Seifert die Situation.

Die Alligators begannen in der Sporthalle Brüderstraße konzentriert und erwischten den besseren Start (1:3, 4.) Doch dann fanden die Leipziger langsam in ihr Spiel und gingen beim 5:4 erstmals in Führung. Bis zur Pause blieb die Begegnung ausgeglichen. Die Einestädter lagen kurz vor der Pause vorn, verspielten diese Führung jedoch, so dass Leipzig mit einem 13:11 in die Kabine ging.

Mit einem Doppelpack gleich nach dem Wechsel erhöhte der LVB auf 14:11 und zog Mitte der zweiten Hälfte auf 19:14 davon. Der HCA kam wieder heran (19:17), doch die Gastgeber schafften fünf Minuten vor Schluss wieder einen Fünf-Tore-Vorsprung (24:19). Die Ascherslebener agierten nun mit einer sehr offensiven Deckung und verkürzten auf zwei Tore, doch es sollte nicht mehr reichen.

"Wir werden die Partie sowie die Fehler genau analysieren und diese verbessern. Viel Zeit haben wir nicht, denn am kommenden Wochenende steht ein wichtiges Abstiegsduell in Pohlheim auf dem Programm", so HC-Trainer Miroslav Celic.

LVB: Schulz, Ziebert; Eulitz (4 / 1), Meiner (6 / 2), Wagner (1), Fritsch 83), Berthold (3), Leuendorf, Höhne (2), Wendlandt (2), Zart (3), Sillanpää (2)

HCA: Szabo, Böhm; Emil Feuchtmann (8), Kommoß (5), Böcker, F. Seifert (2), Kairis (1), Müller (1), P. Seifert (6), Erwin Feuchtmann (1), Otto.

ARTIKEL : THORSTEN KÖHLER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Erwin Feuchtmann versucht sich aus dem Rückraum.]
SVS am Januar 24 2012 07:15:34 · 0 Kommentare · 1026 gelesen · Drucken
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