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Erleichterung bei den Alligators
ASCHERSLEBEN/MZ.
"Mir ist ein großer Stein vom Herzen gefallen", gestand HCA-Trainer Miroslav Celic. Kurz zuvor hatten seine Schützlinge in einem spannenden, aber nicht hochklassigen Spiel den HSC Coburg mit 37:36 bezwungen und zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt geholt.
Entsprechend groß war der Jubel bei Spielern und Zuschauern. Die Fans hatten die Alligators in der zweiten Hälfte immer wieder nach vorn gepeitscht. Und so wusste auch Celic, dass sie an diesem Abend ganz wichtig waren. "Ein großer Dank an die Fans. Sie haben auch ihren Anteil am Sieg", so der HCA-Trainer.

"Der Erfolg war Ausdruck einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Wir hatten uns intensiv auf das Spiel vorbereitet. Nach dem Vier-Tore-Vorsprung hätten wir cleverer agieren und die Angriffe länger ausspielen müssen. Dennoch hat die Truppe alles gegeben, um die Punkte zu holen", sah Miroslav Celic die Begegnung.

"Es war eine spannende Partie, die Aschersleben verdient gewonnen hat. Wir haben in der Abwehr nicht das gezeigt, was wir können. 37 Gegentore sind zu viel", so die kurze Bilanz von Hrvoje Horvat, Trainer des HSC Coburg.

"Endlich haben die beiden Chilenen so gespielt, wie ich mir das vorgestellt habe. Die Mannschaft hat eine tolle kämpferische Vorstellung geboten. Und Andreas Böhm hat ein paar wichtige Bälle gehalten", war HCA-Manager Jürgen Arndt zufrieden.

Bei aller Freude muss sich der HCA aber auch Kritik gefallen lassen. Denn die Abwehr bekam den Kontrahenten nicht wirklich in den Griff. Das traf allerdings auch auf Coburg zu, so dass die Zuschauer phasenweise ein munteres Torewerfen sahen. Leidtragende waren die Torhüter. So bekam Ivan Szabo keine Hand an den Ball und wurde nach 15 Minuten gegen Andreas Böhm getauscht. Eine richtige Entscheidung wie sich im weiteren Verlauf zeigen sollte.

Die ersten Minuten der Begegnung liefen nach dem gleichen Schnittmuster ab: Wurf - Tor. Beide Abwehrreihen zeigten, dass sie nicht gerade zu den besten der Liga gehören. Da es aber den Alligators in der Folgezeit an Treffsicherheit mangelte, zog Coburg auf 10:15 davon. Ein Zwischenstand, der nichts Gutes erahnen ließ. Doch die Gastgeber zeigten Moral und kämpften sich bis zum 15:17 zur Pause wieder heran.

Nach dem Wiederanpfiff steigerte sich die Defensive der Ascherslebener. Und das zeigte Wirkung. Nach 39 Minuten brachte der nach der Pause fast explodierende Erwin Feuchtmann - alle seine sechs Tore warf er in Hälfte zwei - seine Farben mit 21:20 in Führung. Und es sollte noch besser kommen. Der HCA erhöhte sogar auf 26:22. Doch durch eigene Fehler wurde der Kontrahent wieder ins Spiel gebracht. So stand es nach 52 Minuten 29:30.

In der verbleibenden Zeit sahen die Zuschauer, die nun voll hinter ihrem Team standen, noch 14 Tore. Beim 34:31 (57.) schien die Vorentscheidung gefallen zu sein. Doch die Krokodile machten es noch einmal spannend. Erwin Feuchtmann erlöste dann die Halle mit dem 37. Treffer.

"Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss", meinte der gesperrte Paul Otto nach dem Spiel. Wenn dem so ist, war an diesem Abend aber zwischen den Hindernissen in der Ballhaus-Arena einiges los.

HCA: Szabo, Böhm; Kommoß (7), Emil Feuchtmann (7), F. Seifert (3), Böcker (3), Eicken, Kairis, Müller (6), P. Seifert (5), Erwin Feuchtmann (6), Eulenstein.

ARTIKEL : THORSTEN KÖHLER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Frank Seifert im Vorwärtsgang]
SVS am Februar 26 2012 15:18:57 · 1 Kommentare · 1198 gelesen · Drucken
Kommentare
ASCHE-FANS on TOUR am Februar 26 2012 16:34:26
smileysmileysmiley OH Wie ist das SCHÖÖÖÖN , Danke für den wunderschönen Samstag Abend in der Ballhaus - Arena , Das ist das was die Zuschauer sehn wollen KÄMPFEN BIS ZUM UMFALLEN . Mannschaft und Fans waren eine Macht , wo selbst die Schiedsrichter nichts dran ändern konnten smileysmileysmileysmiley
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