+++++ Alligators Mit Derbysieg +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 33:31 (14:16) +++++ Starker Gudonis in der 2. Halbzeit +++++ Bester Werfer mit 8 Treffern P.Seifert +++++
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Alligators mit nur einem Wechsler
BAUNATAL/MZ.
Ein Blick auf das Spielformular des HC Aschersleben offenbart das Dilemma: Von den möglichen 14 Zeilen für die Spielernamen bleiben gleich mehrere leer. Doch das ist auch nur die halbe Wahrheit. Svajunas Kairis und Benny Böcker stehen zwar mit auf dem Spielberichtsbogen, doch spielen können beide nicht. Kairis hat eine Rippenprellung außer Gefecht gesetzt und Böcker laboriert an einer Bauchmuskelzerrung. Das bedeutet im Klartext, dass den Alligators nur ein Wechselspieler zur Verfügung steht. Und so verwundert es auch nicht, dass die Ascherslebener bei Eintracht Baunatal mit 32:36 eine Niederlage kassierten.
Dennoch zeigte die Mannschaft eine engagierte Leistung. "An der kämpferischen Einstellung hat es nicht gelegen", stellte Trainer Miroslav Celic fest. Es waren wieder die vermeidbaren Fehler, die letztendlich den Ausschlag geben. Torhüter Ivan Szabo steigerte sich gegenüber den vergangenen Spielen und auch Paul Otto rackerte am Kreis. Dagegen war man auf Ascherslebener Seite mit beiden Außen nicht so zufrieden. Auch im Abwehrverhalten lief es nicht rund. "Wir haben das Spiel in der Abwehr verloren", schätzte dann auch Co-Trainer Frank Seifert nach dem Spiel ein.

Die Partie verlief zunächst ausgeglichen. Nach 19 Minuten stand es 10:9. Doch dann kam die erste unkonzentrierte Phase der Alligators. Eigene Fehler wurden mit Kontertoren bestraft. Folge war ein 12:17-Rückstand. Nach 30 Minuten stand es 19:15.

Mit neuem Elan und dem Willen, dem Gegner trotz der personellen Situation Paroli zu bieten, gingen die Gäste in die zweite Halbzeit. Drei Tore in Folge zum 19:18 brachten die Einestädter zurück ins Spiel. So blieb es bis zur 45. Minute (25:24) ein enges Spiel. Es folgten wie in der ersten Halbzeit erneut fünf schwächere Minuten. Das nutzte Baunatal zum 31:26. Damit war die Vorentscheidung gefallen. Es spricht für die Moral der Schützlinge von Miroslav Celic, dass sich die Truppe nicht ihrem Schicksal ergab. Sie kämpfte sich noch einmal auf 33:30 heran, doch unkonzentrierte Würfe verhinderten ein weiteres Herankommen. Daran änderte auch eine offensive Manndeckung in den letzten fünf Minuten nichts mehr.

"Uns hat erneut die nötige Konstanz gefehlt. Wir machen noch zu viele Fehler. Der Trainer des Kontrahenten lobte uns zwar und war überrascht über unsere starke Gegenwehr, doch zwei Punkte wären mir entschieden lieber", so HCA-Trainer Celic.

HCA: Szabo, Böhm; Emil Feuchtmann (8), Kommoß (7), Böcker, F. Seifert (6), Kairis, Müller (4), P. Seifert (2), Erwin Feuchtmann (2), Otto (3).

ARTIKEL : THORSTEN KÖHLER
SVS am März 05 2012 06:56:53 · 0 Kommentare · 1137 gelesen · Drucken
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