+++++ Alligators Mit Derbysieg +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 33:31 (14:16) +++++ Starker Gudonis in der 2. Halbzeit +++++ Bester Werfer mit 8 Treffern P.Seifert +++++
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Ein hammerhartes Restprogramm
ASCHERSLEBEN/MZ.
Die Bälle fliegen, der Klister klebt wieder auf dem Parkett im Aschersleber Ballhaus. Nach dem Kurzurlaub zu Ostern stimmt Trainer Miroslav Celic seine "Schäfchen" auf den Endspurt gegen den Abstieg aus der dritten Handball-Liga ein. Sechs Partien verbleiben den Alligators noch, um den Absturz in die Mitteldeutsche Oberliga zu vermeiden.
Neben dem abgeschlagenen Schlusslicht HSG Kleenheim kommen in der Staffel Ost eigentlich nur noch vier weitere Teams für die zwei weiteren Abstiegsplätze in Betracht, zu denen leider auch der HCA gehört. Immerhin haben die Celic-Schützlinge ihr Schicksal in der eigenen Hand. Allerdings steht den Ascherslebern auch ein hammerhartes Restprogramm bevor. Daheim erwarten die Alligators mit dem Tabellenführer EHV Aue am Samstag, dem starken Aufsteiger DJK Rimpar Wölfe (6.) und dem ESV Lok Pirna nur noch Spitzenteams (7.) der Staffel Ost. Ein Erfolg beim Letzten Kleenheim reicht dem Zweitliga-Absteiger bei weitem nicht, um den zweiten Abstieg in Serie zu verhindern.

"Wir müssen unsere Heimspiele gewinnen, egal wie die Gegner heißen. Aue hätte zuletzt fast gegen Münster gepatzt. In Rimpar haben wir geschwächelt und uns weit unter Wert verkauft. Für diesen schwachen Auftritt wollen wir uns rehabilitieren. In Pirna waren wir auf Augenhöhe. Diesen Gegner können wir mit der Unterstützung der Fans im Rücken durchaus schlagen", meinte Ascherslebens Co-Trainer Frank Seifert, der vom Klassenerhalt überzeugt ist. "Zwei Siege in den noch ausstehenden Partien könnten unter Umständen schon reichen. Aber ich traue der Mannschaft durchaus zu, dass sie noch acht Punkte holt."

Der Kader hat angedeutet, dass er das dafür nötige Potenzial durchaus besitzt, hat es aber zu selten abgerufen. Erst dadurch sind die Aschersleber in diese bedrohliche Lage geraten. Mangelndes Selbstbewusstsein durch die fehlenden Erfolgserlebnisse führte außerdem zu dem in sportlicher Hinsicht unbefriedigenden Saisonverlauf.

"Der Trainerwechsel hat sich ausgezahlt. Miroslav Celic leistet sehr gute Arbeit, auch wenn sich dieser Fakt in den Resultaten noch zu selten niederschlägt. Aber in den nächsten sechs Partien wird der Knoten platzen", ist sich Seifert sicher.

Immerhin kann Celic vor dem ausstehenden Endspurt aus dem Vollen schöpfen und gegen Aue seine stärkste Formation auf das Parkett schicken. Verlieren ist jedoch verboten. Geht der HCA in den nächsten beiden Partien leer aus, könnten die Einestädter vier Spieltage vor Schluss auf einem Abstiegsplatz stehen und ihr Schicksal nicht mehr in der eigenen Hand

haben. Deswegen wäre ein Sensationserfolg gegen den Tabellenführer Aue, der in dieser Saison erst zwei Niederlagen bei der SG LVB Leipzig (30:31) und beim TV Jahn Duderstadt (25:26) einstecken musste, Gold wert. Die Bezwinger der Sachsen gehören jedenfalls nicht zu den Überfliegern der Staffel Ost. Eine kleine Chance besteht also für den HCA, zwei Bonuspunkte zu sammeln.

ARTIKEL : CARSTEN ROLOFF
FOTO : FRANK GEHRMANN [Kreisläufer Paul Otto (l.) steckt mit dem HC Aschersleben in der dritten Liga Ost im Abstiegskampf. Am Samstag kommt Spitzenreiter Aue.]
SVS am April 12 2012 07:24:31 · 0 Kommentare · 1030 gelesen · Drucken
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