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Kampfgeist allein reicht wieder nicht
ASCHERSLEBEN/MZ.
Der Geist der Drittliga-Handballer des HC Aschersleben war willig - das Fleisch zu schwach. Und so stand am Ende der Partie gegen den EHV Aue am Sonnabend in der Ascherslebener Ballhaus-Arena eine 27:36-Niederlage an der Anzeigetafel.
Während die Gäste aus dem Erzgebirge langsam, aber sicher die Feier zur Rückkehr in die zweite Bundesliga vorbereiten können, wird für die Ascherslebener die Luft in der dritten Liga immer dünner. Sie fallen erst einmal auf den 13. Platz - den letzten vor der direkten Abstiegszone - zurück, vom derzeitigen Abstiegskandidaten Jahn Duderstadt nur durch das etwas bessere Torverhältnis getrennt.

Die Ascherslebener Krokodile konnten lediglich in der Anfangsphase mit dem Spitzenreiter mithalten. Da waren die guten Vorsätze, mit denen die Gastgeber nach der kurzen Punktspielabstinenz in diese Partie gegangen waren, noch präsent und die HCA-Fans oben- auf. Nach knapp zehn Minuten führte Aschersleben mit 6:3. Danach pirschten sich die Auer allerdings peu-á-peu heran und kamen zwei Minuten später zum Ausgleich (7:7). Die Gäste hatten - auch, wenn das HCA-Trainer Miroslav Celic etwas anders sah - eine Waffe, die dem HCA seit geraumer Zeit fehlt: einen treffsicheren Rückraum. Der deckte HCA-Torhüter Ivan Szabo ein ums andere Mal mit gezielten Würfen ein, so dass der Mann zwischen den Ascherslebener Pfosten kaum etwas zu fassen bekam.

Mit zunehmender Spielzeit wurde immer deutlicher, dass die Gastgeber ihren überlegenen Gästen kaum mehr als ihren Kampfgeist entgegenzusetzen hatten. Das sollte aber nicht reichen.

Der Ascherslebener Gorden Müller hatte seine eigene Erklärung und zumindest einen Grund dafür parat, dass man am Ende so deutlich unter die Räder kam: "Natürlich wollten wir gewinnen. Wir haben uns aber von einigen fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen wieder einmal so beeindrucken lassen, dass wir schließlich den Faden verloren haben. Da müssen wir einfach cleverer reagieren."

Kurz vor der Pause schien beim 12:14 (27. Minute) allerdings noch nicht alles verloren zu sein. Dann ging es aber schnell und Aue zog bis zum Pausenpfiff doch noch auf 17:12 davon. Und in der Kabine dürfte den Alligators auch nichts Zielführendes mehr eingefallen sein, zumal beide Mannschaften nach dem Wiederanpfiff dort weitermachten, wo sie zuvor aufgehört hatten. Im Klartext bedeutete das, dass sich Aue innerhalb von fünf Minuten mit einem Lauf auf 21:12 verabschiedete. Davon konnte der Spitzenreiter in den verbliebenen 25 Minuten zehren und es vielleicht sogar etwas ruhiger angehen lassen, während die Ascherslebener bis zum bitteren Ende nur ihren Kampfgeist in die Waagschale werfen konnten. Zumindest ist es ihnen gelungen, am Ende einen Zehn-Tore-Rückstand zu vermeiden.

Besonders angefressen - nicht allein wegen der Niederlage - war nach dem Spiel Svajunas Kairis. Er beklagte, dass er nur einige Minuten zum Einsatz kam und ging damit auf Konfrontationskurs zu Trainer Celic. "Der sagt, ich bin zu langsam und schlecht in der Abwehr. Wo stimmt denn das? Ich habe so einen dicken Hals", so Kairis und deutet mit seinen Händen den geschwollenen Körperteil an.

HCA-Coach Celic wollte seine Entscheidung, Kairis auf der Bank schmoren zu lassen, nicht kommentieren: "Zu den Leistungen einzelner Spieler sage ich heute nichts." Zum Auftritt seiner Mannschaft erklärte er: "Wir wollten heute mit einem überraschenden Sieg dafür sorgen, dass wir das restliche Programm nicht unter so großem Druck absolvieren müssen. Leider ist das heute nicht gelungen. Jetzt wird jedes weitere Spiel bis zum Saisonende ein vermeintliches Endspiel."

AscherslebenL: Szabo, Böhm - Frank Seifert (3), Pit Seifert (4), Otto (2) Müller ( 1), Kairis, Kommoß (6 / 1), Emil Feuchtmann (8), Erwin Feuchtmann (3), Böcker, Feig

Aue: Schäfer, Wittig - Meinhardt (2), Roch (1), Rothenburger (1), Berthold (2), Joanimao (9), Skabeikis, Mägi (4), Vesely (4), Faith (7), Hematsu (3), Meinl, Matschos (3)


ARTIKEL : HARALD VOPEL
FOTO : FRANK GEHRMANN [Paul Otto kämpft sich durch die Abwehr des Spitzenreiters. Der Ascherslebener erzielte zwei Tore.]
SVS am April 16 2012 11:32:01 · 4 Kommentare · 1282 gelesen · Drucken
Kommentare
Asche-Fan am April 16 2012 14:01:53
Die Schiedrichterentscheidungen waren bestimmt nicht spielentscheidend.
Die beiden gehören auf keinen Fall zu denen, die Höherklassig Pfeifen
können. Dafür sind sie einfach zu schlecht. Bei jedem Spiel, welches die beiden geleitet haben, wurden wir klar benachteiligt.
MovieMaker am April 16 2012 16:00:11
Schon richtig, die Schiris waren übel. Aber in diesem Spiel hätten wir ohnehin kaum eine Chance gehabt. Aue war auf allen Positionen klar besser, beweglicher, gedankenschneller. Die RR-Spieler lassen sich bei Freiwürfen anspielen und feuern sofort drauf. Der letzte, der für uns einfache Tore werfen konnte, war Fezzo Szam, aber der ist seit 3 Jahren weg...
SUN am April 17 2012 10:14:10
Und wenn wir nicht aufpassen dann sind andere auch bald weg. Das sollte und dürfte nicht passieren!!!
Asche-Fan am April 17 2012 15:22:11
Es lässt sich hald schlecht planen, wenn man nicht weiss in welcher
Liga man nächstes Jahr spielt.
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