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Noch vier Endspiele
ASCHERSLEBEN/MZ.
Der HC Aschersleben steht weiter mitten im Abstiegskampf und benötigt jeden Punkt. Dabei erhalten die Alligators prominenten Beistand. Dimitri Filippov, Olympiasieger und ehemaliger Trainer des HCA, trainierte diese Woche mit der Truppe mit. "Dima hat Trainingsrückstand und fragte nach, ob er bei uns mitmachen könne. Da mir mit Frank Seifert und Carsten Kommoß zwei Spieler fehlten (beide sind mit der Landespolizeiauswahl bei der Endrunde zur deutschen Meisterschaft), kam das ganz gelegen. So konnten wir wenigstens einige Spielformen und Kombinationen durchprobieren", erklärt Coach Frank Seifert.
Seifert setzt auf spielerische Momente. "Im Mannschaftstraining müssen wir an der Tempohärte arbeiten", gibt er vor. "Die Spieler ziehen voll mit. Sie wissen worum es geht", weiß der Coach, der in der Vorwoche das Amt von Miroslav Celic - der HC und der Trainer trennten sich, übernommen hatte.

Trotz der prekären Tabellensituation und einem nicht zu unterschätzenden Restprogramm - die Krokodile müssen neben Münden noch gegen drei Teams aus der oberen Tabellenhälfte antreten - geben sich Trainer und Mannschaft optimistisch. "Die Spieler sind motiviert und wirken auch nach dem Trainerwechsel kaum verkrampft", sieht Seifert seine Schützlinge. Er versucht trotz aller Anspannung auch immer wieder den Spaßfaktor einzubauen.

"Nur wenn wir enger zusammenrücken, können wir im Abstiegskampf bestehen. Gegen Kleenheim standen wir richtig unter Druck, weil jeder einen Sieg gefordert hat. Wie die Mannschaft damit umgegangen ist, war okay", so der Coach.

Gegen Rimpar wird es keineswegs leichter. Der Aufsteiger spielt bisher eine starke Saison und gewann sieben Auswärtsbegegnungen. "Rimpar spielt einen schnellen Ball und kombiniert sicher. Wir werden versuchen, von Beginn an gegenzuhalten", blickt Frank Seifert schon voraus. "Wir können zu Hause jeden schlagen. Natürlich gehört auch ein bischen Glück dazu." Auch die Unterstützung der Zuschauer in der heimischen Ballhaus-Arena. "Wir wollen die Klasse halten, um den Fans weiter Drittliga-Handball zeigen zu können. Dabei können sie uns helfen."

Personell ist beim HCA nach Lage der Dinge alles an Bord. Seifert und Kommoß, die mit der Landespolizeiauswahl im Spiel um Platz drei standen, sind mit dabei und hoffentlich fit. Einzig hinter dem Einsatz von Gorden Müller steht noch ein Fragezeichen. Er musste am Mittwoch das Training angeschlagen abbrechen. Ob er spielen kann entscheidet sich kurzfristig.


ARTIKEL : THORSTEN KÖHLER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Hinter dem Einsatz von Gorden Müller steht noch ein dickes Fragezeichen]
SVS am April 27 2012 07:38:26 · 0 Kommentare · 1130 gelesen · Drucken
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