+++++ Alligators Mit Derbysieg +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 33:31 (14:16) +++++ Starker Gudonis in der 2. Halbzeit +++++ Bester Werfer mit 8 Treffern P.Seifert +++++
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Wölfen in den Pelz gegriffen
ASCHERSLEBEN/MZ.
Noch ist in Sachen Abstieg aus der dritten Handballliga nichts entschieden. Die Ascherslebener Alligators und ihre Fans müssen weiterhin bibbern. Noch drei Spiele stehen auf dem Restprogramm. Am Sonnabend durften die Ascherslebener Handballfreunde aber erst einmal ausgelassen feiern. Der HCA hatte in der Ballhaus-Arena den DJK Rimpar Wölfen aus Unterfranken mit 28:24 nach allen Regeln der Handballkunst die Reißzähne gezogen und sich damit auf dem zwölften Tabellenplatz gehalten. Allerdings konnten auch der Dreizehnte - die TSG Münster (32:31 gegen Münden) - und Pohlheim gegen Kleenheim (27:24) im Kellerduell gewinnen.
Das Stück, das die Krokodile in der Ballhaus-Arena ablieferten, war ein korpulenter Einakter in zwei Aufzügen - nämlich ein Kraftakt. Und genau der sorgte - zumindest nach der Pause - dafür, dass es kaum noch einen HCA-Fan auf dem Schalensitz hielt. "So ein Tag, so wunderschön wie heute..." wurde zum ersten Mal sieben Minuten bevor der Vorhang fiel angestimmt. Da hatte Gorden Müller gerade die 23:22-Führung für die Gastgeber aufs Parkett gelegt, und es deutete sich an, dass die Vorstellung einem glücklichen und ausgelassenen Finale entgegengehen sollte.

Bis dahin hatten die Ascherslebener aber ein schweres Stück Arbeit leisten müssen. Im ersten Durchgang wollte noch keine rechte Freude aufkommen. Schnell war klar, dass mit den Gästen nicht gut Kirschenessen sein würde. Dazu kam, dass neben Carsten Kommoß, der sich bei den Polizeimeisterschaften verletzte hatte, Erwin Feuchtmann schnell eine rote Karte eingehandelt hatte. Damit war die Bank der Alligators einigermaßen in Mitleidenschaft gezogen und der Kampfgeist der verbliebenen Akteure gefragt.

Bis zum Seitenwechsel (11:12) marschierten beide Mannschaften schön im Gleichschritt, aber nach der Pause verschafften sich die Wölfe mit dem 13:16 erstmals einen Drei-Tore-Vorsprung. Allerdings hatten die Gäste die Rechnung ohne den Gastgeber gemacht. Als kurz nach Wiederbeginn Pit Seifert - nach bis dahin sechs vergeblichen Versuchen - endlich einmal einen Ball im gegnerischen Kasten versenken konnte, war das fast schon so etwas wie ein vermeintlicher Weckruf. Die Partie, die ein keiner Phase mit sanften Pfoten geführt wurde, verdiente sich eher das Prädikat rustikal. Aus Sicht der Ascherslebener war das aber genau das richtige Rezept. HCA-Torhüter Ivan Szabo lief immer mehr zur Höchstform, wozu nicht zuletzt die Deckung, die den Wölfen ein ums andere Mal in den Pelz griff, ihren Beitrag leistete. Den Gästen gelang es bis zum Schluss nicht mehr , dagegen ein Rezept ausfindig zu machen. Deshalb gingen sie nach 60 Minuten auch leer aus.

Aschersleben: Szabo, Böhm - E. Feuchtmann (10 / 6), Böcker, Frank Seifert (2), Kairis (4), Müller (4), Pit Seifert (2), Er. Feuchtmann (2), Otto (4)

Rimpar: Brustmann, Fleder - Kraus (6), Schmitt (5), Lührs, Schmidt (4 / 2), Skrbic, Winheim, Bötsch, Schäffer (4), Krze (3 / 1), Sauer (2), Krenz

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ARTIKEL : HARALD VOPEL
FOTO : FRANK GEHRMANN [Ivan Szabo entnervte die Wölfe]
SVS am April 29 2012 22:13:07 · 0 Kommentare · 1254 gelesen · Drucken
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