+++++ Alligators mit deftiger Niederlage in Apolda +++++ HSV Apolda vs. HCA 29:20 (16:6) +++++
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Alligators nur krasser Außenseiter
ASCHERSLEBEN/MZ. Das hammerharte Auftaktprogramm des HC Aschersleben in der zweiten Handball-Bundesliga findet am kommenden Sonntag seine Fortsetzung. Denn die Begegnung bei Eintracht Hildesheim ist am vierten Spieltag die dritte gegen ein Team aus der oberen Tabellenhälfte. Doch nicht nur das. Die Hildesheimer sind neben Tabellenführer VfL Potsdam als Zweiter auch noch ohne Punktverlust und haben die Spitze im Visier. Damit dürfte klar sein, dass der Aufsteiger nur in der Außenseiterrolle ist.

Eintracht wird von nicht wenigen Experten als einer der Aufstiegsaspiranten gehandelt. Die Mannschaft hat dreimal in der ersten Liga gespielt, zuletzt in der Saison 2006 / 07. Ein Jahr später wurde der direkte Wiederaufstieg in die höchste deutsche Spielklasse nur knapp verpasst.

In Hildesheim richtet sich derzeit alles auf den DHB-Pokal. Denn am 25. September gastiert in der zweiten Pokal-Runde kein Geringerer als Bundesligist Flensburg-Handewitt in der heimischen Sparkassen-Arena, die eine Kapazität von 3 000 Zuschauern hat.

Doch zunächst müssen die Hausaufgaben im Punktspielbetrieb erledigt werden. Und da liegen die Schützlinge von Trainer Gerald Oberbeck im Soll. Nach Siegen in Edewecht (34:31) und zu Hause gegen Nordhorn-Lingen (26:20), wurde in der Vorwoche auch in Altenholz (34:27) gewonnen. Dabei tat sich Eintracht allerdings zunächst schwer. Erst als auf eine 5:1-Deckung umgestellt wurde, lief es besser. Altenholz kam noch einmal auf 21:23 (42.) heran, doch dann zog der Gast auf 22:29 davon. "Der Sieg war nie in Gefahr, ich hatte einen ruhigen Abend", sah Trainer Oberbeck das Spiel.

Der HC Aschersleben zahlte dagegen bei seinem Heimauftritt gegen Bad Schwartau Lehrgeld. Zunächst wurde aus einem 21:18 ein 21:24. Dann kämpften sich die Alligators wieder heran (25:25), um dann in den letzten drei Minuten das Spiel noch völlig aus der Hand zu geben. Doch trotz der Niederlage dürfte beim HC die Erkenntnis gereift sein, dass die Mannschaft in der zweiten Liga nicht chancenlos ist.

"Die Truppe hat mir im Training sehr gut gefallen. Wir fahren nicht nach Hildesheim, um die Punkte kampflos abzugeben. Auch wenn der Gegner stärker besetzt ist", blickt Co-Trainer Frank Seifert auf die Partie. Die Ascherslebener müssen in erster Linie Michael Hoffmann, Michael Qvist und Michael Jahns in den Griff bekommen. Zudem könnte ein weiterer Neuzugang - ein griechischer Nationalspieler - gegen die Krokodile schon spielberechtigt sein.

Doch Bangemachen gilt nicht. "Wir wollen so lange wie möglich gegenhalten. Von uns erwartet keiner einen Sieg. Deshalb können wir ohne Druck aufspielen", sieht Seifert die Auswärtsbegegnung. Beim Aufsteiger ist personell alles an Deck.

Artikel: Thorsten Köhler Foto: Frank Gehrmann
ics am September 17 2010 06:39:32 · Drucken
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