+++++ Alligators Mit Derbysieg +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 33:31 (14:16) +++++ Starker Gudonis in der 2. Halbzeit +++++ Bester Werfer mit 8 Treffern P.Seifert +++++
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Aschersleben Alligators sichern Klassenerhalt
ASCHERSLEBEN/MZ.
"Ich brauchte nichts machen - die Spieler mussten nur die Köpfe frei kriegen." So erklärte HCA-Trainer Frank Seifert am Sonnabend in aller Bescheidenheit die Tatsache, dass die Alligators unter seiner Regie und im Kampf gegen den Abstieg noch kein Spiel verloren haben. Minuten zuvor hatten sich die Ascherslebener in ihrem letzten Heimspiel der Saison mit einem glasklaren 28:21-Erfolg gegen Lok Pirna den Verbleib in der dritten Liga gesichert und die Fans in Entzücken versetzt.
In der Ballhaus-Arena durfte gefeiert werden. Mit dem Klassenerhalt im Rücken können die Ascherslebener am kommenden Wochenende die letzte Reise der Saison zum Tabellendritten Bad Neustadt zumindest mit jeder Menge Selbstvertrauen im Gepäck antreten.
Die überwiegend mit Ausländern gespickte Mannschaft aus Pirna hatte am Sonnabend dem Siegeswillen der Gastgeber nur wenig entgegenzusetzen. Deshalb fiel das Ergebnis für die meisten Beobachter unerwartet deutlich zugunsten des HCA aus. "Wie haben das gemacht, was wir uns vorgenommen hatten", so Coach Seifert.
Vor allem das breit angelegte Spiel der Ascherslebener hat funktioniert. Und während der Angriff diesmal mit Durchschlagskraft imponierte, leistete die Mannschaft auch in der Deckung beste Dienste. Und was die Abwehr nicht zu fassen bekam, das fischte ein um das andere Mal Ivan Szabo weg. Der Torwart bot in seinem letzten Auftritt vor dem Ascherslebener Heimpublikum eine exzellente Vorstellung, fischte gleich fünf Siebenmeter weg und entschärfte 20 straffe Würfe der Pirnaer Angreifer.
Dass die Ascherslebener genau wussten, um was es geht, machten sie vom Anpfiff an deutlich. Nach sieben Minuten führten die Alligators mit 5:1. Kurzfristig ließen sie sich dann allerdings auf das eine oder andere Klein-Klein-Spielchen ein, was die Gäste dafür nutzten, zum 7:6 (13. Minute) aufzuschließen. Die Gastgeber hatten kapiert, dass es so nicht geht und rissen das Ruder wieder herum. Das Resultat war eine 15:9-Pausenführung. Nach dem Wiederanpfiff ging alles sehr schnell. In der 44. Minute führten die Ascherslebener zum ersten Mal mit zehn Toren Vorsprung (21:11). Und mit fortschreitender Spielzeit durften alle ran, die bis dahin noch die Bank gedrückt hatten - Sebastian Feig, Eddy Eicken, Torwart Andreas Böhm und Marco Eulenstein. Nur einer kam nicht zum Einsatz: Carsten Kommoß laboriert immer noch an einer Oberschenkelverletzung, liebäugelt aber damit, in Bad Neustadt wieder mit von der Partie zu sein. Allerdings wolle er nicht auf Biegen und Brechen auf einen Einsatz pochen. "Voraussetzung ist, dass ich bis dahin tatsächlich topfit bin", so Kommoß, der gleichzeitig hofft, dass sein auslaufender Vertrag vom HCA verlängert wird.
Wenn der HCA mit der Planung der nächsten Saison beginnt, dann wird er das ohne Torwart Ivan Szabo machen. Der wurde - genau wie Marco Eulenstein, der künftig ausschließlich in der zweiten Mannschaft spielt - vor dem Anpfiff offiziell verabschiedet. "Die zwei Jahre in Aschersleben waren für mich wirklich schöne Jahre", sagte Szabo am Sonnabend und schwärmte davon, wie er von Beginn an von der Mannschaft des HC Aschersleben aufgenommen wurde. Dabei wäre er durchaus noch geblieben. "Aber meine und die Vorstellungen des HCA in Sachen Vertragsverlängerung gehen um 180 Grad auseinander", so Szabo.
Wo ihn sein Weg demnächst hinführt, das wisse er selbst noch nicht. Wahrscheinlich nicht zu einem Erst- oder Zweitligisten, wie am Sonnabend auf der Tribüne der Ballhaus-Arena spekuliert wurde. Szabo will sich nämlich erst einmal auf sein Studium konzentrieren. Aber "vielleicht ist ja ein anderer Drittliga-Verein auf mich aufmerksam geworden", hofft der Noch-HCA-Keeper auf eine neue Anstellung in Deutschland.

Aschersleben: Szabo, Böhm - Feig, Eulenstein, Eicken, Frank Seifert (2), Pit Seifert (2), Otto (3), Müller (7), Kairis (3), Emil Feuchtmann (7 / 2), Erwin Feuchtmann (2), Böcker (2)

Pirna: Grathwohl, Helbig - Delinac (3), Skusek (1), Fernandez, Boucek (6), Milicevic (4), Martinc (3), Percin, Jünschk (3), Dragicevic, Schneider (1)


ARTIKEL : HARALD VOPEL
FOTO : FRANK GEHRMANN [Der HC Aschersleben machte gegen Pirna den Klassenerhalt in der 3. Liga klar. Die Freude nach dem Spiel war riesig]
SVS am Mai 13 2012 20:59:55 · 2 Kommentare · 1214 gelesen · Drucken
Kommentare
MovieMaker am Mai 13 2012 22:03:45
Wirklich wahnsinnig schade, dass Ivan uns verläßt. Er wird uns sehr fehlen, egal welcher Torwart für ihn kommt.
Ich am Mai 16 2012 08:29:36
Da sehe ich auch so Movie. Alles Gute Ivan!
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