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Späte Erlösung
ASCHERSLEBEN/MZ.
Ende gut, alles gut. So könnte das Fazit der vergangenen Drittligasaison für den HC Aschersleben lauten. Denn die Alligators mussten bis kurz vor Ende der Serie um den Klassenerhalt bangen. Erst ein fast sensationeller Schlussspurt brachte den noch versöhnlichen Abschluss einer Saison mit Licht, aber auch viel Schatten. Der HCA beendete die Punktspielserie 2011 / 12 auf dem 13. Platz. Damit blieb die Mannschaft hinter den Erwartungen zurück.
Ronny Liesche, in seiner ersten Station als Trainer, hatte in der Vorbereitung ein Team geformt, das sich gut verstand. Ein Fakt, der in der Endabrechnung noch zum Tragen kommen sollte. Die Ascherslebener wollten vor allem vor heimischer Kulisse punkten. Und das ging auch in der Anfangsphase der Saison auf. So wurden aus den ersten vier Heimbegegnungen 7:1 Punkte geholt. Damit stand die Sieben im gesicherten Mittelfeld. Doch dann kam der Einbruch. In den folgenden acht Spielen gingen die Einestädter bis auf ein Remis gegen Kleenheim komplett leer aus.
Gerade das Spiel gegen den späteren Absteiger sollte zum Knackpunkt werden. Die Ascherslebener führten in der Ballhaus-Arena nach 38 Minuten mit 27:17, um beim 34:34 doch noch einen Punkt abzugeben.
"Dafür habe ich keine richtige Erklärung", blickt Trainer Frank Seifert zurück und meinte damit nicht nur diese Partie. "Einzig die mannschaftliche Geschlossenheit stimmte." Folge: Der HCA wurde bis zur Winterpause durchgereicht bis auf Platz 13.
Dann folgte der erste Trainerwechsel. Der Vertrag mit Ronny Liesche wurde aus beruflichen Gründen vorzeitig aufgelöst. Für ihn kam Miroslav Celic. Er setzte taktisch-technisch neue Reize und legte viel Wert auf die Kondition. Mit ihm holten die Krokodile in zehn Spielen acht Zähler - so viel, wie in der gesamten Hinrunde. Dennoch fehlte der Truppe eine gewisse Lockerheit. Nach der 27:36-Heimpleite gegen den Aufsteiger Aue musste dann der Serbe seinen Hut nehmen.
Fünf Spieltage vor dem Ende und mit dem Abstiegsgespenst im Nacken war guter Rat teuer. So sprang Co-Trainer Frank Seifert in die Bresche. "Ich habe zugesagt, weil ich wusste, was die Truppe kann. Sie hat immer an sich geglaubt und die richtige Antwort gegeben. Ich bin stolz darauf, was die Mannschaft geleistet hat", so Seifert.
Unter seiner Regie hat der HCA aus fünf Spielen sieben Punkte geholt. Nur zum Saisonende verlor er beim Vizemeister Bad Neustadt. "Das, was die Truppe in den letzten fünf Saisonspielen gezeigt hat, muss sie mit in die neue Saison nehmen. Die Mannschaft hat genügend Potenzial. Hätte sie es über die gesamte Serie abrufen können, wäre vielleicht sogar ein einstelliger Tabellenplatz möglich gewesen", glaubt Frank Seifert.
Neu in die Mannschaft kamen die beiden chilenischen Nationalspieler Emil und Erwin Feuchtmann. Sie mussten sich erst einmal an die Spielweise gewöhnen. Wie wichtig sie sein können, haben sie bewiesen. Vor allem Erwin Feuchtmann blühte zum Saisonende richtig auf.
Über fast die gesamte Serie hatte der HC mit einer mangelnden Konstanz über 60 Minuten zu kämpfen. Mitunter reichten nur drei oder vier unkonzentrierte Minuten aus, die der Gegner knallhart bestrafte und die dann auch zur Niederlage führten. So ließen die Alligators nicht wenige Punkte liegen.
Ein zweites Manko war die dünn besetzte Bank. Teilweise standen nur ein oder zwei Wechselspieler zur Verfügung. Dennoch haben sich die Ascherslebener durchgebissen und mit unbändigem Kampf die nötigen Punkte für den Klassenerhalt geholt. So können sich die Fans weiterhin auf Drittliga-Handball freuen und hoffen auf eine Serie ohne großes Zittern und mit attraktiven Auftritten ihrer Mannschaft.


ARTIKEL : THORSTEN KÖHLER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Youngster Pit Seifert brachte es in der vergangenen Saison auf 108 Tore]
SVS am Juni 07 2012 07:49:53 · 0 Kommentare · 919 gelesen · Drucken
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