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Alligators schwitzen beim Auftakttraining
ASCHERSLEBEN/MZ.
"Trainer, gibt es morgen frei?", fragte Torhüter Ivan Szabo am Ende des Auftakttrainings am Montagabend. Das war jedoch nicht so ernst gemeint, zeigt aber dennoch, dass schon die erste Trainingseinheit nicht ohne war. Das war auch unschwer an den durchgeschwitzten Trikots zu erkennen.
Trainer Gunter Funk hatte seine Schützlinge eine halbe Stunde vor dem sonst üblichen Beginn bestellt, um sich in der Kabine vorzustellen und die Truppe auf die kommenden Aufgaben einzuschwören. Bis auf Carsten Kommoß war die komplette Mannschaft versammelt.
Dann ging es in die Ballhaus-Arena, wo schon einige erwartungsvolle Zuschauer und Fans auf die neuen Alligators warteten. Darunter natürlich auch Gerda und Lothar Heidenreich. Sie gehören schon seit Jahren zu den treuesten Anhängern der Ascherslebener Handballer.
Mit einer mehr oder weniger lockeren Erwärmung wurde begonnen. Jeweils drei Spieler warfen sich in der Bewegung den Ball zu. Schon hier war zu erkennen, dass Trainer Funk auf Tempo achtet. Auch im anschließenden Fußballspiel war das nicht anders. Einige Akteure hätten auch das Zeug, auch im Fußball eine gute Figur abzugeben. Allen voran die beiden Chilenen Emil und Erwin Feuchtmann, die mit einigen gekonnten Einlagen verblüfften. Auch Neuzugang Alexander Weber, der im Nachwuchs selbst noch kickte, zeigte durchaus Talent. "Einige sind richtig gute Fußballer", schätzte dann auch Trainer Funk ein, der die Zeit nutzte, um zwischenzeitlich ein kurzes Gespräch mit Präsident Jürgen Arndt zu führen.
Beim folgenden Teil wurde es dann wieder ernster. Funk gab bestimmte Kombinationen und Abläufe vor, die dann umgesetzt werden mussten. Dazu legte er Leibchen auf die entsprechenden Positionen. Hier gab es bei den slowakischen Neuzugängen noch anfängliche Probleme. So waren sie noch etwas unsicher, aber als die Übungen zwei-, dreimal absolviert wurden, ging es auch bei ihnen richtig zur Sache. Gunter Funk redete viel mit seinen Schützlingen und korrigierte, wenn es nicht nach seinen Vorstellung lief.
Einen kurzen Abstecher in die Halle machte auch der ehemalige Ascherslebener Svajunas Kairis. Zwischen zwei Übungen begrüßten ihn die alten Bekannten.
Zum Abschluss stand ein Handballspiel ohne Vorgaben auf dem Programm. Allerdings gab Trainer Funk vor: "Der Verlierer muss pro Tor Abstand eine Hallenlänge laufen."
Laufen mussten letztendlich alle. Gunter Funk schickte seine Schützlinge 15 Runden um die Halle. Das Ergebnis ist bekannt.
"Das Training war zum ersten Kennenlernen. Die Mannschaft macht einen guten Eindruck und hat Charakter. Es war eine recht entspannte Atmosphäre", so Gunter Funk nach dem ersten Training des HCA.
In den kommenden Tagen und Wochen wird das Pensum steigen. So absolvierten die Alligators am Dienstag zwei Einheiten - vormittags im Fitnessbereich, abends in der Sporthalle.


ARTIKEL : THORSTEN KÖHLER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Bereits beim Auftakttraining floss jede Menge Schweiß]
SVS am Juli 18 2012 08:48:02 · 0 Kommentare · 1206 gelesen · Drucken
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