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Das Déjà-vu verhindert
ASCHERSLEBEN/MZ.
Da war sie wieder - die Schlussphase. In der die meisten Spiele entschieden werden. In der man sich für die Spielminuten davor belohnt. In der man alles gewinnen, und alles verlieren kann. Carsten Kommoß stand am Siebenmeterstrich. Er traf. Zum 29:23. Acht Minuten waren noch zu spielen. Das müsste diesmal für den HC Aschersleben reichen.

Doch dann ging das Zittern wieder los. Jacob Fritsch trifft für den LVB Leipzig zum 24:29. Aschersleben trifft nicht. Nur den Gegner - Alexander Weber erhält eine Zeitstrafe. Noch sechs Minuten. Da kann doch eigentlich nichts mehr passieren. Clemens Uhlig trifft zum 25:29. Max Berthold trifft zum 26:29. Noch dreieinhalb Minuten. Ein Tor von Aschersleben und die Partie ist durch. Doch Aschersleben trifft nicht. Tommi Sillanpää macht das 27:29. Noch zweieinhalb Minuten. Die Partie ist wieder offen. Erst recht, als Uhlig eineinhalb Minuten vor Spielende auf 28:29 verkürzt.

Doch dann passiert es. Nach über sieben quälenden Minuten ohne eigenen Torerfolg, macht Emil Feuchtmann mit seinem zehnten Treffer das 30:28. Alexander Weber gelingt in Unterzahl das 31:28 - die Partie ist entschieden. Leipzigs letzter Treffer ist nur noch Kosmetik. Der HCA gewinnt das erste Spiel der Saison mit 31:29. Und atmet kräftig durch.

Der Mensch ist so geartet, dass er Wendungen mag. Überraschungen bringen Würze ins Leben, sie wecken Emotionen. Die Dramatik am Samstagabend im Ballhaus war dann auch wie eine Erweckung. Klar hätte man sich über einen "normalen", ungefährdeten Sieg auch gefreut. Aber eben nicht so, wie nach dieser Schlussphase. So gesehen wollte die Mannschaft ihren Fans vielleicht nur ein Geschenk machen. Nach dem Motto: Ihr habt uns so sehr unterstützt, dafür bieten wir euch jetzt noch einmal richtig etwas.

Gunter Funk sprach nach dem Spiel auf der Pressekonferenz von einem "hochverdienten Sieg." Er hatte Recht. Die Alligators versprühten von Beginn an den größeren Siegeswillen. Nach ausgeglichenen zehn Minuten übernahm das Heimteam nach und nach die Spielkontrolle. Die Deckung stand sicher. Das Konterspiel wurde immer wieder als erstes Mittel gesucht. Die 17:14-Halbzeitführung war eigentlich zu wenig.

Im zweiten Durchgang machte der HCA genau da weiter, wo er aufgehört hatte. Leipzig fehlten die Mittel. Nach 50 Minuten stand es 28:21. Doch die ersten beiden Saisonspiele gegen den Dessau-Roßlauer HV und die TG Münden hatten bereits gezeigt, dass die letzten zehn Minuten eines Spiels mit Ascherslebener Beteiligung nochmal interessant werden.

Randolf Neumann wurde leider nicht dabei beobachtet, wie er die die Phase erlebte, in der die Alligators drauf und dran waren, einen verdienten Sieg zu verspielen. Der HCA-Geschäftsführer gab im Nachhinein aber zu Protokoll, dass er "gar nicht" nervös war, dass das Spiel noch aus der Hand gegeben werden könnte. Was ihn so sicher machte? "Die Mannschaft hat diesmal dagegen gehalten, deshalb habe ich immer an den Sieg geglaubt." Dennoch wünsche sich Neumann, dass das Team in diesen kniffligen Phasen ruhiger agieren würde. "Aber wir sind da auf einem guten Weg, immer mehr Sicherheit ins Spiel zu bekommen", so Neumann.

Der Erfolg lässt den HCA auf den zehnten Tabellenplatz klettern. Aussagekräftig sei das noch nicht. "Es wird sich erst noch herauskristallisieren, wer sich wo einordnet", sagt Randolf Neumann. Der Trend spricht für den HC Aschersleben.

ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : THOMAS TOBIS [Gordon Müller (links) wird am Wurf gehindert. Der Rückraumspieler traf zweimal für den HCA. ]
SVS am September 17 2012 07:02:04 · 0 Kommentare · 1071 gelesen · Drucken
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