+++++ Alligators mit Punktgewinn in Delitzsch +++++ NHV Concordia Delitzsch vs. HCA 23:23 (13:14) +++++ Starker Gudonis zwischen den Pfosten +++++ Sascha Berends mit 6 Treffern bester Torschütze +++++
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Kleine Knackpunkte beim HC Aschersleben
ASCHERSLEBEN/MZ.
39 Minuten waren gespielt und der HC Aschersleben war ein großes Problem für die Rimparer Wölfe. 43 Minuten waren gespielt und der HC Aschersleben war kein so großes Problem mehr. Carsten Kommoß hatte die Alligators mit einem seiner sechs Tore zum 18:17 in Führung gebracht. Vier Minuten später führte Rimpar 22:18. Der Knackpunkt im Spiel, auch wenn es der knappe Endstand nicht vermuten lässt: Der HCA verlor bei den Unterfranken mit 25:26.

Gunter Funk war zufrieden mit seiner Mannschaft. Natürlich ärgerte es ihn, dass es nicht für mehr gereicht hatte. Die Leistung seines Teams schätzte er dennoch besser ein, als die des neuen Tabellenführers der 3. Liga Ost. "Wir hatten die bessere Spielanlage", sagte Funk, "Rimpar hat sich ins Ziel gerettet." Zehn Minuten vor Spielende sah es beim 25:20 nach einem souveränen Sieg der Gastgeber aus. Doch Aschersleben sah sich nicht als frühzeitiger Verlierer. Der Vorsprung schmolz und Funk war sich hinterher sicher: "Das Spiel hätte keine Minute länger gehen können, dann hätte Rimpar nicht gewonnen."

Nun dauert ein Handballspiel aber eben genau 60 Minuten. Doch manchmal sind es wenige Zeigerumdrehungen, die einer Partie die entscheidende Wende geben. Aschersleben überzeugte in der ersten Halbzeit mit einer beherzten offensiven Verteidigungstaktik. Diese ermöglichte zahlreiche Tempogegenstöße. Doch auch das Positionsspiel funktionierte gut. Häufig profitierten die Außenspieler Kommoß und Pit Seifert davon. Mit einer 15:13-Führung gingen die Gäste in die Kabine und die erfolgsverwöhnten Rimparer Zuschauer waren nicht wenig erstaunt über die Wehrhaftigkeit des HCA. Doch dann kamen jene vier Minuten, die das Spiel drehten.

In dieser Phase ließ Aschersleben eine Reihe sehr guter Tormöglichkeiten ungenutzt. Gunter Funk sprach diesbezüglich von "mangelnder Souveränität". Dass der HCA am Ende als Verlierer die Halle verließ, schrieb der Trainer aber auch dem Heimvorteil zu. "Zu Hause hätten wir das Spiel gewonnen", ist sich Funk sicher. Die Schiedsrichter hatten es auch in einigen Situationen an Souveränität vermissen lassen. Ebenso einige Fans der Wölfe, die die Ascherslebener Spieler nach Spielende beleidigten. "Ein Rimparer Verantwortlicher hat sich bei mir von diesen Äußerungen einiger Anhänger distanziert", sagte Funk.

Was bleibt ist ein etwas trauriger Blick auf die Tabelle: Der HC Aschersleben ist nur Dreizehnter. "Wir belohnen uns zu wenig für den Aufwand den wir betreiben", sagte Gunter Funk. Doch auch wenn die Punkteausbeute trotz guter Spiele schlecht ist, haben die Niederlagen eines gezeigt: Der HC Aschersleben befindet sich mit den Topteams auf Augenhöhe. Rimpar hatte vor zwei Wochen mit dem HSC Bad Neustadt einen der Staffelfavoriten souverän besiegt (31:26). Gegen Aschersleben sah es alles andere als souverän aus. Ähnlich in Münden. Da überzeugte Aschersleben über weite Strecken, verlor knapp. Gensungen-Felsberg ging gegen die TG am Samstag hingegen mit 20:30 unter.

"Es sind Kleinigkeiten, die uns noch fehlen", sagt Funk. Ein bisschen Souveränität war es diesmal. Und es fehlen gerade in den knappen Spielen auch die Alternativen von der Bank. Das ist jedoch keine Kleinigkeit. Funk standen nur acht Feldspieler zur Verfügung, da sich Patricio Martinez früh verletzt hatte. An einen längeren Ausfall des Chilenen will Gunter Funk aber keinen Gedanken verschwenden. Er geht davon aus, dass die muskulären Probleme bis zum nächsten Spiel gegen Cottbus behoben sind.


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : THOMAS TOBIS
SVS am September 24 2012 14:01:58 · 0 Kommentare · 1647 gelesen · Drucken
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