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Ein Derby zur Unzeit ?
ASCHERSLEBEN/MZ.
Am Freitag ist der HC Aschersleben beim SV Anhalt Bernburg (Beginn: 19.30 Uhr) gefordert. Ein Derby zur Unzeit? Darüber sprach Marcus Bräuer für die MZ mit Ascherslebens Trainer Gunter Funk. Und auch darüber, dass man Niederlagen nicht über-erklären muss.

Herr Funk, 4:8 Punkte nach sechs Spielen: Würden Sie von einem Fehlstart sprechen?

Funk: Nein, das ist kein Fehlstart. Wir bewegen uns in einem breiten Mittelfeld in der Liga. Wenn wir einen Fehlstart haben, dann müssten das auch acht weitere Mannschaften behaupten.

Der letzte Eindruck ist jedoch immer der frischste. Die Mannschaft hat gegen die SCM-Reserve schlecht gespielt. Warum?

Funk: Weiß ich gar nicht mehr.

Wie meinen Sie das?

Funk: Wenn man es zu sehr hinterfragt, macht man ein Problem daraus. Es ist im Handball, so wie in jeder anderen Spielsportart, nicht alles rational zu erklären. Es war so, dass wir nicht unsere Leistung abrufen konnten. Zudem hat der SCM-Torwart einige Bälle gehalten, die er sonst nicht hält. Ich weiß aber, dass es am Freitag anders laufen wird.

Dem Offensivspiel fehlte es vor allem in der zweiten Halbzeit an Ordnung. Es wirkte vieles gezwungen.

Funk: Wir wissen, dass wir es besser können. Das haben wir in den anderen Spielen nachgewiesen. Wir müssen es aber schaffen, stabil durchzuspielen. Wenn es mal einige Minuten nicht läuft, dürfen wir nicht die Struktur verlieren. Verlieren wir die Struktur, dann spielen wir schlecht.

Es wirkte so, als sei der Mannschaft etwas die Lockerheit abhanden gekommen. Einige Aktionen wirkten zaghaft.

Funk: Natürlich müssen wir dahin kommen, dass wir selbstbewusst unsere Abläufe spielen. Das haben wir phasenweise in allen Spielen gemacht. Aber ich komme immer wieder auf den Hauptpunkt zurück: Wir müssen das 60 Minuten durchhalten. Wir müssen die taktische Linie eine Stunde lang durchspielen. Wenn da einer ausbricht, spielen wir ungeordnet und die Abläufe klappen nicht mehr.

Patricio Martinez sprach nach dem Magdeburg-Spiel von mangelhafter Kommunikation in den entscheidenden Phasen. Meint er damit die Sprachbarriere, da einige Spieler noch nicht gut deutsch sprechen?

Funk: Sicherlich spielt es eine Rolle, dass nicht alle Spieler perfekt Deutsch sprechen. Aber mit Händen und Füßen ist dennoch viel möglich. Ich glaube, das hat Patricio auch damit gemeint. Wir müssen extrovertierter auftreten. Im Spiel und auch im Training.

Ist Ihre Mannschaft zu nett?

Funk: Ja, aber das ist eben so. Bundeskanzlerin Angela Merkel würde sagen: Das ist alternativlos. Die Spieler sind, wie sie sind. Und ich versuche sie zu entwickeln.

Am Freitag ist Ihre Mannschaft in Bernburg zur Gast. Ein Derby zur Unzeit oder eine Chance?

Funk: Ich begreife das Spiel ganz klar als Chance. Es ist aber nicht so, dass wir in in einer Krise sind. Wir haben keine Negativserie. Aber natürlich wollen wir das letzte Spiel vergessen machen. Wir wollen wieder absolut in die Spur kommen. Wir haben keine Angst vor Bernburg, das ist ein Duell auf Augenhöhe

Was für einen Eindruck haben Sie vom Gegner?

Funk: Es ist eine eingespielte, kompakte und kämpferisch starke Mannschaft mit individuell sehr guten Spielern. Steffen Cieszynski ist der überragende Mann bisher. Aber wir haben uns unsere Gedanken gemacht und verschiedene Varianten parat, dem beizukommen.


FOTO : THOMAS TOBIS [Gunter Funk wirkt nachdenklich, der HCA-Trainer will seine Mannschaft wieder in die Spur bringen. ]
SVS am Oktober 11 2012 07:38:30 · Drucken
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