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Variabel zum Erfolg
ASCHERSLEBEN/MZ.
Es ist eine gelungene Aktion. Doch die Reaktion von Alexander Weber beweist, dass die Derby-Pleite letzten Freitag gegen Bernburg doch noch nachhängt. Weber trifft beim Üben der Angriffssysteme ins Tor. Er rennt dem Ball nach, tritt gegen ihn und trottet zurück zur Ausgangsposition. "Was ist los Alex?", fragt Gunter Funk.

"So hätte auch mal am Freitag einer reingehen sollen", antwortet Weber. Da hatte er gegen seinen Ex-Verein in der Schlussphase zwei klare Chancen nicht genutzt. Aschersleben verlor 21:22. "Wir können es nicht mehr korrigieren und keiner schimpft mit dir", entgegnete Funk. Bernburg soll endlich aus den Köpfen.

Die Niederlage am letzten Freitag war bitter, weil sie so unnötig war. Trainer Gunter Funk hatte im Nachgang ungewohnt offen die Leistung der Schiedsrichter kritisiert. Davon wollte er auch am Mittwochabend nichts zurücknehmen.

Doch das Videostudium zeigte ihm auch auf, dass seine Mannschaft in der zweiten Halbzeit nicht mehr variabel genug gespielt hatte. "Wir sind in ein Raster gefallen", sagte Funk dann auch vor dem abschließenden Trainingsspiel am Mittwochabend. Und sprach damit direkt Aufbauspieler Emil Feuchtmann an. Der Chilene nickte einsichtig, sagte, dass ihm das auch aufgefallen sei. Die Marschroute für das Spiel am Samstagabend im Ballhaus gegen die HSG Pohlheim (Beginn: 19 Uhr) lautet also: Variabel zum Erfolg.

"Wir können aus vielen taktischen Angriffssystemen auswählen. Nur müssen wir es auch tun", sagt Gunter Funk. Beim Training am Mittwoch stand dann vor allem das Festigen der Angriffssysteme im Vordergrund. Emil Feuchtmann und Patrik Krok waren von Funk deutlich dazu aufgefordert, zwischen den Systemen zu wechseln. Das klappte teilweise sehr gut. Das sagte Gunter Funk auch nach dem Training seiner Mannschaft. "Da waren gute Sachen dabei, aber manchmal machen wir es uns selbst zu schwer. Ihr wollt euch manchmal selbst übertrumpfen. Es geht aber darum, ein Spiel zu gewinnen."

Dass die Mannschaft attraktiven Handball spielen kann, hat sie schon bewiesen. Dass das auch erfolgreich ist, muss sie noch nachhaltig belegen. Pohlheim scheint da ein idealer Gegner, die vielleicht doch etwas angeknackste Mannschaft auf die Erfolgsspur zurückzubringen. Die HSG steht auf dem vorletzten Tabellenplatz, hat mit 4:10 Punkten genauso viele wie der HCA.

Die beiden Erfolge gelangen gegen die anderen beiden Teams, die derzeit auf einem Abstiegsplatz stehen: Pirna (30:26) und Cottbus (26:23). Beides Heimsiege. Auswärts war Pohlheim meist chancenlos. Besonders negativ schlägt die 13:30-Pleite gegen Bad Neustadt ins Gewicht.

Fakt ist: Der HC Aschersleben ist am Samstagabend der klare Favorit. Daran lässt niemand einen Zweifel. "Das Spiel müssen wir natürlich gewinnen", sagt Gunter Funk. Carsten Kommoß wehrt sich aber gegen die Aussage, dass es sichere zwei Punkte wären. "Wir müssen jeden Gegner ernst nehmen", so der Rechtsaußen, "Pohlheim ist schon ein Vier-Punkte-Spiel." Gewinnt der HCA, könnte er sich zumindest wieder etwas von den unteren Tabellenrängen lösen und zudem wieder Anschluss ans breite Mittelfeld finden.

Auffällig war: Die Stimmung in der Mannschaft ist nach wie vor gut. Es ist kein Bruch zu spüren, auch wenn der Saisonverlauf bisher nicht positiv bewertet werden kann. Das merkte man bei der Erwärmung, in der in Partnerarbeit verschiedene Dribbelübungen durchgeführt wurden. Auch bei den Wurfübungen wurde kommuniziert.

Die Kommunikation - ein Punkt, den Gunter Funk mehrfach ansprach. So animierte er die Torhüter, ihre Abwehr zu dirigieren und gegebenenfalls zu korrigieren. "Ihr seht am besten, was falsch läuft", so Funk zu Andreas Böhm und Ivan Szabo.

Verletzt hat sich am Mittwoch niemand. Nur Patricio Martinez musste sich nach dem Training von der Physiotherapeutin am Rücken behandeln lassen. Der HCA wird also voraussichtlich in Bestbesetzung antreten können, wenn es am Samstag darum geht, der Favoritenrolle gerecht zu werden.


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : THOMAS THOBIS [HCA-Kreisläufer Martin Doldan (Mitte) wird hart angegangen. Gegen Pohlheim wird es ähnlich sein.]
SVS am Oktober 19 2012 09:28:35 · Drucken
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Sonnabend, 30.12.17
09:30 Uhr im Ascaneum
Ulk-Turnier
09:30 Uhr Meldebeginn
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