+++++ Alligators gewinnen wieder +++++ HCA vs. SV Oebisfelde 27:25 (14:9) +++++ Starker Thäder zwischen den Pfosten +++++ Bester Feldtorschütze mit 7 Treffern Andrey Filippov +++++
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Angeschlagen nach Coburg
ASCHERSLEBEN/MZ.
Das Gute an Ungarn ist, dass man nicht Gefahr läuft, in einen Jetlag zu geraten. Die nach Langstreckenflügen über mehrere Zeitzonen auftretende Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus war also nicht der Grund dafür, dass die Chilenen des HC Aschersleben beim Training am Mittwochabend erschöpft wirkten.

Es lag vielmehr daran, dass die Morgeneinheit bereits um 8 Uhr begonnen hatte. "Wir sind einfach etwas kaputt", sagte Emil Feuchtmann. Er und seine chilenischen Mitspieler hatten ja in der Vorwoche ein Trainingslager mit der Nationalmannschaft absolviert. Gut sei es gewesen, sagte Feuchtmann. Von Taktik geprägt. Sechs Testspiele absolvierte die Mannschaft, fünf Siege und eine Niederlage sprangen heraus.

Das Trainingslager galt der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft, die vom 11. bis 27. Januar in Spanien stattfindet. Im Dezember trifft sich die chilenische Auswahl noch einmal zu einem Testturnier in Frankreich. Emil Feuchtmanns Augen leuchten, wenn er davon erzählt.

Doch jetzt zählt erst einmal wieder nur der HCA. Und die Alligators haben ein schweres Spiel vor sich. Am Sonnabend geht es zum HSC Coburg. Ein selbsternannter Aufstiegskandidat. Derzeit steht die Mannschaft hinter Rimpar auf dem zweiten Tabellenplatz. Emil Feuchtmann sieht sein Team als Außenseiter. Aber: "Coburg ist nicht Kiel. Wir können gegen Coburg gewinnen", sagt der Aufbauspieler. Auch wenn die Spielerdecke derzeit wieder arg dünn ist. Frank Seifert wird aus beruflichen Gründen fehlen. Pit Seifert wird mitfahren, sein Einsatz als Linksaußen ist aber fraglich. Er plagt sich mit Schulterproblemen herum, warf im Training nur mit links. Zudem verletzte sich Alexander Weber bei einer Abwehraktion am Mittwoch an der Hand. Er konnte nur unter Schmerzen weitertrainieren.

Fehlen wird auch Victor Donoso. Ascherslebens vierter Chilene reiste nach dem Trainingslager mit der Nationalmannschaft in seine Heimatland. Sein dreimonatiges Gastvisum war abgelaufen. Nun muss der HCA warten, bis er ein neues Visum bekommt. Das kann dauern. "Ich habe schon in der Botschaft angerufen, aber die lassen sich von uns nicht beeindrucken", sagt HCA-Geschäftsführer Randolf Neumann: "Da sind wir eine zu kleine Nummer." Gunter Funk verzog auf die Abwesenheit Donosos angesprochen nur das Gesicht. Dem Trainer schmeckt diese Sache natürlich überhaupt nicht. Beim HCA hofft man, dass Donoso im nächsten Heimspiel am 17. November gegen Pirna wieder auflaufen kann.

Zehn Spieler sind also fit, die beiden Torhüter Ivan Szabo und Andreas Böhm mit eingerechnet, plus die angeschlagenen Weber und Seifert. Das macht die Alligators noch einmal extra zum Außenseiter gegen Coburg.

Die Stimmung war dennoch gut. Nach dem Training versammelten sich alle Spieler um Gunter Funk, zum Tippen von Zwischenständen in den Spielen der 1. und 2. Bundesliga. "Mal sehen, wer Ahnung von Handball hat", sagte Funk mit einem Augenzwinkern. Andreas Böhm sollte Fachwissen beweisen. Er scheiterte, mal mehr, mal weniger knapp. Aber es gab etwas zu lachen. Und die Chilenen wirkten gar nicht mehr so müde.

ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : THOMAS TOBIS [Gunter Funk (r.) kann Viktor Donoso (l.) derzeit nichts erklären. Der Chilene wartet in seiner Heimat auf ein Visum.]
SVS am November 09 2012 07:18:54 · Drucken
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