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Knappe Niederlage für Aschersleben
Baunatal/Aschersleben/MZ.

Ascherslebens 30:31-Niederlage in Baunatal war auch unglücklich, weil die Schiedsrichter eine harte Entscheidung trafen.



Jörg Neumann redet gern über Handball. In Gesprächen merkt man, dass er den Beruf eines Handballtrainers mit Leidenschaft ausübt. Sein „Hallo“ am Sonntagmittag klang aber leer. 15 Stunden war es her, da hatte seine Mannschaft, der HC Aschersleben, mit 30:31 gegen Eintracht Baunatal verloren. Nachfrage wie die Nacht war, Antwort Neumann: „Ich habe nicht gut geschlafen.“

Eine Niederlage mit einem Tor Unterschied - das kennt man in Aschersleben in dieser Saison. 4. Spieltag: 25:26 in Rimpar. 7. Spieltag: 21:22 in Bernburg. Nun Baunatal. „Es ist extrem schade zu verlieren, wenn man die Hand an beiden Punkten hat“, sagt Jörg Neumann.

Es war ein Auf und Ab am Samstagabend in Baunatal. Der HCA kam schlecht ins Spiel (0:4, 8.) Doch die Mannschaft stabilisierte sich in Angriff und Verteidigung. Raimonds Steins stand von Beginn an im Tor und knüpfte an die starke Leistung gegen Pohlheim an. Und in der Offensive fand Aschersleben zu mehr Beweglichkeit. Die Achse Mindaugas Veta - Martin Doldan brachte Baunatal in arge Schwierigkeiten. Aschersleben führte erstmals beim 8:7 (17.), bis zur Halbzeitpause setzte sich der HCA auf 17:13 ab. „Es sah gut aus“, sagt Jörg Neumann.

Und das ohne Emil Feuchtmann, der in der ersten Halbzeit einen Pferdekuss erlitt und fortan zusah - bis auf einen kurzen Versuch im zweiten Durchgang. Alexander Weber machte seine Sache im Aufbau gut. Doch den Beginn des zweiten Durchgangs verschliefen die Gäste. Beim Stand von 17:14 erhielt Victor Donoso eine Zeitstrafe. Diese nutzte Baunatal zum Ausgleich (17:17, 34.). Die Führung, die sich Ascherleben erarbeitet hatte, war binnen drei Minuten und 14 Sekunden dahin.

„Wir haben danach nicht mehr so gespielt, wie in der ersten Halbzeit. Wir haben den Faden verloren“, sagt Jörg Neumann. Das lag auch an einer Umstellung im Baunataler Abwehrblock. Renke Behrends, ein wichtiger Spieler in Baunatals Abwehrverbund, war frühzeitig mit zwei Zeitstrafen belastet. Veta und Doldan im Zusammenspiel stellten Behrends vor eine schwierige Aufgabe. Doch er blieb auf dem Feld, stand aber nun auf der anderen Seite der Abwehr. Neumann wollte bei eigenem Angriff Behrends weiter unter Druck setzen. Aber das Zusammenspiel zwischen dem linken Rückraumspieler Victor Donoso und Doldan klappte nicht so, wie zuvor zwischen Veta und Doldan. „Da verloren wir einige Bälle“, so Neumann: „Und dann hielt Baunatals Torwart mehrfach sehr stark.“ Baunatal kam ins Kontern, zog auf 23:19 davon (41.).
„Vielleicht habe ich die Angriffstaktik zu spät wieder geändert“, räumte Jörg Neumann ein. Jedenfalls war die Änderung rechtzeitig, um sich zurück ins Spiel zu kämpfen. Aschersleben glich mehrfach aus (23:23, 24:24, 25:25, 27:27, 28:28) und ging durch Doldans neunten Treffer mit 29:28 in Führung (56.).

Eine äußerst fragwürdige Rote Karte für Gorden Müller brachte schließlich die Entscheidung zuungunsten des HCA. Müller und Veta stoppten in Personalunion einen Baunataler Spieler beim Konter. Eine Situation, in der andere Schiedsrichter-Paare vielleicht nicht einmal eine Zeitstrafe geben würden. Eine harte Entscheidung und schwer zu schlucken für den HCA. Damit fehlte Aschersleben der zweite Spieler im linken Rückraum, nachdem Donoso bereits zuvor eine Rote Karte gesehen hatte.

„Wir hätten einen deutlichen Schritt machen können. Das nervt mich extrem, dass es nicht geklappt hat“, sagt Jörg Neumann: „Aber wir müssen weiter unser Ding machen und punkten.“ Da klang er gar nicht mehr leer.


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : GICK [Martin Doldan zeigte ein starkes Spiel am Kreis, warf neun Tore für den HC Aschersleben.]
SVS am März 18 2013 07:17:46 · Drucken
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