+++++ Alligators drehen Spiel vor toller Heimkulisse +++++ HCA vs. SG Pirna/Heidenau 25:20 (8:10) +++++ Starker Gudonis zwischen den Pfosten +++++ Kommoß und Andrej Filippov mit je 7 Treffern beste Torschützen +++++
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Bis die Hütte brennt
Aschersleben/MZ.

Der HC Aschersleben will seine Fans am Freitagabend für die unglückliche Auswärtsniederlage letzten Sonnabend in Baunatal und die Derbypleite gegen Bernburg versöhnen. Doch auch die Gäste aus Münden streben nach Wiedergutmachung.

Damit das klar ist, hat es Jörg Neumann deutlich gesagt: „Wir haben in diesem Heimspiel etwas gutzumachen. Da will ich bei jedem einzelnen Spieler das Feuer aus den Augen sprühen sehen, da muss die Hütte brennen.“ Feuer aus den Augen bis die Hütte brennt - es scheint das beste, sich die Brandschutzordnung im Ballhaus vor dem Spiel des HC Aschersleben gegen die TG Münden noch einmal ganz genau anzusehen.

Jörg Neumann will natürlich nicht die Heimspielstätte des HCA abfackeln. Der Trainer will mit dieser krassen Ausdrucksweise nur eines klarmachen: Etwas anderes als zwei Punkte zählt nicht. Und: So eine Leistung wie vor drei Wochen gegen den SV Anhalt Bernburg soll es nicht wieder geben.

Die unglückliche Auswärtsniederlage letzten Sonnabend in Baunatal hat die Alligators wieder in Zugzwang gebracht, da die Konkurrenz im Abstiegskampf punkten konnte. Die Tabellensituation würde sich schlagartig verbessern, wenn das Nachholspiel gewonnen werden würde.

Ursprünglich war das Duell Aschersleben gegen Münden für den 19. Januar angesetzt. Doch der HCA erwirkte mit Hilfe eines Schreibens der Stadt, dass im Ballhaus Reparaturarbeiten durchgeführt werden müssen, eine Spielverlegung auf den 10. Februar. In Münden war man entrüstet, man sah die Reparaturarbeiten nur als Vorwand, da zu diesem Zeitpunkt Ascherslebens chilenische Nationalspieler noch bei der Weltmeisterschaft in Spanien weilten. Vielleicht konnte man es dann als Retourkutsche der Niedersachsen verstehen, als sie den Nachholtermin ablehnten und auf eine weitere Spielverlegung pochten. Am Freitag ist es nun aber endgültig soweit, um 20 Uhr beginnt die Partie. „Dass das Spiel jetzt am Freitag stattfindet, ist in Ordnung“, ist Alexanders Kokes kurzer Kommentar.

Koke ist der Spielertrainer der TG Münden. Einer mit Bundesligaerfahrung. Seine Qualitäten auf und neben dem Platz sind unbestritten. Doch auch er konnte es nicht verhindern, dass die TG Münden seit dem 21. Oktober auf einen Auswärtssieg wartet. In den letzten sieben Auswärtsspielen holte Münden nur einen Punkt (30:30, Gensungen/Felsberg). „Ich sehe darin aber keine grundsätzliche Auswärtsschwäche“, sagt Alexander Koke: „Wir haben durchgehend gegen sehr heimstarke Mannschaften verloren.“ In Bernburg, in Rimpar, in Dessau, in Leipzig, in Coburg und zuletzt in Bad Neustadt kann man sicher verlieren. Die Niederlage letzten Sonnabend in Bad Neustadt hatte aber eine andere Qualität. Oder auf Mündens Leistung gemünzt: keine Qualität. „Das war kollektiv eine desolate Leistung von uns. Da brauchen wir nicht drumherum reden“, sagt Koke. 16:28 verlor Münden bei den Bayern. 9:22 stand es nach 47 Minuten. „Wir haben das aufgearbeitet“, so Koke.

Es soll also nichts hängen geblieben sein bei der TG. Man wird am Freitagabend sehen, ob es auch so ist. Alexander Koke erwartet zwei Teams, die sich auf Augenhöhe begegnen und erinnert an das Hinspiel. „Das war ein tolles Handballspiel“, sagt er: „Zum Glück ist es für uns ausgegangen.“ 34:31 setzte sich Münden im September durch.

Alexander Koke hat sich das Spiel des HCA gegen Bernburg angesehen. „Das war nicht aussagekräftig für die Leistungsstärke“, sagt er. Heißt: Der HC Aschersleben ist besser als das. Genauso wie die TG Münden besser als das ist, was gegen Bad Neustadt war. Die Zuschauer dürften sich auf ein spannungsgeladenes Spiel freuen.


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Spektakuläre Aktionen, wie hier von Rechtsaußen Carsten Kommoß, Kampf und Einsatzwillen sind das, was das Ascherslebener Publikum im Ballhaus sehen will.]
SVS am März 22 2013 05:49:24 · Drucken
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