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Neues Selbstverständnis beim HC Aschersleben
Aschersleben/MZ.

Beim HC Aschersleben ist man nach den Erfolgen zuletzt sehr selbstbewusst geworden. Die Mannschaft wirkt selbstsicher wie nie. Am Samstag soll gegen Lok Pirna der nächste Sieg folgen.


Es war ein Satz, den Jörg Neumann sprach und den man lange nicht in Aschersleben gehört hatte. „Ich sehe uns mittlerweile in der Lage, jede Mannschaft in der Liga zu schlagen“, sagte der Trainer des HC Aschersleben. Selbstbewusste Töne, die Neumann auch mit Kalkül wählte. In den kommenden vier Spielen geht es gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf. Der Auftakt ist das Gastspiel der Alligators gegen Lok Pirna (Samstag, 19.30 Uhr).

Selbstvertrauen ist wieder da

Neumanns Aussage war sicher auch beeinflusst von dem 33:32-Sieg gegen den HSC Coburg. Doch tatsächlich wirkt die Mannschaft derzeit selbstsicher wie nie. Vor einigen Wochen hätten es die Spieler wohl nicht verkraftet, nach langer Führung wenige Minuten vor Spielende erstmals in Rückstand zu geraten. Da wäre die Mannschaft wohl „tot“ gewesen, wie man so gerne allegorisch sagt. Doch sie fing sich, glaubte an den Sieg und wurde für diesen Glauben mit zwei Punkten belohnt.

Einer, der sich wie alle anderen auch über den Sieg freute, war Emil Feuchtmann. Ascherslebens Rückraumregisseur durfte in der entscheidenden Phase aber nicht auf der Platte stehen. „Das tat mir weh, hat mich gewurmt“, sagt er. Feuchtmann ist international erfahren. Einer wie er will immer spielen, erst recht, wenn das Spiel auf Messers Schneide steht. „Aber ich denke nicht weiter darüber nach“, so Feuchtmann. Zumal er sich für seinen spielentscheidenden Konkurrenten auf der Aufbauposition freute. „Patrik Krok hat eine gute Leistung gebracht“, so Feuchtmann.

Für den Chilenen gehe es jetzt darum, den Klassenerhalt so schnell wie möglich zu sichern. Drei Punkte beträgt der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz, zehn Punkte sind noch zu vergeben. Das morgige Gastspiel gegen Lok Pirna soll mit dem dritten Sieg in Folge enden. Die Sachsen sind punktgleich mit dem HCA. Aber in den letzten Wochen lief es nicht mehr so gut. Zwar gelang ein Punktgewinn gegen den Dritten Leipzig und die Niederlage bei Spitzenreiter Rimpar war denkbar knapp (20:21). Aber Pirna unterlag auch dem SC Magdeburg II vor heimischem Publikum. Zumindest das Duell gegen den Tabellenletzten Cottbus konnte Pirna zuletzt für sich entscheiden. Das Ziel formulierte Jörg Neumann klar: „Wir wollen auch in Pirna gewinnen.“

Gelänge das, müsste schon noch viel passieren, damit der HCA doch noch unter den Strich rutscht. Aschersleben hätte dann 23 Punkte - in der letzten Saison reichten die zum Klassenerhalt. An den zweifelt in Aschersleben derzeit aber keiner. Auch Emil Feuchtmann nicht: „Das ist keine Frage.“ Er stimmt seinem Trainer zu, dass die Mannschaft jedes Spiel bis zum Saisonende gewinnen kann. „Aber das ist nicht so einfach. Wir müssen weiter hart arbeiten“, so Feuchtmann. Die gute Ausgangsposition, in die sich die Alligators mit fünf Siegen in den letzten sieben Partien gebracht haben, soll nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden.

Nur mannschaftlicher Erfolg zählt

„Wir haben Selbstvertrauen. Das braucht die Mannschaft. Das ist wichtig“, sagt Feuchtmann. Entscheidend sei nur der mannschaftliche Erfolg. „Dann ist alles gut“, so der Chilene. Er sei nach wie vor überzeugt davon, dass er der Mannschaft helfen kann. Und vielleicht ist es Emil Feuchtmann, der morgen das Spiel zugunsten des HC Aschersleben entscheidet. Bereit dazu ist er.

ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Emil Feuchtmann (grünes Trikot) glaubt felsenfest an den Klassenerhalt.]
SVS am April 13 2013 09:06:21 · Drucken
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09:30 Uhr im Ascaneum
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