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Alligators glauben an ihre Chance
ASCHERSLEBEN/MZ. Mit den bereits vor dem Saisonbeginn als vermeintlich ganz dicke Brocken eingeschätzten Kontrahenten hatten es die Ascherslebener Handball-Krokodile inzwischen schon zu tun. Das Ergebnis ist bekannt, lediglich zwei Punkte kamen in den sechs absolvierten Partien für die Alligators bisher zusammen. Jetzt geht es darum, sich mit den nicht ganz so Großen zu duellieren.

Samstag ab 19.30 Uhr trifft der HC Aschersleben in Magdeburg auf die Erstligareserve des SC Magdeburg. Der Gastgeber ist als 14. Tabellennachbar der Alligators (15.). Allein diese Tatsache verspricht eine spannende Begegnung. Als Favorit laufen allerdings die Magdeburger auf. Und das nicht nur, weil sie den Heimvorteil genießen dürfen, sondern auch angesichts der Tatsache, dass sie vor einer Woche dem damaligen Tabellenführer Hildesheim eine kräftige Schlappe beigefügt haben. 31:23 stand es beim Schlusspfiff.

Eine der wichtigen zu beantwortenden Fragen wird sein, bei wem die Nerven besser halten - bei den jungen Magdeburgern oder bei unseren, meist doch schon erfahreneren Spielern, prophezeite gestern Ascherslebens Co-Trainer Frank Seifert und ergänzt: "Wir rechnen uns schon eine Chance gegen die Magdeburger aus."

Diese Hoffnung gründet sich unter anderem auch darauf, dass sich die Ascherslebener sicher sind, sich mit ihren bisher gezeigten Leistungen nicht verstecken zu müssen. Selbst wenn das eine oder andere Spiel unnötig hoch verloren wurde. Und wohlwissend, dass dem Gastgeber am Samstag in der Hermann-Gieseler-Halle ganz schwer beizukommen ist.

Personell plagt HCA-Trainer Dmitri Filippov allerdings doch die eine oder andere Sorge. Feststeht, dass Frank Seifert jun. nicht aufläuft. Der spielt am Samstag mit dem SV Anhalt Bernburg gegen den HC Bad Neustadt. Filippov selbst hat eine Rippenprellung noch nicht ganz auskuriert und hält sich lediglich für den absoluten Notfall bereit. Auf der Liste der angeschlagenen HCA-Spieler stehen außerdem Ronny Liesche und Marco Eulenstein.

Liesche laboriert noch an einer Knieverletzung, die er sich in Minden zugezogen hat, wird am Samstag aber mit auflaufen. Ob Eulenstein spielen kann, ist schon fraglicher. Er war während des Donnerstagstrainings umgeknickt und hatte sich eine Blessur des Sprunggelenks zugezogen. Alle anderen sind fit, hieß es gestern Nachmittag aus dem Alligators-Lager.

Der Magdeburger Trainer Christian Prokop musste nach der jüngsten 20:37-Schlappe seiner Mannschaft gegen Minden in dieser Woche Aufbauarbeit leisten. Das Landesderby am Samstag soll den Magdeburgern aus ihrer Sicht den dritten Saisonsieg bringen. Das werde allerdings alles andere als ein Spaziergang, erklärte der Magdeburger Coach.

Da der Magdeburger Benjamin Meschke zum Bundeswehrdienst einrückte, wird der Kreisspieler zumindest die nächste vier Wochen ausfallen, hatte sich bis gestern noch nicht einmal bei Prokop gemeldet. Der muss den Innenblock in der Deckung umbauen. Neben Nicolay Hauge, der sich nach seiner "Wunderheilung" in Minden empfohlen hat, dürfte auch Alexander Kübler mehr Einsatzzeiten bei den Magdeburgern erhalten.

"Die Frage wird sein, ob wir ein 6:0-System oder eine offensive 5:1-Deckung spielen werden", will sich Prokop noch etwas für die Defensive einfallen lassen. Da er aber mit Kübler und Niklas Kupfer nur noch über je einen etatmäßigen Kreisspieler und Linksaußen verfügt, sollte die Tendenz zur 5:1-Variante neigen.

Die Ascherslebener dürften die Sorgen der Gastgeber eher weniger tangieren. Sie wollen sich nicht nervös machen lassen und ihr eigenes Spiel suchen. Dabei hoffen sie auf die lautstarke Unterstützung möglichst vieler HCA-Handballfreunde, auch wenn diesmal kein großer Bus in die Landeshauptstadt fährt.

Artikel: Harald Vopel Foto: Frank Gehrmann
ics am Oktober 08 2010 21:48:52 · Drucken
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