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Nicht so weit wie gedacht
Pirna/Aschersleben/MZ.

Der HC Aschersleben verliert das Auswärtsspiel gegen Pirna deutlich und offenbart Schwächen in der Abwehr. Durch die Niederlage und Punktgewinne der Konkurrenz ist der Vorsprung auf die Abstiegsplätze geschrumpft.


Es wäre so schön gewesen: In Pirna zwei Punkte holen und nächsten Sonnabend mit einem Sieg gegen Gensungen/Felsberg den Klassenerhalt in der 3. Liga Ost so gut wie perfekt machen. Es ist aber nicht so schön. Der HC Aschersleben hat sein Gastspiel gegen Lok Pirna deutlich mit 29:35 verloren.

Die Niederlage ging in Ordnung, weil Pirna die bessere Mannschaft war. „Pirna war gut, das ist unbestritten“, sagte Jörg Neumann: „Aber wir haben auch nicht das aufs Parkett gebracht, wozu wir in der Lage sind.“ Dem HCA ist es nicht gelungen, Pirnas Entfaltungsspielraum einzugrenzen. „Bis zum 4:4 ging es noch. Danach aber nicht mehr“, so der HCA-Trainer. Nach 15 Minuten lagen die Alligators schon 5:10 zurück, in die Pause ging es mit einem 13:18. „Wir haben nicht mit der Ruhe agiert, wie in den letzten Spielen. Ich dachte, wir wären weiter“, sagte Neumann.

Die Offensivaktionen waren zu häufig überhastet. Spielte die Angriffsreihe die Wurfchancen klar heraus, war sie auch erfolgreich. 29 Tore in einem Auswärtsspiel sind nicht gerade wenig, zumal Pirnas Torwart einen sehr guten Tag erwischte. Problematisch wird es aber, wenn man den Gegner nicht in den Griff bekommt. „Dass Jiri Havlat ein Guter ist, wussten wir. Wir konnten ihn trotzdem nur selten stellen“, so Neumann. Havlat warf sieben Tore, genauso wie Dusan Milicevic. Gasper Martinc steuerte am Kreis fünf weitere Treffer bei. „Da haben wir immer wieder Lücken offenbart“, so Neumann.

Beim Stand von 18:23 sah Benny Böcker zudem die Rote Karte. Er hatte einen Pirnaer Spieler bei einer Abwehraktion im Gesicht getroffen. Kurz darauf entschied Jiri Havlat die Partie fast von alleine. Drei Tore in Folge erzielte er vom 25:20 (45.) zum 28:20 (47.). Nach 51 Minuten lag Aschersleben bereits 22:31 zurück. „Ich rechne es der Mannschaft hoch an, dass sie sich dann nicht aufgegeben hat“, sagte Jörg Neumann. Das gehöre auch dazu, wenn es einmal nicht so läuft. Dass die Mannschaft sich nach den Erfolgen zuletzt schon zu sicher gewesen sei, glaubt Neumann nicht: „Es ist jedem bewusst, dass wir da unten noch nicht raus sind.“

Durch die Niederlage und Punktgewinne der Konkurrenz ist der Vorsprung auf die Abstiegsplätze auf zwei Punkte geschrumpft. Nun hat der HC Aschersleben eine Muss-Situation vor der Brust. Am Sonnabend ist Gensungen/Felsberg zu Gast im Ballhaus. Ein Vier-Punkte-Spiel. „Dass wir mal ein Spiel verlieren, war klar. Dass es gegen einen direkten Konkurrenten passiert, ist schade“, sagte Jörg Neumann. Noch einmal soll das nicht passieren.

Die volle Konzentration gilt der kommenden Partie. Es gibt keinen Grund, an dem eingeschlagenen Weg in der Rückrunde zu zweifeln. Der HC Aschersleben hat es immer noch selbst in der Hand. „Ich habe es in den letzten Wochen schon oft gesagt, ich sage es aber gern immer wieder: Wir schauen nur auf uns“, so Jörg Neumann.

Der Trainer befindet sich derzeit in Vertragsgesprächen mit dem Vorstand. Die sind bisher äußerst positiv verlaufen. „Stand jetzt gehe ich davon aus, dass ich bleibe“, so Neumann.


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
SVS am April 16 2013 16:01:58 · Drucken
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