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Das nächste Alarmsignal
Aschersleben/MZ.


Der HC Aschersleben ist noch nicht gerettet. Nun fällt vor dem Spiel am Samstag gegen Gensungen/Felsberg auch noch Carsten Kommoß aus.


Es ist eine Verletzung zur Unzeit. Carsten Kommoß hat sich das Kreuzband gerissen. Er wird dem HC Aschersleben daher nicht im Abstiegskampf der kommenden Wochen zur Verfügung stehen. Nachdem sich Torwart Ivan Szabo bereits im November das Kreuzband gerissen hatte und Patrik Krok bis vor wenigen Spieltagen wochenlang ausfiel, also die nächste langwierige Verletzung. Nach dem Ausfall von Kommoß stehen die Alligators vier Spieltage vor dem Saisonende ohne gelernten Rechtsaußen da. „Das ist natürlich alles andere als schön“, sagte HCA-Trainer Jörg Neumann.

In Pohlheim klappte es

Für ihn bedeutet das umzuplanen. Kommoß hat seit der Vertragsauflösung mit Patricio Martinez fast jedes Spiel durchgespielt. Nur einmal fehlte er - beim Auswärtsspiel gegen Pohlheim. „Da haben wir gezeigt, dass wir variabel auf diesen Ausfall reagieren können“, so Neumann. Aschersleben hatte keine Probleme mit Pohlheim, siegte souverän mit 35:27. Die Tore verteilten sich auf mehrere Schultern, alle eingesetzten Feldspieler trafen.

Doch die HSG Gensungen/Felsberg ist ein anderes Kaliber als die bereits abgestiegene HSG aus Pohlheim. Die Hessen stehen nur einen Punkt hinter Aschersleben. Es ist kein Abstiegsendspiel, mindestens aber ein Vier-Punkte-Spiel. Dass sich Gensungen/Felsberg derzeit über dem Strich befindet, war Anfang März nicht zu erwarten. Da hatte die HSG gegen den SC Magdeburg II das fünfte Spiel in Folge verloren (23:34), sah wie ein Absteiger aus. Doch seitdem holte das Team von Trainer Arnd Kauffeld 6:2 Punkte aus vier Spielen. Da waren Pflichtsiege gegen Pohlheim (30:27) und Schlusslicht Cottbus (35:33) dabei. Aber eben auch ein souveräner 35:23-Erfolg gegen Anhalt Bernburg. Ähnlich wie der HC Aschersleben, hat es die HSG Gensungen/Felsberg in den verbleibenden vier Spielen selbst in der Hand, die Klasse zu halten. Beide Mannschaften spielen noch dreimal gegen direkte Konkurrenten im Abstiegskampf und einmal gegen ein Topteam der Liga. Nach dem Samstagsspiel, das 19 Uhr im Ballhaus angepfiffen wird, trifft Aschersleben noch auf Auerbach (14.), Dresden (12.) und Bad Neustadt (2.). Gensungen/Felsberg bekommt es ebenfalls noch mit Dresden und Auerbach sowie dem HSC Coburg (4.) zu tun.

Ausfall vom Kommoß keine Ausrede

Wie er die Mannschaft nun genau ein- und aufstellen wird, weiß Jörg Neumann zwar. Details verrät der Trainer aber nicht. Eventuell lässt er einen zweiten Kreisläufer auf die Platte, der die Hintermannschaft der HSG Gensungen/Felsberg zusätzlich in Bewegung hält und in Bedrängnis bringt. Gegen Pohlheim hat das mit Benny Böcker gut geklappt. Vielseitig einsetzbar sind auch Alexander Weber und Frank Seifert jun.

Jörg Neumann will den Ausgang der Partie speziell und den Ausgang der Saison allgemein aber nicht mit dem Ausfall von Carsten Kommoß in Verbindung bringen. „Carsten wird uns sicher fehlen“, so Neumann: „Aber es ist kein Grund, uns in die Hose zu machen. Sein Ausfall wird keine Ausrede für uns sein.“

Und aus jedem Schlechten kann sich ja auch etwas Gutes entwickeln. Die Mannschaft, die sich in der letzten Woche vielleicht unbewusst schon zu sicher war, die Klasse zu halten und prompt 29:35 gegen Pirna verlor, hat nun das nächste Alarmsignal gehört. Es kommt auf jeden einzelnen Spieler an. Erst recht, wenn ein anderer ausfällt.


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : Marko Förster [Die Abwehr des HCA muss besser stehen als gegen Pirna.]
SVS am April 19 2013 15:27:39 · Drucken
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