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Personaldecke noch dünn
Aschersleben/MZ.

Am Sonnabend bestreitet der Handball-Drittligist HC Aschersleben sein erstes Heimspiel in der neuen Saison. Das Team von Trainer Dimitri Filipov trifft sogleich auf einen unbekannten Gegner.

Dimitri Fillipov wirkt gefasst und ruhig. Noch drei Tage sind es, bis die neue Saison in der 3. Liga beginnt. Vielleicht ist der Trainer des HC Aschersleben bloß angespannt, vielleicht macht er sich auch Sorgen. Fakt ist, dass es am Sonnabend (19 Uhr) sogleich in eigener Halle gegen eine echte „Wundertüte“ geht, wie Präsident Jürgen Arndt betont: „Sechs Teams aus Hessen sind in diesem Jahr zur Staffel (Ost, Anm. d. Red.) hinzugestoßen. Die HSG Rodgau Nieder Roden zählt dazu. Und wir haben momentan aufgrund der Verletzungen bloß zwei Wechselspieler auf der Bank.“ Damit spricht Arndt gleich das Hauptproblem der Ascherslebener an: Es fehlt derzeit die Breite im Kader. Auf der Internetpräsenz des HCA steht Trainer Dimitri Fillipov gar mit einer Rückennummer versehen im Aufgebot. Darauf angesprochen, lacht der Vereinspräsident: „Dass der Trainer spielen muss, ist nicht geplant. Aber man kann es nicht zu einhundert Prozent ausschließen.“

Rückraumposition weiter offen

Und auch so fehlt dem HCA in Anbetracht des langzeitverletzten Carsten Kommoß noch ein Spieler für den Rückraum. Vor einigen Tagen noch hatte das Team einen chilenischen Kandidaten für diese Position im Training. Der Deal zerschlug sich jedoch aus finanziellen und bürokratischen Gründen. „Ich bin etwas enttäuscht. Die Geschichte ist nicht optimal gelaufen“, bedauert Dimitri Fillipov, der sportlich durchaus Gefallen an der möglichen Neuverpflichtung gefunden hatte. Sein Präsident erklärt hingegen: „Sportlich gesehen war es durchaus eine schlechte Entscheidung, diesen Spieler wegzuschicken. Aber es gibt nun mal noch andere Aspekte. Der Kostenfaktor in Bezug auf die Aufenthaltsgenehmigung war einfach zu groß.“ Und so bleibt der HCA seinem neuen Konzept treu, hat keinen Spieler in der Mannschaft, der nur für das Handballspielen bezahlt werden wird. Hinter der sportlichen Konkurrenzfähigkeit eines solchen Projektes steht natürlich noch ein großes Fragezeichen. Die derzeitigen Ausfälle machen die „Mission Klassenerhalt“ zu keinem Selbstläufer. Trainer Dimitri Fillipov hat im Testspiel gegen die HG 85 Köthen jedenfalls einige wertvolle Erkenntnisse sammeln können: „Ich habe jetzt ein Bild bekommen“, meint er, „in der ersten Halbzeit waren wir sehr gut, danach wurden meine Spieler müde. Ich wollte dann Bewegung sehen und die habe ich bekommen. Aber auch einige Probleme haben sich gezeigt, die wir nun aber gemeinsam besprochen haben.“

Für das Spiel gegen die HSG Rodgau Nieder Roden, bei dem die Fans das neue Team erstmals in einem Punktspiel sehen können, fällt es derzeit aber schwer, eine richtige Zielstellung auszugeben: „Zu Hause müssen wir für die Zuschauer spielen und alles geben, auch wenn es sehr schwer wird.“

Glanzleistung ist erforderlich

Diese Sicht der Dinge teilt auch der Präsident mit seinem Trainer: „Die Heimspiele muss man eigentlich gewinnen“, stellt er klar. Die Hoffnung des HC Aschersleben liegt nun also darauf, dass der Mannschaft nicht vorzeitig die Luft ausgeht. Gegen Nieder Roden muss die eigene Leistung jedenfalls weniger dünn sein als der derzeitige Kader.


ARTIKEL : PHILIP THOMISCH
FOTO : THOMAS TOBIS [Derzeit sieht Trainer Dimitri Fillipov im Spiel des HC Aschersleben noch Licht und Schatten]
SVS am August 31 2013 08:38:56 · Drucken
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