+++++ Alligators gewinnen wieder +++++ HCA vs. SV Oebisfelde 27:25 (14:9) +++++ Starker Thäder zwischen den Pfosten +++++ Bester Feldtorschütze mit 7 Treffern Andrey Filippov +++++
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Brisante Konstellation am Samstag
Aschersleben/MZ.

Der Handball-Drittligist HC Aschersleben trifft im Duell am Samstag ab 19.30 Uhr in der Hermann-Gieseler-Halle auf den Tabellenführer vom SC Magdeburg II. Maciej Gebala steht dabei seinem jüngeren Bruder Tomasz gegenüber.

Die Enttäuschung über den unglücklichen Saisonstart mit der Niederlage im Heimspiel gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden (23:24) ist noch immer nicht ganz aus den Köpfen beim HC Aschersleben. „Es war enorm traurig. So wie die Mannschaft gekämpft hat, hatte sie mehr verdient“, erzählt Vereinspräsident Jürgen Arndt. Dennoch steht am morgigen Sonnabend bereits die nächste Aufgabe beim SC Magdeburg II (Anwurf ist 19.30 Uhr in der Hermann-Gieseler-Halle) bevor. Und auch diese hat es in sich, wie Arndt weiß: „Es geht gegen eine starke Mannschaft, die schnellen Handball spielt. Darauf müssen wir uns erst einmal einstellen.“

Auch wenn zuletzt verloren wurde, stellte HCA-Trainer Dimitri Filippov einige positive Beobachtungen beim Spiel seiner Mannschaft heraus: „Die Einstellung hat gestimmt, man kann auf diese Leistung aufbauen. So müssen wir auch gegen den SCM II auftreten.“ Eine Analyse des Nieder-Roden-Spiels soll zudem dazu dienen, Lehren aus dem verpatzten Start zu ziehen und begangene Fehler abzustellen. Die Personalsituation ist jedoch unverändert.

Normale Probleme

Eine Aufnahme vom letzten Spiel des HCA hat auch Dirk Pauling, Trainer des kommenden Gegners, genau unter die Lupe genommen: „Die Mannschaft besitzt einige gute und erfahrene Spieler. Die Abstimmungsprobleme, die ich erkennen konnte, sind ganz normal zu Saisonbeginn.“ Auch bei seinem eigenen Team sieht Pauling noch Verbesserungsmöglichkeiten zum ersten Spiel, obwohl dieses überzeugend (31:21 beim Aufsteiger MTV Vorsfelde) gewonnen wurde und sich der SCM II direkt mit diesem Sieg an die Tabellenspitze gesetzt hat. „Wir sind gut in die Partie gekommen und waren sehr präsent. Allerdings haben wir das nicht bis zum Ende durchgezogen. Es haben sich Fehler und Unkonzentriertheiten eingeschlichen“, erklärt Pauling und fährt fort: „Auch im Angriffsspiel fehlt uns noch der Feinschliff. Aber das wird von Spiel zu Spiel besser.“

Die Zielsetzung des letztjährigen Tabellensiebten vor dem Duell mit dem HCA ist eindeutig: „Wir wollen an die Leistung der Vorwoche anknüpfen und natürlich in einem Derby vor heimischem Publikum gewinnen.“ Der Kader des SCM II ist gespickt mit hoffnungsvollen Talenten, die sich im Seniorenbereich entwickeln sollen, um über kurz oder lang eine Alternative für das Bundesligateam darzustellen Demzufolge beträgt das Durchschnittsalter der Mannschaft gerade einmal 21,1 Jahre. In die Favoritenrolle will Pauling trotzdem nicht schlüpfen: „Dazu ist es noch zu früh in der Saison.“

Außerdem liebäugelt auch die Gastmannschaft mit einem Erfolg, wie Jürgen Arndt bestätigt: „Wir möchten schon gewinnen. Doch auch wenn es nicht gelingt, wird niemand von einem Fehlstart sprechen. Wir sind uns bewusst, dass es eine schwere Spielzeit wird.“

Brüderduell

Die Begegnung mit dem SCM II wird nicht nur für Benny Böcker, Gordon Müller (nach seiner Roten Karte wieder einsatzberechtigt), Martin Wartmann und Alexander Weber ein Wiedersehen mit ihrem alten Verein, sondern auch für Maciej Gebala. Der 19-jährige Pole kam erst im Sommer aus Magdeburg nach Aschersleben. Sein Bruder Tomasz (17) wohnt nicht nur mit ihm zusammen in der Landeshauptstadt, sondern wird morgen auch mit auf dem Parkett stehen - allerdings beim Gegner. „Maciej besitzt Qualität, benötigt aber auch Spielpraxis. Diese konnten wir ihm nicht garantieren, deshalb haben wir ihn abgegeben“, erzählt Dirk Pauling. Dass diese brisante Konstellation Maciej Gebala beeinflussen könnte, glaubt Jürgen Arndt überdies nicht: „Dazu ist der Junge professionell genug.“

In den bisher vier Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften, zwei davon in der zweiten Liga, behielt der SCM II dreimal die Oberhand. Nur das letzte Spiel im März dieses Jahres konnte der HCA (26:25) gewinnen. Eine offene Rechnung für seine Mannschaft sieht Dirk Pauling trotzdem nicht: „Das Gesicht beider Mannschaften hat sich geändert. Es fängt wieder bei null an. Wer weniger Fehler macht, wird die Partie gewinnen.“


ARTIKEL : ERIK SCHMIDT
FOTO : THOMAS TOBIS [Gordon Müller (links) sah im letzten Spiel die Rote Karte, darf gegen den SCM II aber wieder mitwirken]
SVS am September 06 2013 09:03:16 · Drucken
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