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Keine Hektik, mehr Geduld
Aschersleben/MZ.

Trotz des Sieges gegen Vorsfelde ärgerte sich Aschersleben-Kapitän Andreas Böhm über die Schlussphase. Gegen Pirna soll der Angriff ruhiger laufen. Die Sachsen kommen mit zwei Siegen in Folge ins Ballhaus.

Die Fans des HC Aschersleben jubelten schon, der erste Saisonsieg war sicher - aber Andreas Böhm war nicht nach Jubeln zumute. Wenige Sekunden vor dem Spielende gegen den MTV Vorsfelde sah man es besonders deutlich. Der HCA-Kapitän ging nach einer Auszeit wutschnaubend zurück in seinen Kasten, die Mitspieler sahen ihn etwas verdutzt, aber auch verständnisvoll an.

Selbst in Bredouille gebracht

Was war passiert? „Ich war sauer, weil wir eine ganz souveräne zweite Halbzeit und einen ganz souveränen Sieg mit Fehlentscheidungen im Angriff aufs Spiel gesetzt haben“, sagte Böhm. Auf 23:17 war die Mannschaft davongezogen, vierzehn Minuten waren da noch zu spielen. Der HCA hatte scheinbar alles im Griff. Am Ende blieben aber nur zwei Tore Vorsprung, das Spiel ging 26:24 aus. Böhm hatte bereits in der Kabine nach dem Spiel erklärt, um was es ihm gehe. Auch am Montag bei der Spielauswertung ging er noch einmal darauf ein. „Wir bringen uns unnötig in die Bredouille“, so Böhm. Die Angriffe würden zu schnell abgeschlossen. Zudem fabrizierte der HCA durch die aufkommende Hektik technische Regelfehler.

Auch Dimitri Filippov gefiel die Schlussphase seiner Mannschaft nicht. „Wir müssen uns im Angriff länger Zeit lassen“, sagt der Trainer. Zu häufig habe das Team nach drei oder vier Pässen schon den Abschluss gesucht. Was den Trainer besonders ärgert: Dieses Problem ist nicht neu. „Es war nicht das erste Mal, dass wir so ein Spiel aus der Hand geben“, sagt Filippov. Diesmal ging es gut, aber beim nächsten Mal könnte es wieder in die andere Richtung laufen.

Was Filippov vorschwebt, ist ein in allen Belangen kontrollierter Angriff. Auch weil es Kraft spart. „Wir stehen lange in der Deckung, das ist anstrengend. Wenn wir den Angriff dann schnell machen, ist das falsch“, so Filippov. So entstünden Fehler und der Gegner ist wieder in Ballbesitz. „Und dann stehen wir wieder in der Deckung und das kostet dann richtig Kraft“, und Filippov weiter: „Die Spieler brauchen im Angriff die Erholung.“ Das soll so aussehen, dass die Spieler sich einige Sekunden Zeit nehmen und sich den Ball im Rückraum hin und her passen, ehe der Spielzug eingeleitet wird.

Am kommenden Sonnabend wird man sehen, ob die Spieler das verinnerlicht haben. Dann ist Lok Pirna zu Gast im Ballhaus (Beginn: 19 Uhr). Die Sachsen starteten wie der HCA mit 1:5 Punkten in die Saison, haben sich mit zwei Siegen in Folge aber ins Tabellenmittelfeld der 3. Liga Ost hochgearbeitet. Überraschend deutlich setzte sich Lok am vergangenen Sonnabend gegen den Dessau-Roßlauer HV durch (29:24). „In Pirna ist es nicht einfach zu bestehen“, räumt Andreas Böhm ein.

Böhm gibt sich angriffslustig

Doch diesmal spielen die Sachsen nicht zu Hause. „Auch wir haben es Pirna in der Vergangenheit nie leicht gemacht“, gibt sich Böhm angriffslustig. Und weiter: „Ich gehe ganz fest davon aus, dass wir gewinnen. Da ist es mir egal, ob die vorher Dessau oder Baunatal oder sonst wen geschlagen haben.“

Selbstbewusstsein tut der Mannschaft gut. Trainer Dimitri Filippov weiß aber: „Wenn wir gewinnen wollen, müssen wir cleveren Handball spielen.“ Also: Lieber auf die Bremse als aufs Gas treten.


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Martin Wartmann (rechts) und der HC Aschersleben wollen erneut punkten.]
SVS am Oktober 03 2013 13:12:19 · Drucken
Termine
Sonnabend, 30.12.17
09:30 Uhr im Ascaneum
Ulk-Turnier
09:30 Uhr Meldebeginn
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