+++++ Alligators Mit Derbysieg +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 33:31 (14:16) +++++ Starker Gudonis in der 2. Halbzeit +++++ Bester Werfer mit 8 Treffern P.Seifert +++++
Nur noch

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Diesmal fehlt ein Wimpernschlag
ASCHERSLEBEN/MZ. Die erste Halbzeit sei eine Katastrophe gewesen und man hätte in der Hermann-Gieseler-Halle einfach zu viele dumme Fehler gemacht, war sich Ascherslebens Spielertrainer Dmitri Filippov am Sonnabendabend nach der 34:35-Niederlage gegen die zweite Mannschaft des SC Magdeburg sicher. Dumme Fehler, die auch noch einfach sind - hin oder her - hat sich der Ascherslebener Handball-Zweitligist in den ersten sieben Spielen bereits zur Genüge geleistet. Das Ergebnis ist nach wie vor der 15. Tabellenplatz. Noch schlechter stehen nur die Berliner Füchse-Reserve und die HSG Varel da.

Unter den Fans des HC Aschersleben Alligators macht sich - nachdem die vermeintlich härtesten Brocken hinter der Mannschaft liegen - langsam, aber sicher das Gefühl breit, dass die emotionale Schonzeit für die Krokodile zu Ende geht. Demnächst wollen sich die Handballfreunde tatsächlich über den einen oder anderen Sieg freuen.

Während sich am Sonnabend Dmitri Filippov bei der Pressekonferenz nach dem Spiel auch in Selbstkritik übte, hatte HCA-Chef Jürgen Arndt von der Tribüne aus eher weniger an der taktischen Vorgehensweise des Trainers zu mäkeln gehabt. Hatte Arndt in der Vergangenheit immer mal wieder mit den Selbsteinwechslungen des Trainers gehadert, sei diese diesmal zur richtigen Zeit gekommen. Filippov sorgte damit in der Abwehr zumindest für die ordnende und ruhebringende Hand. Bedauerlich war schließlich, dass Ascherslebens Spielertrainer wegen eines Fouls zwei Minuten vor Schluss mit der Roten Karte bedacht wurde. Zu diesem Zeitpunkt stand es 33:33.

Eine ganz besondere Baustelle bei den Ascherslebenern ist gegenwärtig die Formkurve von Vojislav Cucuz. Die ist tief in den Keller gerutscht. Die jüngsten persönlichen Misserfolge in Sachen Torwurf scheinen Cucuz dermaßen an die Nieren gegangen zu sein, dass der fast schon eingeschüchtert wirkt und schon mit dem Versuch, aufs Tor zu werfen, hadert. Wenn nicht meilen-, dann aber ellenweit ist auch Carsten Kommoß von seiner Topform entfernt. Am Sonnabend zeigte sich das vor allem bei zwei vergeigten Strafwürfen. Gute Noten verdienten sich in Magdeburg vor allen anderen Ronny Liesche und Svajunas Kairis.

Wie von Dmitri Filippov eingeschätzt, gelang den Ascherslebenern im ersten Durchgang nur ganz selten etwas Konstruktives. Daraus resultierte ein 14:20-Rückstand zur Pause. Im zweiten Teil führten die Ascherslebener fast schon Regie. Zwischen der 39. und 47. Spielminute starteten die Krokodile eine Aufholjagd und machten aus dem 27:20 ein 29:29. Anschließend stand noch fünf Mal ein Gleichstand an der Anzeigetafel, zu einer Ascherslebener Führung hat es allerdings nie gereicht.

Der Spannung verheißende Endspurt hatte gerade begonnen, als Dmitri Filippov per Disqualifikation vom Parkett geschickt wurde. Danach sollte es in den verbliebenen knapp drei Minuten noch einmal hoch hergehen. Zunächst warf Weber das 34:33 für Magdeburg, Milosevic glich aus, bevor der an diesem Tag erfolgreichste Magdeburger, Niklas Kupfer, für den knappen Magdeburger Sieg sorgte. Zumindest ein Punkt für den HCA lag trotzdem noch in der Luft, aber der Wurf von Gorden Müller landete nur am Pfosten des Magdeburger Gehäuses.

Am Sonntag teilte der HC Aschersleben mit, dass man sich vom russischen Spieler Ilya Ladygin getrennt habe. Eine offizielle Begründung für den Rauswurf gab es nicht.

Aschersleben: Böhm, Szabo - Kommoß (3), Böcker (4), Kairis (5), Müller (4), Pit Seifert, Lampe (3), Filippov (2), Milosevic (3), Liesche (7), Eulenstein (1), Cucuz, Otto (2)

Magdeburg: Störbeck, Schulz - Salzer (2), Schmidt, Hauge (4), Oswald, Weber (6 / 2), Grohmann, Homke (3), Kupfer (11), Thoke (5), Köbler (4), Janke,

Siebenmeter: Weber (Magdeburg) verwandelt zwei von zwei, Kommoß (Aschersleben) vergibt zwei von zwei.

Zeitstrafen: Milosevic 2, Eulenstein 1 (beide Aschersleben), Hauge 1, Weber 1, Thoke 1, Kübler 1 (alle Magdeburg); Zuschauer: 500; Schiedsrichter: Lutz Daßler, Lutz Günther

Artikel: Harald Vopel Foto: Frank Gehrmann
ics am Oktober 11 2010 07:39:37 · Drucken
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