+++++ Alligators mit Derbysieg im Ascaneum +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 30:23 (11:10) +++++ Starker Gudonis und der 7m-Killer Thäddy zwischen den Pfosten +++++ Pit Seifert mit 7 Treffern bester Torschütze +++++
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Anhalt peilt Hattrick an
Bernburg/MZ.

Am Freitag steigt das Salzland-Derby in der 3. Handball-Liga Ost. Der SV Anhalt Bernburg spielt zu Hause gegen den HC Aschersleben. Die beiden Trainer stellten sich den Fragen der Mitteldeutschen Zeitung.

Morgen, 19 Uhr, steigt das mit Spannung erwartete Salzland-Derby in der 3. Handball-Liga Ost. Der SV Anhalt Bernburg empfängt den HC Aschersleben. Den Fans beider Mannschaften stehen 60 spannende Minuten bevor. Mit den beiden Trainern Christian Pöhler (SV Anhalt Bernburg) und Dmitri Filippow (HC Aschersleben) unterhielt sich MZ-Mitarbeiter Carsten Roloff vor dem Prestige-Duell.

Viermal trafen beide Vereine bisher in der 3. Liga aufeinander. Bis auf eine Ausnahme ging es immer sehr knapp zu. Wird es wieder eine ganz enge Kiste oder gibt es diesmal erneut einen klaren Sieger?

Christian Pöhler: „Vor solchen Spielen ist das schwer zu sagen. Die Tagesform entscheidet. Mit dem hohen Sieg im letzten Duell hatte ich im Vorfeld nie gerechnet. Wir sind in einer guten Verfassung. Ich hoffe, dass die Mannschaft dies auch in Aschersleben zeigen kann.“

Dmitri Filippow: „Es hängt von der Einstellung der Spieler ab. Ich wünsche mir, dass die Mannschaft alles zeigt, was sie drauf hat. Dann kann es eine spannende Kiste werden. Wenn wir jedoch so wie in Dessau auftreten, sieht es schlecht aus.“

Acht Punktspiele sind absolviert. Liegen Sie mit ihrer Mannschaft im Soll?

Christian Pöhler:„Wir müssen mit dem Zwischenstand leben. Natürlich haben wir uns aus den Heimspielen drei Punkte mehr auf die Agenda geschrieben. Wir wollen unseren guten Lauf fortsetzen und mit dem dritten Sieg in Serie uns in der Tabelle weiter nach oben orientieren.“
Dmitri Filippow: „Wir haben bisher in allen Partien mit Ausnahme des Derbys in Dessau eine ordentliche Leistung geboten. Das macht mir ein wenig Sorgen. Aber mit den sieben Punkten nach acht Spielen muss ich leben. Allerdings haben uns einige unglückliche Pfiffe der Referees ein oder zwei Punkte gekostet.“

Wie viele Auftritte des Konkurrenten haben Sie in dieser Saison bisher live verfolgt?

Christian Pöhler: „Dieses Jahr noch keinen einzigen. Wir kennen den Gegner bis auf den neuen Kreisläufer Gebala ganz gut. Ansonsten gibt es keine großen Geheimnisse, obwohl ich mir nicht nur den 29:20-Sieg des HCA gegen Kirchzell am vergangenen Samstag auf Video genau angesehen habe.“

Dmitri Filippow: „Ich habe den Bernburger Sieg gegen Baunatal in direkt miterlebt. Das war eine Topleistung von der ganzen Mannschaft, die das Spiel völlig verdient gewonnen hat. Diese Vorstellung war schon sehr beeindruckend.“

Wer sind aus Ihrer Sicht die Schlüsselspieler beim Gegner?

Christian Pöhler: „Die Achse Veta-Gebala ist schon entscheidend. Mantas Gudonis hat starke Leistungen gebracht. Der HCA kommt über die mannschaftliche Geschlossenheit, wobei Veta mit seiner Erstligaerfahrung schon herausragt. Er ist einer der besten Rückraumrechten in dieser Liga.“

Dmitri Filippow: „Natürlich Steffen Cieszynski. Er ist der Führungsspieler in einer sehr ausgeglichenen Mannschaft. Mit Artur Gawlik hat der SV Anhalt auch einen sehr guten Keeper zwischen den Pfosten. Bernburg spielt schnellen Handball über die beiden Außen. Das müssen wir versuchen zu unterbinden.“

Welche Dinge könnten den Ausschlag für den Ausgang dieses Derbys geben?

Christian Pöhler: „Mit der Kulisse im Rücken können wir in der Hinz-Hölle jeden Gegner schlagen. Das haben wir zuletzt bewiesen. Die Abwehr muss so sattelfest wie gegen Baunatal und in Vorsfelde stehen, damit wir durch Ballgewinne zu einfachen Toren kommen.“

Dmitri Filippow: „Ich habe einige ehemalige Bernburger in meinen Reihen, die sicherlich besonders motiviert sind. Wir dürfen aber nicht unseren Kopf in der hitzigen Atmosphäre verlieren und müssen clever spielen.“

Haben Sie alle Mann an Deck?

Christian Pöhler: „Wir haben alles an Deck. Nur hinter Lukas Paul steht noch ein Fragezeichen. Hoffentlich har er seine Leistenverletzung bis Freitag auskuriert.“

Dmitri Filippow: „Leider wird uns Carsten Kommoß erst in der Rückrunde zur Verfügung stehen, so dass ich keinen echten Rechtsaußen habe. Marco Eulenstein fehlt ebenfalls. Wenn alle Stricke reißen und Not am Mann ist, helfe ich in der Abwehr aus.“

Wie lautet Ihr Tipp?

Christian Pöhler: „Mit den gezeigten Leistungen in den letzten beiden Partien werden wir gegen Aschersleben gewinnen.“

Dmitri Filippow: „Es wird ein spannendes Spiel. Die Mannschaft, die weniger Fehler macht und ein Tor mehr wirft, gewinnt.“

ARTIKEL : CARSTEN ROLOFF
FOTO : FRANK GEHRMANN [Der HC Aschersleben (grün) trifft am Donnerstag auf den SV Anhalt Bernburg. Die Bernburger wollen das spannende Derby zum dritten Mal gewinnen.]
SVS am Oktober 24 2013 08:14:35 · Drucken
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