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Aschersleben kassiert deftige Heimniederlage
Aschersleben/MZ.

Der HC Aschersleben hat am Sonnabend gegen die SG Wallau eine deftige Klatsche einstecken müssen. Die Mannschaft von Trainer Dimitri Filippov verlor mit 22:34 in eigener Halle. Besonders die vergebenen Siebenmeter entschieden das Spiel.

Einen Satz hat Dimitri Filippov am Sonntagnachmittag immer wieder gesagt. „Wir können auswärts eine Packung bekommen, aber nicht zu Hause.“ Der HC Aschersleben hatte am Sonnabend 22:34 gegen die SG Wallau verloren. Dass es schwer werden würde, war allen klar. Die Art und Weise war das, was viele enttäuschte.

Schlecht geschlafen habe er, ließ Dimitri Filippov wissen. Was da am Sonnabend passiert war, konnte er noch nicht richtig in Worte fassen. „Ich überlege die ganze Zeit, was gestern passiert ist, aber ich habe bisher keine Erklärung dafür gefunden.“

Zwanzig Minuten zum Vergessen

Nach ausgeglichenem Beginn (4:4, 11.) erspielten sich die Gäste ein Übergewicht. Der HCA erzielte in den folgenden elf Minuten nur zwei Tore - Wallau hingegen neun (6:13). Ab diesem Zeitpunkt war klar, dass es sehr viel Kraft kosten würde, den Rückstand aufzuholen und noch eine Chance auf den Sieg zu haben. Aber die Alligators kämpften und verringerten den Rückstand bis zur Halbzeitpause auf vier Tore (13:17.).

„Eigentlich haben wir da ein ganz gutes Spiel gemacht“, fand Dimitri Filippov. Und auch zu Beginn des zweiten Durchgangs war da durchaus die Hoffnung, dass es noch etwas werden könnte mit dem fünften Heimsieg in Folge. Bis zur 40. Minute hielten sich beide Teams mit den Toren zurück, Aschersleben verkürzte dennoch auf 15:18. Was dann bis zum Schlusspfiff folgte, war das, was Trainer Filippov um den Schlaf brachte. Aschersleben gelangen in den verbleibenden zwanzig Spielminuten nur noch sieben weitere Tore. Wallau traf noch sechzehn Mal. „Das kann nicht sein“, blieb Filippov ratlos. In der Offensive gelang fast nichts mehr. „Wir hatten Siebenmeter, wir hatten Konter“, zählt Filippov auf: „Aber wir werfen die Siebenmeter vorbei und treffen die Konter nicht.“

Und als ob das nicht schon reichte, um ihm die Laune zu verderben, konnte auch die Abwehr nicht die gewohnt stabile Leistung zeigen. Auch nicht, als Filippov eine Umstellung vornahm.

Also ein Tag, an dem einfach nichts zusammenlief? Für den Trainer reicht das nicht als Erklärung. „Vielleicht hatten wir das Gefühl, dass wir jetzt immer so hoch zu Hause gewinnen“, sagte er. Die letzten drei Heimspiele gegen TV Groß Umstadt, TV Kirchzell und Lok Pirna hatte der HCA im Schnitt mit mehr als zwölf Toren Vorsprung für sich entschieden. „Wir wussten, dass der Gegner stark ist, aber so dürfen wir nicht verlieren. Vor allem nicht zu Hause“, so Filippov.

Beim heutigen Training wolle er seine Spieler ansprechen und mit ihnen gemeinsam nach einer Erklärung für den Zusammenbruch in den letzten zwanzig Minuten suchen.

Bedeutungsvolles Auswärtsspiel

Mit der ersten Heimniederlage seit dem Saisonauftakt gewinnt das kommende Auswärtsspiel noch mehr an Bedeutung. Der HCA muss seine Auswärtsschwäche überwinden, um den Vorsprung auf die Abstiegsplätze nicht zu verlieren. „Gegen Münden müssen wir gewinnen“, sagte Dimitri Filippov. Es wäre der ersten Auswärtssieg für den HCA in dieser Saison. Münden steht nach zwölf Spieltagen mit 0:24 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz der 3. Liga Ost.


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : THOMAS TOBIS [Benny Böcker half am Kreis für den verletzten Maciej Gebala aus.]
SVS am November 25 2013 17:23:22 · Drucken
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