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HCA zieht gegen Münden den Kürzeren
Münden/Aschersleben/MZ.

Die Handballer des HC Aschersleben verlieren in der 3. Liga Ost beim Tabellenletzten Münden nach einer desolaten Leistung. Am kommenden Samstag ist der Tabellenführer aus Baunatal zu Gast.

Wie hoch sein Frust-Level sei? Alexander Weber ist ehrlich. „Es hat seinen Höhepunkt erreicht“, sagt der Spieler des HC Aschersleben. Grund für die Enttäuschung ist die überraschende 21:24-Niederlage gegen die TG Münden. Es war der erste Sieg der Niedersachsen in dieser Saison - und für den HC Aschersleben die sechste Niederlage im sechsten Auswärtsspiel.

Einfachste Dinge klappen nicht

Die Pleite gegen den Tabellenletzten der 3. Liga Ost sollte unbedingt vermieden werden. „Jetzt sind wir in einer Situation, in der wir nie sein wollten“, sagt Weber. Drei Spiele hat der HCA bis zur kurzen Pause über die Feiertage noch zu absolvieren. Keines wird als leichter angesehen als die Partie gegen Münden.

Benny Böcker war dann doch nicht mitgefahren. Der HC Aschersleben hatte also keinen gelernten Kreisläufer. Frank Seifert machte seine Sache aber gut, warf vier Tore. Alexander Weber macht dann auch schnell klar: „Die Kreisläufer-Position ist nicht unsere Baustelle. Unser Zusammenspiel im Angriff muss besser werden.“

24 Gegentore musste der HCA in Münden hinnehmen. Ein Wert, mit dem jede Auswärtsmannschaft leben kann. „Wir verlieren die Spiele aber im Angriff“, sagt Weber. Zwar habe ihm ein Mündener nach dem Spiel gesagt, dass der Keeper die beste Leistung seines Lebens abgeliefert hatte. „Aber wir haben es ihm auch leicht gemacht“, so Weber. Gorden Müllers Tor zum 3:2 (14.) war die letzte Führung des HCA. Weil unerklärliche technische Fehler passierten. Und weil dem Angriffsspiel generell die Leichtigkeit verloren gegangen ist. Alexander Weber erklärt es so: „Wenn es vier Möglichkeiten gibt, eine Situation zu lösen, wählen wir die schlechteste aus.“ Daraus resultieren Fehler und die Verunsicherung nimmt weiter zu.

Münden setzte sich nach 23 Minuten erstmals mit drei Toren ab (9:6). Bis zur Pause verkürzte Aschersleben auf 9:11. Nach 38 Minuten führte Münden mit vier Toren (11:15). Aber der HCA konnte verkürzen (15:16, 47.), weil auch Münden nicht gerade guten Handball spielte. „Aber wir waren eben schlechter“, so Weber. Manchmal klappten die einfachsten Dinge nicht. Da half es auch nichts, dass beim 19:20 (53.) immer noch alles offen war.

Nicht die Kraftfrage vorschieben

Nach einer Erklärung für die Leistung gefragt, wirkt Weber etwas ratlos. Die zwei Punkte seien fest eingeplant gewesen. „Vielleicht war es auch eine Kopfsache“, meint er. Die Frage nach schwindenden Kräften im dünnen HCA-Kader sei bei der Rückfahrt im Bus auch gestellt worden. Weber will das aber nicht vorschieben. Er habe sich körperlich gut gefühlt. „Sicher ist der eine oder andere Spieler mal eher platt“, räumt Weber ein: „Aber Münden hat auch einen kleinen Kader. Bei denen ist das nicht anders.“

Mehr Sorge als fehlende Kraft, bereitet ihm die Tendenz, in der sich der HC Aschersleben bewegt. „Bis zur letzten Woche war es okay“, sagt er. Klar, das Spiel gegen Wallau war schlecht, kann aber mal passieren. „Aber die Niederlage in Münden, das ist schwierig.“ Und nun kommt am kommenden Sonnabend auch noch Tabellenführer Baunatal ins Ballhaus. „In unserer Situation ist das vielleicht der beste Gegner, den wir kriegen können“, sagt Alexander Weber.


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : THOMAS TOBIS [Gorden Müller (hier eine Szene aus dem Spiel gegen die SG Wallau) war gegen Münden mit fünf Toren Ascherslebens erfolgreichster Werfer.]
SVS am Dezember 02 2013 09:38:08 · Drucken
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