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Alles beim Alten bei HC Aschersleben
Aschersleben/MZ.

Der HC Aschersleben verzichtet vorerst auf eine Verpflichtung eines weiteren Spielers. Jürgen Steinscherer wird demnach nicht zum Verein wechseln. Am Freitag geht es in der alten Besetzung gegen die SCM-Reserve um Punkte.

Der Name war schon einmal eine Hausnummer in der Regionalliga und 3. Liga: Jürgen Steinscherer. Bei Lok Pirna avancierte der gelernte Rückraumspieler in den Spielzeiten 2009/10 und 2010/11 zu einem der gefährlichsten Linksaußen. 201 Tore erzielte Steinscherer 2010/11. Er wechselte dann zur TG Münden, wo er aber nach einer Saison keine Vertragsverlängerung angeboten bekam. Sein Weg führte ihn dann für eine Spielzeit nach Bad Neustadt zum HSC. Für die Saison 2013/14 unterschrieb er schließlich einen Kontrakt bei Zweitligist Eintracht Hildesheim. Doch richtig zufrieden ist der 27-jährige Österreich dort anscheinend nicht. Am Montag spielte er beim HC Aschersleben vor.

Kein Platz für Steinscherer

Um es kurz zu machen: Jürgen Steinscherer wird nicht zum HC Aschersleben wechseln. Seine Qualitäten sind unbestritten, jedoch sucht der HCA keinen Linksaußen. „Wir haben ein Trainingsspiel gemacht und ich habe ihn mir angeschaut. Aber leider passt er nicht zu uns. Wir haben Spieler mit seinen Qualitäten bereits im Kader“, erklärte Trainer Dimitri Filippov die Entscheidung, auf eine Verpflichtung von Steinscherer zu verzichten.

Als Linksaußen ist Pit Seifert gesetzt. Im Rückraum, wo Steinscherer vordergründig in der Mitte eingesetzt werden kann, sah Filippov ebenfalls keinen Bedarf. „Dort haben wir Martin Wartmann und Alexander Weber. Und auf den anderen Rückraumpositionen haben wir ebenfalls Alternativen“, so Filippov.

Auf die Entscheidung hatten rein sportliche Aspekte Einfluss. Dass Victor Donoso sich immer noch nicht entschieden hat, das abgespeckte Angebot zur Vertragsverlängerung anzunehmen und er Freitag im ersten Pflichtspiel des Jahres gegen die Reserve des SC Magdeburg definitiv fehlen wird, spielte keine Rolle. „Unser Kader bleibt so, wie er im letzten Spiel des letzten Jahres war“, sagte Filippov. Dass im Laufe der Rückrunde doch noch ein Spieler zum HCA stößt, wollte der Trainer aber nicht ausschließen.

Mit Krok und Kommoß

Das Heimspiel bestreiten die Alligators in der Sporthalle „Am Ascaneum“ (Beginn: 20 Uhr). Es wird die Rückkehr von Patrik Krok sein. Der Slowake spielte schon in der letzten Saison für den HCA, ging dann zurück in seine Heimat. Im November 2013 schloss er sich dann dem Dessau-Roßlauer HV an und unterschrieb schließlich im Dezember einen Vertrag in Aschersleben.

Sein erstes Pflichtspiel gegen die HSG Rodgau Nieder Roden machte Hoffnung, dass er eine echte Verstärkung ist. „Patrik kann im Rückraum alles spielen“, sagt Dimitri Filippov. Ein weiteres Argument, sich gegen eine Verpflichtung Jürgen Steinscherers zu entscheiden. Filippov erhofft sich durch Krok ein variableres Angriffsspiel.

Freitag soll auch Carsten Kommoß erstmals seit April 2013 wieder auf der Bank des HC Aschersleben sitzen. Am Dienstag trainierte das Team Tempogegenstöße. Dort war zu sehen, dass Kommoß noch etwas Kondition fehlt. „Für ein paar Minuten sollte es aber reichen“, glaubt Filippov. Auch wenn Kommoß noch nicht zu einhundert Prozent auf dem Feld helfen kann - seine Präsenz auf der Wechselbank wird der Mannschaft einen Schub geben. „Das hoffe ich“, so Filippov.

Alles andere als ein Sieg würde den Trainer enttäuschen. Er geht von einem knappen Endstand aus. „Wir werden auf das erste Derby in diesem Jahr gut vorbereitet sein“, so Filippov.


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : LUKAS SCHULZE [Frank Seifert war nach der Niederlage im Hinspiel frustriert.]
SVS am Januar 16 2014 17:42:47 · Drucken
Termine
Sonnabend, 30.12.17
09:30 Uhr im Ascaneum
Ulk-Turnier
09:30 Uhr Meldebeginn
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