+++++ Alligators mit Punktgewinn in Delitzsch +++++ NHV Concordia Delitzsch vs. HCA 23:23 (13:14) +++++ Starker Gudonis zwischen den Pfosten +++++ Sascha Berends mit 6 Treffern bester Torschütze +++++
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Um eine Sekunde am Sieg vorbei
Leipzig/Aschersleben/MZ.

Am Sonnabend liefen in der Partie gegen den LVB Leipzig die letzten zwei Minuten gegen den HC Aschersleben und so musste sich die Mannschaft von Dimitri Filippov mit einem Unentschieden zufrieden geben.

Kein Hadern, kein Zetern. Drei Tore Vorsprung hatte der HC Aschersleben am Sonnabend gegen den LVB Leipzig, nicht einmal zwei Minuten waren da noch zu spielen. Es reichte nicht zum ersten Auswärtssieg für die Alligators, Leipzig glich in der letzten Sekunde per Siebenmeter zum 36:36 aus. Doch Dimitri Filippov, der Trainer des HCA, wollte nicht klagen über die vergebene Chance. „Mich freut der Punkt, besonders weil er auswärts geglückt ist.“

Zeitstrafe zur Unzeit

Es war der erste Punkt in fremder Halle überhaupt für den HC Aschersleben in dieser Saison. Und: Die Negativserie von sieben Niederlagen fand ein Ende. „Ich hoffe, dass das die Mannschaft noch mehr motiviert“, so Filippov.

Natürlich war dann aber doch etwas Unbehagen in Filippovs Stimme zu hören. Es hatte wirklich nicht viel gefehlt, und der HCA hätte sich für eine engagierte Leistung mit zwei Punkten belohnt. Aber die letzten zwei Minuten liefen schlichtweg gegen das Team. Nachdem Leipzig auf 34:36 verkürzt hatte, nahm Filippov 76 Sekunden vor dem Spielende eine Auszeit. Wenig später unterlief dem HCA ein Fehler, der doppelt bestraft wurde: Nicht nur bekam der LVB den Ball, zudem musste Ascherslebens Mindaugas Veta das Feld verlassen. Eine Zeitstrafe wegen angeblicher Verzögerung des Spiels. „Das war eine harte Entscheidung“, fand Filippov.

Leipzig verkürzte auf 35:36 und spielte danach in Überzahl eine offene Deckung. Aschersleben mühte sich, aber schnell war der Arm der Schiedsrichter oben. Der LVB gelangte in Ballbesitz und ging schnell nach vorn. Alexander Weber versuchte mit einem Foul das Schlimmste zu verhindern. Dafür sah er seine dritte Zeitstrafe - und Leipzig bekam einen Siebenmeter zugesprochen. Eine Sekunde war da noch zu spielen, Sascha Meiner behielt die Nerven und glich aus.

Klare Steigerung

Dimitri Filippov machte aber wiederholt klar, dass das Positive überwog. „Wir haben uns intensiv mit der Niederlage gegen Magdeburg auseinander gesetzt und sehr gut auf Leipzig vorbereitet. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie es besser kann“, so der Trainer. Freilich seien 36 Gegentore zu viel. An Torwart Andreas Böhm lag das aber nicht. Filippov bescheinigte ihm eine „sehr gute Leistung.“

Den Rückstand auf den Nichtabstiegsplatz konnte der HCA auf einen Punkt verkürzen, da Lok Pirna gegen Spitzenreiter Eintracht Baunatal verlor (17:24). Am Sonnabend empfangen die Alligators Groß-Bieberau/Modau im Ballhaus.


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
SVS am Januar 27 2014 16:07:05 · Drucken
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