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HC Aschersleben zurück im Wohlfühlbereich
Aschersleben/MZ.

Der Auswärtspunkt gegen Leipzig soll dem HC Aschersleben Schwung bringen, am Samstagabend den ersten Sieg seit acht Spielen einzufahren. Einige Mannschaften sind im Abstiegskampf noch in Reichweite.

Der Umgang mit Niederlagen will gelernt sein. Ebenso der Umgang mit gefühlten Niederlagen. Dimitri Filippov hat am letzten Wochenende nach dem unglücklichen 36:36 beim LVB Leipzig eindrucksvoll bewiesen, dass er das kann. Zur Erinnerung: Aschersleben führte zwei Minuten vor Schluss 36:33. Es wäre der erste Sieg nach sieben Niederlagen in Folge gewesen. Es wäre der erste Auswärtssieg der Saison gewesen. Und dann lief alles gegen den HCA, eine Sekunde vor dem Spielende der ernüchternde Ausgleich vom Siebenmeterstrich. Doch es gab kein Gejammer von Filippov. Er sei „zufrieden“ mit dem Punkt. Und man glaubte es ihm.

Mehr Präsenz in der Abwehr

Über vergebene Chancen zu sprechen - geschenkt. Auch Kapitän Andreas Böhm betont die positiven Aspekte. „Mit dem Angriff können wir zufrieden sein. So viele Tore haben wir lange nicht mehr geworfen“, sagte Böhm. Um genau zu sein, hat der HC Aschersleben in dieser Saison noch nie so häufig getroffen. Einmal waren es 35 Tore - beim klaren Sieg gegen Groß Umstadt. Auch dass die Mannschaft den ersten Auswärtspunkt geholt hat, wertet Böhm als Gewinn und nicht als Verlust. „Man hat gesehen, dass wir noch leben“, so der 31-Jährige. Er wies aber auch darauf hin, dass es nun losgehen muss mit dem Gewinnen. „Pirna ist noch in Reichweite, vielleicht auch der DRHV. Aber dann wird es schwer“, sagt Böhm.

Der HCA befindet sich mitten im Abstiegskampf und hat nicht die beste Ausgangslage. Doch der Punkt gegen Leipzig soll Mut bringen. Wäre es früher in der Saison und der HCA sportlich nicht in einer so misslichen Situation, wären die Reaktionen nach dem Unentschieden und vor allem dem Zustandekommen wahrscheinlich anders gewesen.

Erster Heimauftritt im Ballhaus

Doch bei den Alligators will man sich mit solchen Gedanken nicht beschäftigen. Es zählt das nächste Spiel. Und das bestreitet der HCA Samstagabend um 19 Uhr gegen MSG Groß-Bieberau/Modau. Es ist der zweite Heimauftritt der Alligators in diesem Jahr. Jedoch der erste im Ballhaus. Und auch das macht Hoffnung. „Am Anfang haben wir uns noch über die Auftritte im Ascaneum gefreut“, sagt Böhm. Zweimal spielte der HCA in der alten, geschichtsträchtigen Halle. Zweimal gab es Klatschen (22:34 gegen Wallau, 20:29 gegen SCM II). Nun sind alle froh, dass die restlichen Heimspiele im Ballhaus ausgetragen werden. „Das ist jetzt unser Zuhause. Das Ascaneum ist Vergangenheit“, so Böhm.

In der Vorbereitung auf das morgige Spiel hilft dann doch auch ein Blick zurück. Das, was gegen Leipzig offensiv gut lief, nämlich das schnelle Spiel, lief umgekehrt nicht optimal. „Wir sind viel zu oft in Konter gelaufen“, sagt Böhm: „Wir haben kein Mittel gefunden.“ Da nützte auch eine gute Leistung von Böhm im Tor nichts. „Am Ende stehen da 36 Gegentore. Das ist nicht mein Anspruch und das kann auch nicht der Anspruch der Mannschaft sein“, so der Kapitän.

Gäste sind sehr auswärtsstark

Gegen Groß-Bieberau/Modau soll nun auch die Abwehr präsenter sein. Das ist auch vonnöten, denn die Gäste fühlen sich auswärts wohler, als vor heimischem Publikum. 14 der 22 Punkte sammelte die MSG in fremden Hallen, schlug unter anderem heimstarke Teams wie Dresden und Nieder Roden.

Andreas Böhm hofft, dass die Mannschaft am Samstag so zu Werke geht, wie in den erfolgreichen Spielen der Hinrunde. „Da haben wir aus einer kompakten Abwehr und guten Torhüterleistungen ins Konterspiel gefunden und uns einen Vorsprung erarbeitet. Das hat uns stark gemacht.“ Eine Wiederholung am Samstag ist wünschenswert. Im Wohlfühl-Ballhaus.


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : THOMAS TOBIS [Jubelnde Alligators - das gab es schon seit acht Spielen nicht mehr. Morgen soll es für Frank Seifert, Kapitän Andreas Böhm und Alexander Weber (von links nach rechts) endlich wieder soweit sein.]
SVS am Januar 31 2014 07:42:58 · Drucken
Termine
Sonnabend, 30.12.17
09:30 Uhr im Ascaneum
Ulk-Turnier
09:30 Uhr Meldebeginn
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