+++++ Alligators mit schmerzlicher Niederlage in Dresden +++++ HC Elbflorenz II vs. HCA 30:19 (12:9) +++++ Kommoß und Weber mit je 4 Treffern beste Torschützen +++++
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HC Aschersleben muss mutig bleiben
ASCHERSLEBEN/MZ.

Trotz aller Umstände und Enttäuschungen haben die Alligators vom HC Aschersleben das Zeug zum Klassenerhalt. Am Sonntag verloren die Handballer gegen den TV Kirchzell. Am Ende der Partie stand es 21:20 für Kirchzell.

Man muss das noch einmal rekapitulieren: Da fährt eine abstiegsbedrohte Mannschaft ohne zwei Schlüsselspieler zum zu Hause verlustpunktfreien Tabellenzweiten und schafft fast die Sensation. Dass es am Ende doch nichts wurde, ist schade für das gebeutelte Team und irgendwie auch für den Handball. Denn: Es gibt wenige Sportarten, wo der Heimvorteil so eine gewichtige Rolle spielt wie beim Handball.

Auch spricht man in keiner anderen Ballsportart so offen über dieses Thema. Die Bezeichnung „Heimschiedsrichter“ ist ein geflügeltes Wort. Im Zweifel und/oder wenn es kurz vor dem Spielende knapp ist für die Heimmannschaft - das wird im Handball hingenommen. Schließlich gibt es ja ein Hin- und ein Rückspiel. Beide Mannschaften kommen also in den Genuss eines Heimspiels und den damit in Verbindung gebrachten Vorteilen bezüglich der spielleitenden Unparteiischen.

Es verwundert nicht, dass der HC Aschersleben sich am Sonntagabend ungerecht behandelt fühlte. Die Mannschaft hatte ohne Mindaugas Veta (verletzt) und Maciej Gebala (gesperrt) nach einer Energieleistung mindestens einen Punkt verdient gehabt gegen den TV Kirchzell. In den letzten Minuten kamen jedoch mehrere Pfiffe, die zumindest fragwürdig erschienen. Kirchzell nutzte diesen Vorteil und erzielte wenige Sekunden vor dem Spielende den 21:20-Siegtreffer. Die Serie des Teams aus Hessen hat also weiter bestand: Kirchzell verließ auch nach dem zwölften Heimspiel in dieser Saison zum zwölften Mal als Gewinner das Spielfeld.

Dass die starke Leistung der Alligators sich nicht in Punkten niederschlug, ist bitter. Die Tatsache, alles gegeben zu haben, aber doch mit leeren Händen dazustehen, müssen die Spieler erst einmal verarbeiten. Mannschaftskapitän Andreas Böhm war von der Niederlage emotional angefasst, als er sagte: „So können wir mit unserem Kader nicht noch einmal spielen.“

Die Handverletzung von Mindaugas Veta könnte bis zum Derby am kommenden Freitag gegen Anhalt Bernburg so weit verheilt sein, das zumindest ein Kurzeinsatz möglich wäre. Den Verein nimmt aber die Sperre von Maciej Gebala mit. Der Kreisläufer darf in dieser Saison nicht mehr spielen, weil die Handball-Bundesliga einen Fehler gemacht hat.

Doch auch wenn die momentane Enttäuschung verständlich ist - der HC Aschersleben hat das Zeug zum Klassenerhalt. Trotz der Umstände. Weil andere Spieler, wie zum Beispiel Carsten Kommoß gegen Kirchzell, in die Bresche sprangen. Der HCA hat es immer noch in der eigenen Hand. Und bei allem Frust: Die Leistung gegen Kirchzell sollte trotz des Ausgangs Mut machen.


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : UWE BECK [Carsten Kommoß zeigte gegen Kirchzell sein bestes Spiel seit seiner Rückkehr vom Kreuzbandriss: Der Rechtsaußen warf sechs Tore.]
SVS am März 11 2014 07:41:35 · Drucken
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