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Unkonstant zur Niederlage gegen Wallau
Wallau/Aschersleben/MZ.

Im vierzehnten Auswärtsspiel der Saison kassiert der HC Aschersleben die dreizehnte Niederlage. Die Alligators starten jeweils gut in die Halbzeit und machen dann zu viele einfache Fehler.

Es war kurz nach 23 Uhr am Sonnabend, als der Bus des HC Aschersleben an einer Raststätte unweit von Kassel Halt machte. Knapp die Hälfte der Rückfahrt vom Auswärtsspiel gegen die SG Wallau war geschafft. Es gab wieder einmal nichts zu feiern für die Alligators, die Mannschaft von Trainer Dimitri Filippov verlor 22:25. Es war die dreizehnte Niederlage im vierzehnten Auswärtsspiel.

„Dumme Fehler“ im Angriff

Gorden Müller hatte sich während der Rückfahrt Gedanken über das Spiel gemacht. Es war wie so häufig in der Rückrunde, wenn der HCA gegen höher eingeschätzte Gegner spielte: Die Mannschaft hielt lange mit, am Ende sprang aber nichts dabei heraus. Wie gegen Kirchzell, wie gegen Bernburg. „Unser Problem ist, dass wir Ende der ersten Halbzeit und Ende der zweiten Halbzeit nachlassen. Da geben wir die Spiele aus der Hand“, sagte Gorden Müller.

Aschersleben hatte das Spiel über weite Strecken ausgeglichen gestaltet, führte nach siebzehn Minuten mit 7:6. Bis zur Halbzeitpause gelangen aber nur noch vier Tore, Wallau erspielte sich drei Treffer Vorsprung (11:14). Im zweiten Durchgang wiederholte sich das Szenario. Der HCA arbeitete den Rückstand ab, führte nach 41 Minuten 16:15. Elf Minuten vor dem Spielende war es nur ein Tor Rückstand für die Alligators (18:19). Zwei Minuten später waren es vier (18:22). „Wir machen einfach zu viele dumme Fehler“, sagte Müller, der gemeinsam mit Frank Seifert die meisten Tore für den HCA warf (5). Beim Stand von 20:25 (56.) war die Partie entschieden.

Das Debüt von Martin Pratersch im HCA-Trikot misslang also. Pratersch, der erst am Freitag vor dem Wallau-Spiel eine Spielgenehmigung bekommen hatte, zeigte aber, was er der Mannschaft bringen kann. Er war präsent in der Abwehr, warf sogar zwei Tore. „Er bringt eine gewisse Aggressivität ins Spiel, das hilft uns in der Abwehr“, sagte Gorden Müller. Die Defensive sei aus seiner Sicht aber nicht das Problem - die Mannschaft verliert die Spiele im Angriff. „Wir machen vorne zu viele Fehler. Und dann wirfst du eben nur 22 Tore“, so Müller.

Der HC Aschersleben hat im Schnitt den schlechtesten Angriff der 3. Liga Ost im Jahr 2014. Nur 22,7 Punkte erzielte die Mannschaft in den letzten zehn Spielen. Alle Konkurrenten im Abstiegskampf haben einen besseren Wert. Der Dessau-Roßlauer HV erzielte 23,5 Tore pro Spiel, Pirna 24,5, Groß Umstadt 26,3. Sogar Vorsfelde (24,1) und Schlusslicht Münden (23,5) haben im Jahr 2014 eine bessere Offensive als der HCA.

Der Gegner ist im Vorteil

Einen Grund sieht Gorden Müller darin, dass sich die Gegner schnell auf die Angriffssysteme einstellen können. „Wir können nicht so viel durchwechseln. Gerade im Rückraum wirkt sich das aus.“ Zudem darf beim HCA keiner der Stammspieler einen schlechten Tag haben. „Wir müssen alle auf gutem Niveau spielen. Wenn nicht, wird es schwierig für uns“, so Müller.

Aus diesen Tatsachen ergibt sich ein dritter Grund: Wenn nur wenig gewechselt werden kann, zehrt das an den Kräften. Dass der HCA gegen Wallau jeweils am Ende der Halbzeiten nachließ, kann als Beleg dafür dienen. Müller findet es jedenfalls „komisch, wenn das in so einer Häufigkeit passiert“.

Vier Spiele hat der HC Aschersleben noch Zeit, den Abstieg zu verhindern. Die gute Nachricht: Es ist nur noch ein Auswärtsspiel dabei.


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Gorden Müller (l.), hier in einem früheren Spiel gegen Dessau, erzielte gegen die SG Wallau fünf Tore.]
SVS am April 07 2014 09:10:11 · Drucken
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