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HC Aschersleben ist saftlos, kraftlos, ratlos
ASCHERSLEBEN/MZ.

Der HC Aschersleben geht vor heimischem Publikum unter. Am Samstag verlieren die Handballer aus Aschersleben gegen die Spieler vom HSV Bad Blankenburg. Ein direkter Klassenerhalt für den HC Aschersleben scheint nur noch rechnerisch möglich.

Dimitri Filippov hatte sich am Sonntag beruhigt. Der Trainer des HC Aschersleben fand aber trotzdem nur schwer Worte für das, was er am Sonnabend gesehen hatte. Die Alligators hatten vor heimischem Publikum mit 23:34 gegen den HSV Bad Blankenburg verloren. Die zweithöchste Heimniederlage nach dem 22:34 gegen die SG Wallau ließ einen ratlosen Trainer zurück. „Ich habe keine Ahnung, warum eine so deutliche Niederlage zu Hause zustande kommt“, sagte Filippov.

Spieler wollten, aber konnten nicht

Nichts, wirklich gar nichts wollte so klappen, wie es geplant war. Die Abwehr fand keinen Zugriff auf die Bad Blankenburger Spielsysteme. Im Angriff lief nicht viel zusammen. Nach siebzehn Minuten lag der HCA schon 6:11 zurück. Das 9:15 zur Pause war deutlich, mit einer Leistungssteigerung wäre da aber noch etwas drin gewesen. „Ich habe mit den Spielern in der Pause geredet, ich hatte den Eindruck, dass alle motiviert waren. Keiner hat eine Ausrede gesucht“, sagte Filippov.

Doch das Wollen reichte nicht. Aschersleben konnte an diesem Abend nicht. Fünf Minuten nach Wiederanpfiff war die Partie entschieden. Bad Blankenburg warf fünf Tore in Folge zum 9:20. Nach 38 Minuten stand es 10:22. Höher als zwölf Tore wurde der Rückstand nicht. „Bad Blankenburg war uns in allen Belangen überlegen“, sagte Dimitri Filippov. An der Art und Weise, wie er den Satz sagte, hörte man, dass er damit nicht gerechnet hatte.

Das Spiel gegen den HSV sollte der Startschuss für eine Aufholjagd sein. Platz dreizehn sollte ins Visier genommen werden - nach der Niederlage ist der Platz über der Abstiegszone weiter entfernt als je zuvor. Nicht nur nach Punkten, vor allem psychologisch.

Drei Spiele vor dem Saisonende hat die Mannschaft fünf Punkte Rückstand. In der Woche nach Ostern kommt der Tabellenletzte, Münden, ins Ballhaus. Dann fährt der HCA zum Spitzenreiter Eintracht Baunatal. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es schwer vorstellbar, dass die Mannschaft, die in vierzehn Auswärtsspielen nicht einmal gewann, ausgerechnet beim besten Team der Liga gewinnt.

Dimitri Filippov will aber noch nicht aufgeben: „Wir werden es weiter versuchen, solange es rechnerisch möglich ist.“ Er weiß aber auch: „Wenn wir gegen Münden so spielen wie am Sonnabend gegen Bad Blankenburg, dann haben wir in der 3. Liga nichts zu suchen.“

Der HCA krankt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Filippov will das nicht als Ausrede verstanden wissen, weil er weiß, dass ihm das negativ ausgelegt werden kann. Aber welcher Trainer gewinnt regelmäßig Spiele, wenn er im Training nur mit einem Bruchteil seiner Spieler arbeiten kann?

Schwierige Voraussetzungen

Carsten Kommoß trainierte wegen eines Magen-Darm-Infektes nicht, Mindaugas Veta trainierte nur einmal, spielte mit Schmerzmitteln, Martin Wartmann ist wegen eines Muskelfaserrisses eingeschränkt, Frank Seifert fehlte berufsbedingt, Neuzugang Martin Pratersch kommt nur freitags. Teilweise hat Filippov sechs Spieler beim Training - davon drei Torhüter. Unter diesen Voraussetzungen ist kein normales Handballtraining möglich.

Gegen Bad Blankenburg merkte man einigen Spielern an, dass sie platt waren. Es fehlen leistungsstarke Alternativen für die Stamm-Sieben. „Unsere Situation ist schwierig“, sagte Dimitri Filippov. Sie könnte zu schwierig sein.

ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Mindaugas Veta (am Ball) spielte mit Schmerzmitteln und warf fünf Tore.]
SVS am April 15 2014 08:26:36 · Drucken
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