+++++ Alligators mit Derbysieg im Ascaneum +++++ HCA vs. HG 85 Köthen 30:23 (11:10) +++++ Starker Gudonis und der 7m-Killer Thäddy zwischen den Pfosten +++++ Pit Seifert mit 7 Treffern bester Torschütze +++++
Nur noch

;
Navigation
Startseite
Tabelle
Sponsoren
Monatsangebot
1.Herren
2.Herren
B-Jugend
C-Jugend
D-Jugend
E-Jugend
Minis F-Jugend
MITMACHEN

Hallenanfahrt
Eintrittspreise
News Archiv
WebLinks
Fotogalerie
Videos

facebook
KLUBKASSE
Impressum
Login
Username

Passwort



Noch kein Mitglied?
Klicke hier um dich zu registrieren.

Passwort vergessen?
Fordere Hier ein neues an
HC Aschersleben bewahrt die Mini-Chance
ASCHERSLEBEN/MZ.

Der HC Aschersleben tat in der Drittligabegegnung gegen Münden das, was man erwarten konnte. Mit 38:24 wurde ein klarer Erfolg eingefahren. Die sportliche Situation hat sich aber nicht entscheidend geändert.

Eigentlich ist nichts passiert. Auch nach dem 28. Spieltag ist der direkte Klassenerhalt für den HC Aschersleben weit entfernt. Die Mannschaft von Trainer Dimitri Filippov tat am Sonnabend das, was ihre Pflicht war: Sie besiegte den Tabellenletzten TG Münden mit 38:24. Ein klarer Erfolg? Ja. Eine Duftmarke? Eher nicht. Keiner ging wirklich davon aus, dass Münden das Kunststück aus dem Hinspiel, als die TG gegen den HCA gewann, wiederholen könnte. Das Team aus Niedersachsen ist einfach zu schlecht.

Pflicht folgt auf Pflicht

Dass der HC Aschersleben seine Pflicht erfüllte, war natürlich dennoch erfreulich. Es war ein durch und durch souveräner Auftritt. Lediglich als Münden den 2:10-Rückstand auf 10:14 verkürzte, grummelte Trainer Dimitri Filippov etwas. Nach der Pause war es dann nur noch die Frage, wie hoch es werden würde. „Ich habe gesagt, dass wir in der Deckung besser stehen müssen“, so Filippov. Daraus ergaben sich Tempogegenstöße. Spätestens beim 25:15 nach vierzig Minuten war allen klar, wer dieses Spiel gewinnen würde.

Eben weil es so deutlich wurde, bekamen alle Feldspieler Spielanteile und trafen. Am erfolgreichsten waren freilich die Rückraumschützen Mindaugas Veta (10 Tore), der vollständig genesen scheint, und Gorden Müller (8). Dass es im Angriff flüssiger lief als zuletzt, führte Dimitri Filippov auf die Tage vor dem Spiel zurück. „Wir hatten endlich einmal alle Spieler an Bord“, so der Trainer. Die Atmosphäre sei eine andere gewesen. Das Training war besser. „Ich habe das den Spielern auch gesagt, dass ich sehr zufrieden war“, so Filippov.

Dass nach der Pflicht die Kür kommt, kann man in der sportlichen Situation, in der sich der HC Aschersleben befindet, aber nicht sagen. Nach der ersten Pflicht kommt die zweite Pflicht. Und die wird deutlich schwerer zu erfüllen sein, als jene gegen Münden. Am kommenden Sonnabend ist der HCA beim Tabellenführer Eintracht Baunatal zu Gast. Aschersleben muss dieses Spiel gewinnen, will es die Chance auf den direkten Klassenerhalt bewahren.

Der Dessau-Roßlauer HV machte dank des 23:23 bei der HSG Rodgau Nieder Roden den Verbleib in der 3. Liga perfekt. Pirna unterlag zwar Groß-Bieberau/Modau 23:29, hat aber vier Punkte Vorsprung.

Wallau verliert kampflos

„Wir wissen, dass das sehr schwer wird“, sagte Filippov zur Aufgabe gegen Baunatal: „Aber wir werden Gas geben und alles versuchen.“ Baunatal reicht ein Punkt, um die Meisterschaft und den damit verbundenen Zweitligaaufstieg perfekt zu machen. Vor heimischem Publikum werden die Hessen aber voll auf Sieg spielen.

Im Kampf um einen Platz in der Relegation ist der MTV Vorsfelde indes drangeblieben. Und zwar kampflos. Die SG Wallau trat nicht zum Spiel an, Vorsfelde bekam die Punkte zugesprochen, steht weiterhin zwei Zähler hinter dem HCA auf Platz 15. „Das hat uns natürlich überrascht, dass Wallau nicht angereist ist“, sagte Dimitri Filippov.

Die Mannschaft weigerte sich, die über 400 Kilometer lange Fahrt anzutreten, weil der Verein ihr vor wenigen Wochen mitteilte, dass die Gehälter von März bis Juni gar nicht oder nur teilweise gezahlt werden können. Der Sportliche Leiter der SG Wallau, Stephan Schreiber, hatte vor dem Vorsfelde-Spiel befürchtet, dass eine Absage „mutmaßlich unser Sargnagel wäre. Dann wird es unmöglich, bei der SG noch was für die nächste Runde auf die Reihe zu kriegen.“ Bisher hat der Verein keinen Antrag auf Insolvenz gestellt.


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Gorden Müller (2. v. re.) erzielte beim klaren Sieg des HC Aschersleben gegen Münden acht Treffer.]
SVS am April 28 2014 16:32:18 · Drucken
KurzNews
Statistik
Gäste Online: 1
Mitglieder Online:
Keine Mitglieder Online


Registrierte Mitglieder: 794
Neustes Mitglied: uniqas

Besucher Heute: 352
Besucher Monat: 25224
Besucher Gesamt: 2584845