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Nur die zweite Hälfte macht Mut
ASCHERSLEBEN/MZ.

Der HC Aschersleben zeigte gegen Elbflorenz Dresden am Sonntag zwei Halbzeiten, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Am Ende verloren die Alligators mit 26:29.

Müder Beginn, starkes Ende - der HC Aschersleben zeigte gegen Elbflorenz Dresden am Sonntag zwei Halbzeiten, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Die Aufholjagd im zweiten Durchgang reichte aber nicht, um sich von den eigenen Fans mit einem Sieg in die Relegation zu verabschieden. Die Alligators verloren 26:29.

Im ersten Durchgang war bei den HCA-Spielern wenig Leidenschaft zu sehen. In dieser Partie ging es sportlich um nichts mehr, doch Mut für die Relegation konnten diese dreißig Minuten nicht machen. Vor dem Spiel wurden Kapitän Andreas Böhm, Frank Seifert und der gesperrte Maciej Gebala verabschiedet. Sie werden in der kommenden Saison nicht mehr für den HC Aschersleben spielen. Vielleicht lähmte das die Spieler im ersten Durchgang.

In Hälfte zwei gab es indes wenig zu bemängeln. Aschersleben spielte sich zurück in die Partie. Mantas Gudonis parierte viele Bälle, der HCA kam ins Konterspiel. „Wir haben uns reingekämpft. Es wäre ein Punkt drin gewesen“, sagte Dimitri Filippov, der lange Zeit selbst auf der Platte stand. Gorden Müller (Leiste), Pit Seifert (Schulter) und Carsten Kommoß (Arbeit) konnten nicht mitspielen.

Als die Partie vorbei war, war die Stimmung schwer zu beschreiben. Dresden feierte den fünften Platz, für die Sachsen ist die Saison beendet. Für den HC Aschersleben steht aber noch das wichtigste Spiel der Saison an. Am 24. Mai spielt der HCA in der Relegation gegen den VfL Fredenbeck. Eigentlich sollte die Partie in Fredenbeck stattfinden, doch dem VfL steht an diesem Tag keine Halle zur Verfügung. Deshalb wird in die Sporthalle Auf dem Delm in Beckdorf ausgewichen. Der Gewinner bleibt drittklassig, der Verlierer kann nur noch auf ein Hintertürchen hoffen.

Frank Seifert wird gegen Fredenbeck dabei sein. Es soll sein letztes Spiel im HCA-Trikot werden - mit siegreichem Ausgang. „Wir haben uns schon seit der letzten Woche alle über die Relegation Gedanken gemacht“, sagte der 25-Jährige: „Wir müssen uns da voll reinhauen und alles mitnehmen, was wir haben.“ Bis dahin wird Gorden Müller wieder fit sein. Carsten Kommoß wird ebenfalls mitspielen können. Wenig Hoffnung gibt es aber bei Pit Seifert, dessen Schulterverletzung nach wie vor akut ist.

Dimitri Filippov sagte auf der Pressekonferenz einen Satz, den man in den letzten Wochen häufig von ihm gehört hatte: „Wir werden weiter bis zum Umfallen kämpfen.“ In der Relegation müssen es aber sechzig Minuten sein.


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : FRANK GEHRMANN [Frank Seifert (am Ball) gab nach sieben Jahren im HCA-Trikot seinen Abschied bekannt. Gegen Dresden warf er zwei Tore.]
SVS am Mai 23 2014 14:26:42 · Drucken
Termine
Sonnabend, 30.12.17
09:30 Uhr im Ascaneum
Ulk-Turnier
09:30 Uhr Meldebeginn
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