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ASCHERSLEBEN/MZ.

Die Vorbereitung des HC Aschersleben auf das wohl alles entscheidende Spiel war schwierig wie eh und je. Der Trainer strahlt dennoch Zuversicht aus.

Nein, es gab kein Testspiel. Das lag weniger daran, dass man keinen Gegner gefunden hätte. „Ich hatte nur sechs Feldspieler und zwei Torhüter beim Training“, erklärt Dimitri Filippov, Trainer des HC Aschersleben. Was nutzt ein Test, wenn man nur die Hälfte der Spieler zur Verfügung hat? Auch vor dem letzten, wohl alles entscheidenden Spiel um den Klassenerhalt am Sonnabend bleibt die Situation für den HC Aschersleben, dem Tabellen-Vierzehnten der 3. Liga Ost, schwierig.

Die letzte Chance

Kleingruppen-Training in der Praxis, Mannschaftstaktik in der Theorie beim Videostudium - so, wie in der gesamten regulären Saison zuvor, lief die Vorbereitung auf das Spiel gegen den VfL Fredenbeck, den Tabellen-Vierzehnten der 3. Liga Nord, ab. „Wir müssen mit den Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, das Beste herausholen“, sagt ein nicht zu beneidender Trainer Filippov.

Mutlos ist beim HCA aber keiner. Und das muss auch so sein. Auch wenn es schwerfällt, das Geschehene auszublenden: Alles, was vorher war, zählt nicht mehr. Benny Böckers Rücktritt aus privaten Gründen - abgehakt. Maciej Gebalas Sperre aufgrund eines Formfehler - abgehakt. Wallaus verspätete Einsicht, weshalb der HCA überhaupt erst in die Relegation muss - abgehakt.

Der HC Aschersleben hat die Chance, mit einem einzigen Sieg eine Saison zu retten, die aufgrund dieser vorher genannten Geschehnisse eigentlich nicht mehr zu retten war. Mannschaftskapitän Andreas Böhm forderte zu Beginn der Woche eine „Jetzt-erst-recht“-Mentalität. So muss es sein: Egal, was auch passiert ist, wir stehen zusammen und erreichen das Ziel.

Abstiegskampf hat aber nicht nur etwas mit Pathos zu tun. Sprüche wie „Gemeinsam schaffen wir das“ helfen in der Kabine und im Spielerkreis während einer Auszeit. Entscheidend ist, das umzusetzen, was der Trainer taktisch zurecht gelegt hat.

Fredenbeck hat Schwächen

Dimitri Filippov hat sich viele Spiele des VfL Fredenbeck angesehen. Auch die Spieler haben sich weitergebildet. Gemeinsam haben Trainer und Mannschaft nach Schwächen im Fredenbecker Spiel gesucht. Dass sie welche gefunden haben, verwundert nicht. Der VfL Fredenbeck beendete die Saison nicht umsonst auf dem vierzehnten Tabellenplatz.

Filippov spricht aber nicht über die Schwächen des Gegners. Sondern über die Stärken. „Das ist eine gute, bewegliche Mannschaft“, sagt er. Und: „Sie haben einen guten Rückraum, sind gut am Kreis und gefährlich im Schnellangriff.“ Wie er, der Trainer, taktisch auf die Stärken des Gegners reagiert, behält Filippov logischerweise für sich. Einen Satz, den man nach so viel Lob für die Stärken des Gegners nicht erwartet, sagt Filippov aber: „Der VfL Fredenbeck ist schlagbar.“ Auch, wenn es eine lange Saison war. Auch, wenn die Stammspieler müde sind. Auch, wenn die Relegation auswärts stattfindet.

Unterstützung aus Beckdorf

Der harte Kern der HCA-Anhänger wird auch in der Sporthalle in Beckdorf dabei sein. Unterstützung kann sich die Mannschaft aber auch von Beckdorfer Bürgern erhoffen. Der SV Beckdorf spielt in der 3. Liga Nord, beendete die Saison auf einem starken fünften Platz. Entscheidend ist aber: Die Beckdorfer Anhänger mögen den VfL nicht.

Im Forum der HCA-Homepage (www.hc-aschersleben.de) kündigte ein Beckdorfer Fan Unterstützung für den HCA an. Dimitri Filippov würde sich über diese Unterstützung freuen.

„Ich habe mir das Spiel zwischen Beckdorf und Fredenbeck auf Video angesehen. Die Beckdorfer haben sehr gute Fans. Wenn die für uns sind, dann wäre das nicht schlecht.“

Die Partie beginnt um 16.30 Uhr. liveticker.sis-handball.org


ARTIKEL : MARCUS BRÄUER
FOTO : THOMAS TOBIS [Alexander Weber (weiß) und der HC Aschersleben kämpfen für ihre letzte Chance um den Klassenerhalt. ]
SVS am Mai 23 2014 14:35:05 · Drucken
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