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Die Enttäuschung sitzt tief
ASCHERSLEBEN/MZ.

Der HC Aschersleben muss sich nach dem Abstieg in die Mitteldeutsche Oberliga neu sortieren. Eins steht bereits fest: Der Trainer soll bleiben.

Jürgen Arndt war gar nicht dabei. Als der HC Aschersleben am Sonnabend in Beckdorf um den Drittliga-Klassenerhalt kämpfte, musste der Vereinspräsident am Live-Ticker zittern. „Ich war informiert“, sagte Arndt, der bei einem privaten Jubiläum weilte. Das war seit Monaten geplant. Anders als die Relegation des HCA. Und: „Aufgrund der Ergebnisse“, sagte Jürgen Arndt, „war die Stimmung bei der Feier dann auch entsprechend schlecht.“ Denn seit dem vergangenen Wochenende steht fest, dass der HC Aschersleben den bitteren Gang in die Mitteldeutsche Oberliga antreten muss.

Bleibt das Team zusammen?

18:23 gegen Fredenbeck und 31:39 gegen Gladbeck - zwei Niederlagen, die den Abstieg des HC Aschersleben besiegelten. „Wir sind natürlich alle enttäuscht“, hatte Trainer Filippov nach den verlorenen Relegationspartien gesagt. Bei Präsident Jürgen Arndt saß die Enttäuschung auch am Montagnachmittag noch tief. „Wir sind im Moment alle noch sehr aufgewühlt“, sagte der Präsident. Zu aufgewühlt, um schon Entscheidungen zu treffen. „Wir müssen das alles erstmal sacken lassen, das Geschehen verdauen“, so Arndt. Es war eine lange Saison. Eine Saison voller Rückschläge. Ein nicht sonderlich breit aufgestellter Kader, dann auch noch Verletzungen und zu guter Letzt das Drama um Kreisläufer Maciej Gebala (die MZ berichtete). Sportlich wollte es einfach nicht rund laufen. Am Ende der regulären Saison 2013/2014 stand Aschersleben auf dem ersten Abstiegsplatz - und musste in die Relegation. Dort sollten eigentlich noch einmal alle Kräfte mobilisiert werden. Doch das reichte am Ende nicht. Wie es mit dem Handball in Aschersleben jetzt weitergeht? „Da müssen wir jetzt erstmal schauen“, meinte Jürgen Arndt und kündigte für diese Woche eine Zusammenkunft der Verantwortlichen an. Spruchreife Personalentscheidungen gibt es noch nicht zu verkünden. Die Saison ist ja auch gerade erst vorbei. Der Frust sitzt noch tief. Und doch kann der Präsident bereits sagen: „Der Großteil der Mannschaft wird zusammenbleiben, das wäre aber auch so gewesen, wenn wir die Klasse gehalten hätten.“ Wichtige Vertragsverlängerungen stünden in Aussicht, vielleicht gebe es noch die ein oder andere Verstärkung, so Arndt weiter. „In der Mitteldeutschen Oberliga“, sagte er, „könnten wir mit unserem jetzigen Kader vermutlich oben mitspielen.“

Der Verein wird sich wohl den direkten Wiederaufstieg auf die Fahnen schreiben - so genau wollte das Arndt zwei Tage nach dem feststehenden Abstieg aber noch nicht formulieren.

Treuebekenntnis zum Trainer

Der HC Aschersleben muss sich neu sortieren. Eins steht dabei bereits fest: Der Trainer soll bleiben. „Dimitri Filippov gehört zu Aschersleben und bleibt Trainer des HCA“, gab Präsident Arndt unmissverständlich zu verstehen - und bekräftigte damit nur jene Aussage, die er schon vor einigen Wochen, als die Chancen auf den Klassenerhalt noch da waren, getroffen hatte.

Den Übungsleiter treffe kaum eine Schuld am Abstieg, der Mini-Kader und die Verletzungen hätten stattdessen eine große Rolle gespielt, so Arndt. Wie die Zukunft konkret aussehen wird und welche Veränderungen es geben soll, wird sich in den kommenden Wochen zeigen - dann, wenn die Enttäuschung nicht mehr ganz so groß ist.


ARTIKEL : DANIEL GEORGE
FOTO : FRANK GEHRMANN [HCA-Präsident Jürgen Arndt ]
SVS am Mai 27 2014 09:02:13 · Drucken
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